GOLFMAGAZIN: Hot List 2015 (1. Teil) (Ausgabe: 4) zurück Seite 1 /von 19 weiter

Inhalt

Der härteste Test im Golf. Bestenliste der heißesten Schläger 2015.

Was wurde getestet?

Untersucht wurden 38 Golfschläger, darunter 14 Driver, 11 Fairwayhölzer und 13 Hybriden. Eine abschließende Benotung fand nicht statt, es wurden jedoch die Kriterien Spielqualität, Innovation, Optik/Klang/Gefühl sowie der In-Faktor bewertet.

Im Vergleichstest:
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14 Driver im Vergleichstest

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  • J715 Driver

    Bridgestone Golf J715 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Andere setzen auf Einkerbungen und Kanäle, Bridgestone macht für mehr Flexibilität lieber die Krone dünner. Leisten im Inneren sollen für einen Ziehharmonikaeffekt sorgen, der Ballgeschwindigkeit und Abflugwinkel erhöht.
    Minus: Die austauschbaren Gewichte werden extra berechnet.“

  • Big Bertha Alpha 815 Driver

    Callaway Golf Big Bertha Alpha 815 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Dieser 460 ccm-Kopf bietet eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten. Austauschbare Gewichte an der Hacke und Spitze sowie acht verschiedene Lofts. Alles unabhängig voneinander einstellbar. Leichter als das Vorjahrsmodell.
    Minus: Die Inzahlungnahme des Vorgängers ist im Dezember ausgelaufen.“

  • Big Bertha V Series Driver

    Callaway Golf Big Bertha V Series Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Um den Ball weiter fliegen zu lassen, muss man erst einmal den Driver schneller machen. Und deswegen ist die V Series leichter und aerodynamischer. Das Gesamtgewicht beträgt 300 Gramm. Das sind 20 bis 25 Gramm weniger, als bei anderen Big Bertha-Drivern.
    Minus: Wenn Gewicht für Sie das entscheidende Kriterium ist, muss gesagt werden, dass es leichtere Driver auf dem Markt gibt.“

  • XR/XR Pro Driver

    Callaway Golf XR/XR Pro Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Beim Thema Aerodynamik haben die Callaway-Ingenieure den vordersten Teil der Krone zur Schlüsselstelle auserkoren, weil hier im Schwung der größte Luftwiderstand entsteht. In Kombination mit der leichteren und flexibleren Schlagfläche als beim Alpha 815 ist der XR rund 20 Gramm leichter und 150 Euro günstiger als der große Bruder.
    Minus: Lange Schäfte (46 Inch) produzieren nicht automatisch mehr Länge.“

  • Fly-Z Driver

    Cobra Fly-Z Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die längliche Schlagfläche und der große Kopf vermitteln eine hohe Fehlerverzeihung. In Wirklichkeit resultiert diese aber aus dem eingesparten Gewicht im Inneren des Kopfs. Ein Teil des Gewichts wurde an den äußeren Rand verlagert, um für mehr Stabilität bei Off-Center-Treffern und für einen höheren Ballflug zu sorgen. ...
    Minus: Sechs Farben für den Schlägerkopf sind mindestens drei zu viel.“

  • Fly-Z+ Driver

    Cobra Fly-Z+ Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die Entscheidung, ob der Gewichtsschwerpunkt vorne oder weiter hinten liegen soll, überlassen die Cobra-Ingenieure dem Spieler. Ein Sohlengewicht (15 Gramm) kann für mehr Carrylänge nach hinten und für weniger Spin nach vorne gerückt werden. Acht verstellbare Loftpositionen.
    Minus: Einige Golfer brauchen mehr als 11,5 Grad Loft, wenn das Gewicht nachgerückt ist.“

  • JPX-850 Driver

    Mizuno JPX-850 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Zwei Gewichte (je 8 Gramm), die an der zentralen Gleitschiene oder an zwei lateralen Aussparungen eingesetzt werden können. Justierbares Hosel mit acht Positionen.
    Minus: Schwerere Gewichte würden noch mehr Wirkung erzielen.“

  • Vapor Flex Driver

    Nike Vapor Flex Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Mittels der FlexLoft-Technologie können aus fünf Loft- und drei Face-Angle-Varianten insgesamt 15 verschiedene Settings zusammengestellt werden. Mit demselben Schlüssel kann auch der Gewichtsschwerpunkt – für einen veränderten Launch Angle – angepasst werden.
    Minus: Bessere Spieler mögen von der Gewichtsanpassung begeistert sein, die geschlossene Schlagflächenstellung wird ihnen dagegen weniger gefallen.“

