Das Content-Management-System Wordpress ist bei Bloggern und Podcastern sehr beliebt, aber auch viele Unternehmer setzten für ihren Internetauftritt auf die kostenlose Server-Software. Wordpress-Tools für den Mac ermöglichen es Anwendern, Inhalte komfortabler und sicherer im Web zu publizieren.
Was wurde getestet?
Im Check befanden sich sechs Tools für Wordpress. Es wurden keine Endnoten vergeben.
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Brainjuice Blogo
Betriebssystem: Mac OS X
Typ: Medienerstellung
Freeware: Nein
ohne Endnote
„Die Bedienoberfläche von Blogo, das sich auch auf Tumblr- und Blogger-Blogs versteht, ist sehr aufgeräumt ... Praktisch ist, dass eine Formatierung von markiertem Text über das Kontextmenü möglich ist. ... die Möglichkeiten, Bilder in Beiträgen zu bearbeiten ... stellen ... alle andern Mac-Blogging-Apps in den Schatten ...“
Metaclassy Byword (für Mac)
Typ: Textverarbeitung
Betriebsystem: Mac OS X
Freeware: Nein
ohne Endnote
„... Den trotz der Auszeichnungen gut lesbaren Markdown-Text kann Byword in HTML wandeln ... Anspruchsvolle Anwender vermissen allerdings weitergehende Möglichkeiten wie diejenige, ein Beitragsbild festzulegen.“
MOApp myWPEdit
Betriebssystem: Mac OS X
Typ: Medienerstellung
Freeware: Nein
ohne Endnote
„Der Berliner Entwickler Michael Göbel verfolgt mit myWPEdit einen sehr aufgeräumten, aber gleichzeitig sehr funktionalen Ansatz. Bis zu fünf WordPress-Installationen lassen sich mit der App, die sich auf die Auszeichnungssprache Markdown versteht, parallel bestücken. ... Besonders die Möglichkeiten, mit Bildern umzugehen, sind bemerkenswert. ...“
Red Sweater Software MarsEdit 3
Betriebssystem: Mac OS X
Typ: Medienerstellung
Freeware: Nein
ohne Endnote
„Das altgediente, aber stetig aktualisierte MarsEdit 3 ist das hässliche Entlein unter den Mac-Blogging-Apps, lässt allerdings hinsichtlich der Zahl der Funktionen einen Großteil der Konkurrenz weit hinter sich. ... Praktisch: Beim Vergeben von Tags zeigt MarsEdit per Auto-Vervollständigen bereits vergebene an. Dafür ist das Formatieren von Text über ein Drop-Down-Menü unpraktisch. ...“
Vato Creative Pixel Pumper
Betriebssystem: Mac OS X
Typ: Medienerstellung
Freeware: Ja
ohne Endnote
„... die Möglichkeit, ein Bild per Klick zu positionieren, gefällt. Doch schließlich hat Pixel Pumper zu viele Macken für den produktiven Einsatz. Bisweilen ist die Software nicht in der Lage, einen Beitrag als Online-Entwurf zu speichern. Auch ist Pixel Pumper ... nicht in der Lage, neue Seiten anzulegen oder zu bearbeiten, Sonderfelder werden ebenfalls nicht unterstützt ...“
„... Neben der Ausrichtung zum Text kann man die Größe anpassen, weitergehende Möglichkeiten zur Formatierung oder Bearbeitung gibt es jedoch nicht. Dafür punktet Desk mit vielen unauffälligen Details: Am unteren Rand des Programmfensters, das sich in zwei Farbmodi darstellen lässt, zeigt die Anwendung die Zahl der Zeichen und Wörter sowie die geschätzte Dauer, die ein Leser für einen Beitrag benötigt. ...“
Anlässlich des zwanzigsten ‚Geburtstags‘ des PDF (Portable Document Format) im Juni 2013 lassen wir im Softwareduell zwei aktuelle PDF-Betrachter gegeneinander antreten - den neuen Adobe Reader XI sowie Vorschau von OS X Mountain Lion. Testumfeld: Im Check waren zwei Desktop-Publishing-Programme, die mit 1,7 und 2,3 bewertet wurden.
Als Testkriterien dienten
An PDF-Dateien führt heute kein Weg mehr vorbei: Anleitungen, Formulare, Broschüren, Prospekte, Bücher, Lernmaterialien – solche und andere Unterlagen liegen inzwischen meist im „Portable Document Format“ vor. In den 20 Jahren seit seiner Entstehung hat dieses anfangs umstrittene Format einen wahren Triumphzug erlebt. Das Anzeigen von PDF-Dateien ist kein Problem -
Es muss nicht immer das große Grafikpaket von Adobe sein. Die Anwendungen Affinity Designer, iDraw und Sketch reichen oft aus oder sind auf Spezialgebieten dem Funktionsmonster Illustrator sogar überlegen. Testumfeld: Vier Vektorzeichenprogramme wurden verglichen. Eine abschließende Benotung fand nicht statt.