Lautsprecher im Vergleich: Zentralorgan

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Alles tönt aus einem Punkt: Koaxial-Chassis verheißen genaueste Abbildung sowie plausibelste Räumlichkeit. Doch warum müssen Doppel-Chassis so unterschiedlich sein? Weil es den Königsweg nicht gibt. Cabasse, Tannoy und Thiel haben mit verschiedenen Philosophien ihre Töner perfektioniert und bauen damit attraktivste Standboxen von 2000 bis 10.000 Euro.

Was wurde getestet?

3 Koaxial-Lautsprecher wurden verglichen und mit 72 bis 83 von jeweils 100 Punkten bewertet. Die Benotung erfolgte anhand der Kriterien Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

  • 1

    CS2.7

    Thiel CS2.7

    • Typ: Standlautsprecher;
    • System: Stereo-System

    83 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Sensationell präzises Timing, ein trockener Bass und die Abbildung eines Studiomonitors – ein idealer Mittelweg aus akustischer Lupe und audiophilem Entspannungsmittel. Nur allzu hohe Pegel oder schlechte Raumakustik mag sie nicht.“

  • 2

    Cabasse Java LE

    • Typ: Standlautsprecher;
    • System: Stereo-System

    74 von 100 Punkten – Highlight

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Spielfreudige und unglaublich dynamisch-livehaftige Box mit energetischer Spielweise, kann aber auch ausgewogen, warm und homogen spielen. Hervorragende Ortbarkeit, einzig bei Detailauflösung und Raumtiefe kommt sie an Grenzen.“

  • 3

    Precision 6.4

    Tannoy Precision 6.4

    • Typ: Standlautsprecher;
    • System: Stereo-System

    72 von 100 Punkten

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Sehr spielfreudige, analog warme, feindynamisch perfekte und herausragend natürlich abbildende Box mit dem entscheidenden Mehr an Live-Feeling. Das präzise Bassfundament ist auch bei leisen Pegeln hervorragend eingebunden und präsent.“

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