Smart Home (Haussteuerungen) im Vergleich: Schwach gegen Einbrecher

Stiftung Warentest (test): Schwach gegen Einbrecher (Ausgabe: 8) zurück Seite 1 /von 4 weiter
  • 1

    HomeMatic IP

    eQ-3 HomeMatic IP

    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Rollläden, Haushaltsgeräte, Beleuchtung

    „befriedigend“ (3,1)

    „Nicht gut, aber im Test vorn. Meldet Einbruchversuche gut. Hat als einziger im Test seine Bewegungs-, Fenster- und Türöffnungsmelder gegen Sabotage gesichert, aber nicht die Zentrale. Warnt als Einziger zumindest per Innensirene selbst bei vom Stromnetz getrennter Zentrale. Fernalarm aufs Handy fällt dann aber aus. Ohne Kamera. Einfach zu steuern. Insgesamt leicht zu installieren und zu bedienen, aber Nutzerberechtigungen etwa für Putzkraft schwer einzustellen. Günstig. Preisgünstigstes System. Verbraucht am wenigsten Batterien.“

  • 2

    Home Control

    Devolo Home Control

    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung

    „ausreichend“ (4,0)

    „Kein Schutz bei Stromausfall. Einbruchversuche meldet das System zwar sehr gut, aber nur solange die Zentrale am Strom hängt. Wird der Stecker gezogen, fällt die Alarmfunktion aus. Im unscharfen Zustand meldet der Bewegungsmelder Sabotageversuche wie Diebstahl gar nicht. Ohne Kamera. Nicht ganz einfach zu bedienen. Zugangsberechtigungen für Lebenspartner, Kinder oder Putzkraft einzustellen und zu verwalten erfordert einige Übung. Teuer. Höchster Kaufpreis und mit Abstand höchste Batteriekosten im Test.“

  • 2

    SmartHome

    Innogy SmartHome

    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung

    „ausreichend“ (4,0)

    „Schwacher Sabotageschutz. Meldet Einbruchversuche gut, aber die Zentrale ist nur mangelhaft vor Sabotageversuchen geschützt. Wird die Stromverbindung der Zentrale gekappt, gibt es weder einen Warnton noch einen Hinweis aufs Handy. Mit Kamera. Am besten für mehrere Nutzer. Zugangsberechtigungen für Kinder oder Putzkraft sind leicht einzurichten und zu verwalten, die tägliche Bedienung macht aber Mühe. Die Apps für Android und iOS sind vergleichsweise langsam. Recht teuer. Der Kaufpreis ist recht hoch, Batteriekosten aber vergleichsweise niedrig.“

  • 2

    Magenta SmartHome

    Telekom Magenta SmartHome

    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung

    „ausreichend“ (4,0)

    „Kein guter Melder. Meldet Einbruchversuche nur befriedigend, die Zentrale ist nur mangelhaft gegen Sabotage geschützt. Bei Stromausfall ist das System tot. Mit Kamera. Unflexibel, aber gut erweiterbar. Nur auf ‚Abwesend‘ oder ‚Zuhause‘ programmierbar. Wer es nachts nutzen will, riskiert, versehentlich Alarm auszulösen. Mobilfunk optional, verfügt außerdem als Einziger über WLan und insgesamt vier Funkstandards. Damit offen für Erweiterungen und technische Entwicklungen. Vergleichsweise teuer. Hoher Anschaffungspreis und hoher Batterieverbrauch.“

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Mehr zum Thema Smart Home (Haussteuerungen)