PC-WELT prüft Lautsprecher (11/2011): „8 Subwoofer im Vergleich“

PC-WELT: 8 Subwoofer im Vergleich (Ausgabe: 12) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Inhalt

Bass können alle Subwoofer. Aber es gibt mehr Unterschiede bei der Qualität als ein paar Hertz hin oder ein paar Watt her. Das PC-WELT-Testlabor fand sie heraus.

Was wurde getestet?

Im Test waren acht Subwoofer, die alle als Bewertung „gut“ erhielten. Untersucht wurden Ausstattung, Klang, Stromverbrauch und Service.

  • Teufel S 5000 SW

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,01) – Test-Sieger

    Preis/Leistung: „günstig“

    „... Wer den S 5000 SW in Aktion hört, dürfte solche Kleinigkeiten vergessen. Der schwarze Bass-Teufel drückte in allen Lagen so kraftvoll, dass nur das eigene Ohr der begrenzende Faktor war. Ob grobmotorisch oder feingeistig, ob Heimkino oder Musik, alles passte, war gerade in der richtigen Dosis straff, voluminös, zurückhaltend oder druckvoll.“

    S 5000 SW

    1

  • Magnat Omega 25A

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,03)

    Preis/Leistung: „günstig“

    „... m Heimkino ließ es der Magnat ordentlich krachen, er drückte etwa Explosionen oder Schusswechsel mit bemerkenswerter Schubkraft in den Hörraum. Musik unterlegte der Omega Sub 25A mit einem kräftigen und klar konturierten Tieftonfundament. Schnelle obere Kickbässe knallten ordentlich, tiefe Frequenzen grollten mit Wucht. Hohe Pegel, Druck und Wucht des Magnat Omega Sub 25A waren auch in größeren Hörräumen fühl- und hörbar.“

    Omega 25A

    2

  • Nubert NuBox AW-441

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,04)

    Preis/Leistung: „günstig“

    „... Im Heimkino brachte der Nubert AW-441 brutale Explosionen mit dem erforderlichen Druck, Klänge mit dezentem Bassanteil, etwa Pferdegetrappel, wiederum fein differenziert zu Gehör. Tiefe Bassfrequenzen, Kick- und Oberbässe in Musikstücken spielt er knackig und ohne Pegelschwächen. In großen Räumen fehlte jedoch etwas Wucht. Nubert gibt als einziger Hersteller fünf statt zwei Jahre Garantie.“

    NuBox AW-441

    3

  • Boston Acoustics ASW 250

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,12) – Preis-Leistungs-Sieger

    Preis/Leistung: „sehr günstig“

    „... Besonders beeindruckend: Bei Musik meisterte der Boston ASW 250 laute und leise Pegel mit feiner Dynamik und guter Differenzierung. Trotzdem klangen Kickbässe kräftig und knackig. Dank seiner Pegelfestigkeit kann er auch größere Räume anständig beschallen. Der hohe Stromverbrauch im Standby und leise hörbares Netzbrummen trübten das Vergnügen.“

    ASW 250

    4

  • Yamaha NS-SW310

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,22)

    Preis/Leistung: „günstig“

    „... Im Heimkino überzeugte der Yamaha NS-SW310 trotz kleiner Maße. Explosionen wurden kräftig wiedergegeben, auch dumpfe Schusswechsel klangen ordentlich und dynamisch. Einzig im Tiefbass hörte sich der NS-SW310 doch etwas flachbrüstig an. Bei Popmusik lieferte der Yamaha-Quader kräftige Kickbässe, bei tiefsten Frequenzen liefen aber die Töne etwas ineinander.“

    NS-SW310

    5

  • Canton Sub 8

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,29)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    „... Der Canton Sub 8 meisterte die kräftigen Explosionen Actionreicher Filme problemlos. Mit tiefen, straffen Bässen bei Popmusik kam er gut zurecht, auch ruppige Hiphop-Bassdrums gab er präzise und knackig wieder. In großen Räumen fehlte etwas an Volumen. Und sehr tiefe, laute Töne wurden nicht immer akkurat voneinander getrennt.“

    Sub 8

    6

  • JBL Studio Sub150P

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,32)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    „... Bei Filmexplosionen langte er kräftig hin und und zeigte seine hohen Leistungsreserven auch bei ganz tiefen Tönen. Im Musikbetrieb gab sich der JBL-Subwoofer etwas zu weichgespült: Kickbässen fehlte es zwar nicht an Pegel, aber an Druck und Präzision. Bei höheren Frequenzen mangelte es an Kontur.“

    Studio Sub150P

    7

  • Elac SUB 111.2 ESP

    • Typ: Subwoofer

    „gut“ (2,33)

    Preis/Leistung: „preiswert“

    „... Der Sub 111.2 ESP bot kräftige und wuchtige Explosionen. Basskräftigen Musiktiteln lieferte er ein durchaus sattes Fundament. In größeren Räumen ging ihm bei hohen Pegeln im Oberbass aber etwas die Luft aus. Bei hoher Lautstärke und tiefen Bässen sind am Bassreflexrohrleise Luftgeräusche zu hören.“

    SUB 111.2 ESP

    8

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