M! Games prüft Games (12/2013): „Need for Speed: Rivals“
M! GamesAusgabe: 1/2014Erschienen: 12/2013
Inhalt
Im fiktiven US-Bezirk Redview County brodelt ein Konflikt: Adrenalinsüchtige Straßenraser und tempowütige Polizeistreifen liefern sich Duelle und lassen Euch daran teilhaben - sowohl in schwülstigen vertonten PS-Philosophie-Videoschnipseln, die man am besten ignoriert, als auch auf dem Asphalt. ...
Was wurde getestet?
Im Vergleich war ein Game für vier verschiedene Konsolen. Als Bewertungen wurden 75 und 76 von jeweils möglichen 100 Punkten vergeben.
Testkriterien waren Singleplayer, Multiplayer, Grafik und Sound.
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
1
Need for Speed: Rivals (für PS4)
Plattform: PlayStation 4
Genre: Rennspiel
Freigabe: ab 12 Jahre
Spielspaß: 76 von 100 Punkten
„Dynamische Katz-und-Maus-Autoraserei, die zu sehr auf Tohuwabohu setzt und technisch kein Glanzstück abliefert.“
1
Need for Speed: Rivals (für Xbox One)
Plattform: Xbox One
Genre: Rennspiel
Freigabe: ab 16 Jahre
Spielspaß: 76 von 100 Punkten
Singleplayer: 7 von 10 Punkten;
Multiplayer: 7 von 10 Punkten;
Grafik: 6 von 10 Punkten;
Sound: 7 von 10 Punkten.
3
Need for Speed: Rivals (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Rennspiel
Freigabe: ab 16 Jahre
Spielspaß: 75 von 100 Punkten
„... Spielerisch wirkt ‚Rivals‘ ... unausgewogen und nicht ganz zu Ende gedacht, auch technisch bleiben Wünsche offen ... Insbesondere bei Kurvenfahrten neigt ‚Rivals‘ zu kurzen, aber spürbaren Rucklern, die nichts damit zu tun haben, wie viel tatsächlich gerade los ist - hier hoffen wir auf Nachbesserung per Patch.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games