Mäuse im Vergleich: Der Gamer und sein Mäuschen

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Inhalt

Welche Maus brauchen Sie zum Zocken? Ein ‚Dota 2‘-Coach und Computer Bild helfen beim optimalen Kauf.

Was wurde getestet?

Im Vergleichstest prüfte man 10 Gaming-Mäuse. Als Testkriterien dienten Spieletauglichkeit, Handhabung beim Arbeiten, Funktionsumfang, Zusatzfunktionen und Anschluss am PC. Die Mäuse wurden mit „gut“ bis „ausreichend“ benotet.

  • 1

    G502 Proteus Core

    Logitech G502 Proteus Core

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi

    „gut“ (2,12) – Testsieger

    „... Was den Testern besonders gefiel: Der Bewegungswiderstand lässt sich mit Zusatzgewichten erhöhen. Ebenfalls gut: Wer die spürbare Rasterung beim Drehen des Mausrades nicht mag, kann sie ganz einfach abstellen.“

  • 2

    Nyth

    Roccat Nyth

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 12000 dpi

    „gut“ (2,23)

    Spieletauglichkeit (25%): komfortabel (sehr präzise und gut einstellbar, feinfühlige, ‚weiche‘ Umsetzung, ‚Tastenfeld‘ aber allgemein zu groß, um einfach erreichbar zu sein) (2,17);
    Handhabung beim Arbeiten (25%): etwas unkomfortabel (sehr viele Funktionen und Bedienmöglichkeiten, Größe anpassbar, umfangreich individualisierbar, aber völlig überfrachtete Maus) (2,67);
    Funktionsumfang (30%): Viele Funktionen (1,33);
    Zusatzfunktionen (15%): Größe anpassbar (3,53);
    Anschluss am PC (5%): Langes USB-Kabel (1,80).

  • 3

    R.A.T. Pro X PixArt ADNS 9800

    MadCatz R.A.T. Pro X PixArt ADNS 9800

    • Ergonomische Maus: Ja;
    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „gut“ (2,27)

    „Eine wie keine: Breite und Länge der R.A.T. Pro X können Zocker je nach Belieben vergrößern oder verkleinern – so lässt sich die Gaming-Maus an große und kleine Spielerhände anpassen. Ebenfalls gut: Der Sensor für die Abtastung von Bewegungen steckt in einem Modul – beim Kauf können Kunden zwischen drei Typen mit Abtasttiefen von 5200 bis 8200 dpi wählen.“

  • 4

    V900

    Rapoo V900

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „gut“ (2,48) – Preis-Leistungs-Sieger

    „Die Rapoo VPro V900 ist nicht nur vergleichsweise günstig, sondern auch richtig gut – so erreichte sie den Preis-Leistungs-Sieg. Sie setzt Mausbewegungen präzise und schnell um, der Bewegungswiderstand ist nahezu ideal. Was fehlt zur Top-Maus? Die V900 ist zwar nicht überfrachtet, die Ausstattung aber etwas dürftig. Und die seitlich gummierten Flächen sind nicht jedermanns Sache.“

  • 5

    Naos 8200

    Mionix Naos 8200

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „befriedigend“ (2,52)

    „Das schwedische Unternehmen Mionix landete mit seinem Top-Modell Naos 8200 im Mittelfeld. Den Testern gefiel die Form, die Maus liegt auch nach einer längeren Session angenehm in der Hand. Und auch bei Präzision und Reaktionszeit überzeugte die Naos. Mit 99 Gramm ist sie aber einen Tick zu leicht – das genaue Anvisieren eines Gegners ist so nicht immer möglich.“

  • 6

    Kudos Z-9

    SpeedLink Kudos Z-9

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „befriedigend“ (2,57)

    Spieletauglichkeit (25%): etwas unkomfortabel (etwas unruhig, aber präzise, Gewicht etwas zu gering, daher nicht immer genaue Steuerung möglich, einige Zusatztasten unsinnig angeordnet) (3,00);
    Handhabung beim Arbeiten (25%): komfortabel (sehr leicht, gute Haptik, angenehme Handhabung und großer Funktionsumfang) (2,33);
    Funktionsumfang (30%): Viele Funktionen (1,76);
    Zusatzfunktionen (15%): Wenige zusätzliche Funktionen (4,13);
    Anschluss am PC (5%): Langes USB-Kabel (1,80).

  • 7

    Mamba Tournament Edition

    Razer Mamba Tournament Edition

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 16000 dpi

    „befriedigend“ (2,58)

    Spieletauglichkeit (25%): komfortabel (sehr präzise und gut einstellbar – aber 16 000 dpi sind sinnlos! Wenige, aber sinnvoll angeordnete Zusatztasten) (2,00);
    Handhabung beim Arbeiten (25%): etwas unkomfortabel (nur grundlegende Funktionen, Bedienung und Oberfläche aber angenehm) (3,00);
    Funktionsumfang (30%): Kein Speicher für Tastenbelegung (2,16);
    Zusatzfunktionen (15%): Wenige zusätzliche Funktionen (3,93);
    Anschluss am PC (5%): Langes USB-Kabel (1,80).

  • 8

    Drakonia Black

    Sharkoon Drakonia Black

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 8200 dpi

    „befriedigend“ (2,74)

    „Günstig und gut? Nicht ganz: Die Drakonia erreichte nur ein ‚befriedigend‘. Die Gründe: Sie ist etwas groß – für Spieler mit kleinen Händen sind daher nicht alle der sechs Zusatztasten problemlos erreichbar. Zudem sind die Tasten etwas wackelig, die Verarbeitung wirkt nicht wie aus einem Guss. Gut: Der Bewegungswiderstand lässt sich mit den mitgelieferten Gewichten erhöhen.“

  • 9

    Rival 300

    SteelSeries Rival 300

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 6500 dpi

    „befriedigend“ (2,81)

    „Die Rival 300 Fade Edition hat eine etwas eigenwillige Farbgebung, aber wenig Schnickschnack an Bord. Die Bedienung klappt blind, selbst bei der ersten Verwendung – kinderleicht. Mausbewegungen und Eingaben per Tasten überträgt sie ohne lästige Verzögerungen zum PC. Als etwas störend empfanden die Tester die seitlich geriffelte Fläche und den unübersichtlichen Treiber.“

  • 10

    uRage Reaper nxt.

    Hama uRage Reaper nxt.

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 4000 dpi

    „ausreichend“ (3,59)

    „Ist die Hama ein Preisbrecher? Nein! Sie ist zwar die günstigste Maus im Test, hat aber ein paar Nachteile: Durch das offene Gehäuse strahlt den Spieler die Beleuchtung an. Das ist zwar ein Hingucker, aber ob Zocker das auch auf Dauer ertragen? Zudem ist das Gehäuse der Hama sehr kantig – das ist unangenehm und stört insbesondere bei längeren Spiele-Sessions.“

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