  • Vapor Speed/Pro Driver

    Nike Vapor Speed/Pro Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die Nike-Strategie erscheint auf den ersten Blick kontraproduktiv: Versteifung des Kopfs für mehr Flexibilität. Die Theorie dahinter: Der hintere Teil des Kopfs wird stabilisiert, um den vorderen Bereich – speziell das Schlägerblatt - flexibler zu machen. Sogenannte, parallele FlyBeams verstärken das Sohlen-Cavity ...
    Minus: Ein größeres Angebot an Schäften, für die kein Aufschlag erhoben wird, wäre schön.“

  • G30/SF Tec/LS Tec Driver

    PING G30/SF Tec/LS Tec Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die Turbulator-Technologie an der Krone des Kopfs vermindert störende Luftströmungen im Abschwung und erhöht damit die Schlägerkopfgeschwindigkeit. Zwei unterschiedliche Köpfe: LS (low spinning) TEC mit einem tiefen Schwerpunkt für bessere Spieler und SF TEC (leichter, Schwerpunkt in der Hacke) für Spieler, die den Slice bekämpfen wollen. ...
    Minus: Schade, dass das Sohlengewicht nicht angepasst werden kann.“

  • Z545/Z745 Driver

    Srixon Z545/Z745 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Zwei Wege führen zu mehr Länge: Mache die Schlagfläche flexibler und verleihe dem Golfer eine höhere Schlägerkopfgeschwindigkeit. Punkt Eins erreicht Srixon mit einem um 35 Prozent vergrößerten Sweetspot. Für Punkt Zwei sorgt ein High-Balance-Schaft, der leichter und schneller geschwungen werden kann.
    Minus: Der Z545 wäre noch besser, wenn die beiden Sohlengewichte austauschbar wären.“

  • R15/R15 TP Driver

    Taylor Made Golf R15/R15 TP Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Vor über zehn Jahren brachte TaylorMade den ersten justierbaren Driver auf den Markt. Mit der R15-Serie wurde die Idee – weniger Spin, höherer Abflugwinkel – noch einmal weitergedreht. Unterstützt wird dies durch zwei verschiebbare Gewichte ... im vorderen Bereich der Sohle. Es gibt zwölf Hoselpositionen. ...
    Minus: 1.836 Konfigurationen - aber worin besteht der Unterschied zwischen Position 937 und 938...?“

  • 915 D2/D3 Driver

    Titleist 915 D2/D3 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Neu beim 915 ist ein in die Sohle eingearbeiteter Kanal, der den Spin reduzieren und für mehr Länge sorgen soll. Er verfügt über 16 verschiedene manuell einstellbare Hoselpositionen.
    Minus: Es wird auch für Titleist mal Zeit für einen justierbaren Gewichtseinsatz.“

  • D200 Driver

    Wilson D200 Driver

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die einen haben an den Einstellungsmöglichkeiten gearbeitet, die anderen am Gewicht. Und Wilson an beidem. Mit 268 Gramm ist der Schläger vergleichbar leichter als sechs Golfbälle. Der D200 bietet sechs veränderbare Loftpositionen.
    Minus: Leider nur wenige Schaft-Optionen für bessere Spieler.“

11 Fairwayhölzer im Vergleichstest

  • Tight Lies 2 / Tight Lies Ti Fairway

    Adams Golf Tight Lies 2 / Tight Lies Ti Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die neue Form der Slots soll die Schlagfläche noch flexibler machen und die Ballgeschwindigkeit erhöhen. Optisch deutlich ansprechender als die Modelle der Vorjahre.
    Minus: Die Farbgebung wirkt wie ein Grundanstrich.“

  • Big Bertha Alpha 815 Fairway

    Callaway Golf Big Bertha Alpha 815 Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Dieses Modell verfügt über acht Hoselpositionen und zwei austauschbare Sohlengewichte (3 und 30 Gramm). Wechseln die Gewichte ihre Position, hat das einen deutlichen Einfluss auf den Ballflug und die Fehlerverzeihung.
    Minus: Nur zwei Grad Unterschied bei den Standardköpfen (14, 16, 18 Grad).“

