KITE & friends

Inhalt

Die meisten Hersteller haben neben ihren Freestyle- und Hochleistungsschirmen mittlerweile auch spezielle Depowerkites für Ein- und Aufsteiger im Programm. Diese sollten den Piloten möglichst nicht überfordern, ein Höchstmaß an Stabilität und Sicherheit bieten und zudem mit den Fähigkeiten des Kiters ‚wachsen‘. Wir konnten die aktuellen Einsteigermodelle von Ozone und Gin ausgiebig fliegen und erlebten zwei völlig unterschiedliche Konzepte.

Was wurde getestet?

Getestet wurden zwei Kites. Testkriterien waren Verarbeitung, Ausstattung sowie Preis/Leistung.

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  • Inuit II

    Gin Kiteboarding Inuit II

    • Bau­art: Soft

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 3 von 5 Punkten

    „Gins INUIT ist ein Cruiser: Einmal in Strömung gebracht, bringt ihn so schnell nichts aus der Ruhe. Rider, die erste Erfahrungen mit einem Depowerkite machen wollen und gerne chillig am Strand auf und ab fahren, werden sie mögen. Allerdings ‚wächst‘ man aufgrund der Sprungleistung und des geringen Depowers recht schnell aus diesem Kite heraus.“

  • Access XT

    Ozone Access XT

    • Bau­art: Soft

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „Die ACCESS von Ozone ist ein gutmütiger Openceller, der auch böige Binnenlandwinde verträgt und gut für erste Sprünge geeignet ist. Hervorzuheben sind die große Windrange, der gute Sicherheitsstandard sowie die materialschonenden Überdruckventile. Ein Kite, der auch als Schulungs-Kite uneingeschränkt zu empfehlen ist.“

  • Tests

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