  • Big Bertha V Series Fairway

    Callaway Golf Big Bertha V Series Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Sehr vertrauter Anblick, der an gute, alte Big Bertha-Zeiten erinnert – speziell die Warbird-Sohle. Es gibt auch wieder ein Heavenwood 7, das mit einem ungewöhnlich langen Schaft den Ball noch höher in die Luft bringen soll.
    Minus: Das Heavenwood hätte lieber mit einem kürzeren Schaft ausgestattet werden sollen.“

  • XR / XR Pro Fairway

    Callaway Golf XR / XR Pro Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Statt über einen justierbaren Kopf verfügt diese Serie über mehrere unterschiedliche Köpfe. Drei unterschiedlich hohe Schlagflächen für Standard- , Pro- und 3Deep-Reihe. Außerdem gibt es noch ein Holz 11. ...
    Minus: Verzierungen auf dem Schläger sind etwas übertrieben.“

  • Fly-Z / Fly-Z+ Fairway

    Cobra Fly-Z / Fly-Z+ Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Um die Schlagfläche flexibler zu machen, hat Cobra besonders festen Stahl benutzt. Beide Versionen sind justierbar. Der Fly-Z hat eine höhere Flugkurve und ist fehlerverzeihender.
    Minus: Ein Holz mit einem 43-Inch-Schaft sollte nicht eine Standard-, sondern besser eine Sonderanfertigung sein.“

  • JPX-850 Fairway

    Mizuno JPX-850 Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Wer mit den Fairwayhölzern gelegentlich dünne Schläge produziert, ist bei Mizuno richtig. Die geschwungene ‚Shock Wave Sohle‘ soll dünnen Schlägen zusätzliche Energie liefern. Die drei angebotenen Köpfe können in je acht Loftpositionen gebracht werden.
    Minus: Das Holz 3 wirkt ein wenig zu mächtig.“

  • Vapor Speed / Flex Fairway

    Nike Vapor Speed / Flex Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Obwohl die kompakte Flex-Version im Gegensatz zum Speed justierbar ist, verfügen beide Hölzer über einen Kanal in der Sohle für mehr Flexibiliät und Länge. Der etwas größere Speed-Kopf sorgt für eine höhere Flugbahn.
    Minus: Zwei Loft-Optionen für den Speed (15 und 19 Grad) sind zu wenig.“

  • G30 Fairway

    PING G30 Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Wie der Driver mit der Turbulator-Technik ausgestattet. Dünne und feste Schlagfläche. Drei justierbare Köpfe. Die Turbulatoren dienen gleichzeitig als Ausrichtungshilfe.
    Minus: Das Holz 3 hat 14,5 Grad statt wie allgemein üblich 15 Grad.“

  • R15 / R15 TP Fairway

    Taylor Made Golf R15 / R15 TP Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Verfügt über das gleiche Front Track System wie der Driver, nur mit dem Unterschied, dass lediglich ein 25 Gramm-Gewicht zum Verschieben vorhanden ist. Jeder Kopf kann um zwei Grad Neigung verändert werden.
    Minus: Das Holz 5 ähnelt eher einem Hybriden.“

  • 915F / 915Fd Fairway

    Titleist 915F / 915Fd Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Der Kanal in der Sohle ist noch dünner und dichter hinter der Schlagfläche als beim Driver. 16 Einstellungen für beide Hölzer. Die kleinere und kompaktere Fd-Version ist eher für bessere Spieler gedacht.
    Minus: Es beeinflusst nicht die Spielqualität, aber das Reinigen des Sohlenkanals ist eine Fummelarbeit.“

    Info: Dieses Produkt wurde von GOLFMAGAZIN in Ausgabe 4/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
  • D200 Fairway

    Wilson D200 Fairway

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Leichtestes Holz der Firmengeschichte, ausgestattet mit einem 49-Gramm-Schaft. Sehr dünne Schlagfläche aus sehr festem Stahl.
    Minus: Wer ein leichtes Holz benötigt, bräuchte auch mehr hohe Loft-Optionen.“

13 Hybriden im Vergleichstest

  • Red Hybrid

    Adams Golf Red Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Das 25-Gramm-Gewicht in der Sohle ist manuell veränderbar. Allein dadurch lässt sich ein Slice oder Hook bekämpfen.
    Minus: Jede Gewichtsveränderung verlangt mehrere Handgriffe.“

  • Tight Lies Hybrid

    Adams Golf Tight Lies Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Gut versteckte, aber effektive Schlitze von der Krone bis zur Sohle beugen Distanzverlust auch bei ungenauen Treffern vor. Die zur Hacke und Spitze angehobene Sohle unterstützt auch Schläge aus schlechteren Lagen.
    Minus: Ein hochwertiges Hybrid braucht auch einen Griff von bester Qualität.“

  • Big Bertha Alpha 815 Hybrid

    Callaway Golf Big Bertha Alpha 815 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Tour-Look mit jeder Menge Technik, die auch dem Normalgolfer hilft. Die sehr dünne Schlagfläche sorgt für mehr Länge.
    Minus: Auf die typische Callaway-Markierung als Ausrichtungshilfe wurde verzichtet.“

  • Big Bertha Hybrid

    Callaway Golf Big Bertha Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Einer der größten Hybrid-Köpfe im Test. Mehr Gewicht im hinteren Teil sorgt für Stabilität und einen höheren Abflugwinkel.
    Minus: Auch mit den vielen Einstellmöglichkeiten bleibt dies nur das drittbeste Callaway-Hybrid.“

  • XR / XR Pro Hybrid

    Callaway Golf XR / XR Pro Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Das Sohlengewicht wurde gegenüber dem Vorgänger X2 Hot tiefer und weiter nach vorne gelegt. Das bringt auch dem unteren Teil der Schlagfläche mehr Flexibilität. Ein Vorteil gerade bei dünnen Treffern.
    Minus: Das Pro-Modell ist vom Gefühl eher mit einem Driving-Iron vergleichbar.“

  • Fly-Z / Fly-Z XL Hybrid

    Cobra Fly-Z / Fly-Z XL Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Diese Hybriden vereinen Länge mit Präzision – eine der größten Schwierigkeiten bei langen Eisen. Das XL-Modell ist dank Offset und geschlossen stehender Schlagfläche ein Slice-Killer.
    Minus: Die Schäfte bei Modellen mit höheren Lofts sind zu lang.“

  • JPX-850 Hybrid

    Mizuno JPX-850 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Eine Schlagfläche mit extra-großem Sweetspot für mehr Fehlerverzeihung.
    Minus: Die offene Schlagfläche des 2er-Hybrid ist nur für eine kleine Zielgruppe.“

  • Vapor Speed / Flex Hybrid

    Nike Vapor Speed / Flex Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Für Extra-Power baute Nike einen Schlitz in den vorderen Bereich der Sohle. Der steigert die Biegsamkeit der Schlagfläche. Die Gewichtsverteilung sorgt für Stabilität, auch bei Fehlschlägen.
    Minus: Der Nike-Swoosh auf so einem kleinen Kopf wirkt wie ein Werbeschild.“

  • G30 Hybrid

    PING G30 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Die Schlagfläche ist sehr dünn und flexibel. Kopfgröße und Gewichtung wurden dahin optimiert, dass Schläge mit niedrigen Lofts Höhe erreichen; Schläge mit hohen Lofts gleichzeitig keine ‚Kerzen‘ produzieren.
    Minus: Für ein nicht justierbares Modell vergleichsweise teuer.“

  • R15 Hybrid

    Taylor Made Golf R15 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Lassen Sie sich vom Tour-Look nicht blenden. Der R15 mit seinem Sohlenschlitz ist eine Jedermann-Waffe und besonders gut in Sachen Fehlertoleranz. Die gewünschte Länge lässt sich mit dem veränderbaren Loft beeinflussen.
    Minus: Erdnussform gepaart mit langem Schaft kann abschrecken.“

  • 915H / 915Hd Hybrid

    Titleist 915H / 915Hd Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Gold

    „Plus: Ein weiterer Schläger weg vom ‚Nur-für-bessere-Spieler‘-Image. Der Schlitz in der Sohle ist tiefer als beim Driver der Serie und bringt mehr Flexibilität und weniger Spin.
    Minus: Sieben Köpfe, jeder mit 16 Einstellungsmöglichkeiten sind zu viel Auswahl.“

  • Exotics E8 Hybrid

    Tour Edge Exotics E8 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Die flexible Sohle bringt mehr Länge.
    Minus: Das justierbare Sohlengewicht ist nicht frei zugängig.“

  • D200 Hybrid

    Wilson D200 Hybrid

    • Benut­zer­typ: Her­ren, Damen

    ohne Endnote – Silber

    „Plus: Unterschiedliche Kopfgrößen für loftspezifische Präferenzen.
    Minus: Ein 7er-Hybrid mit der Schaftlänge eines Eisen 4?“

Tests

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