GBase.de prüft Games (10/2011): „X-Men - Destiny: Review“
GBase.deErschienen: 10/2011
Inhalt
Die X-Men- oder generell die Marvel-Spiele zeichnen sich in letzter Zeit nicht unbedingt durch Tiefgang und Originalität aus. Meist ist das Spielprinzip auf schnell langweilig werdendes Buttonmashing begrenzt, eine abwechslungsreiche Geschichte sucht man auch vergeblich. X-Men - Destiny möchte gerne mit den Vorurteilen aufräumen und versucht sich zumindest stellenweise an neuen Ansätzen. Ging der Versuch dennoch in die Hose?
Was wurde getestet?
Von einem Spiel waren zwei Konsolen-Versionen im Test, die mit 5 von jeweils 10 möglichen Punkten bewertet wurden.
Als Testkriterien dienten Abwechslung, Atmosphäre und Bedienung sowie Langzeitmotivation, Herausforderung und Spieldauer.
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X-Men: Destiny (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Action
Freigabe: ab 16 Jahre
5 von 10 Punkten
Preis/Leistung: „mangelhaft“
„Pro: Nette Idee mit den Teenie-Helden; Viele bekannte Marvel-Charaktere.
Contra: Lahmer Plot; Abwechslungsarme Gegner; Veraltete Grafik; Keine Mehrspielermodi; Schwaches Gameplay; Keine Lokalisierung; Kaum Umfang.“
X-Men: Destiny (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Action
Freigabe: ab 16 Jahre
5 von 10 Punkten
Preis/Leistung: „mangelhaft“
„Selbst der eingefleischte X-Men-Fan muss sich hier die Glaubensfrage stellen. Bei X-Men - Destiny motiviert fast nichts zum Durchspielen oder gar für einen zweiten Lauf. Charaktere, Plot und Gegner sind blass, das Kampfsystem eintönig und die Grafik von vorgestern. Mehrspielermöglichkeiten sucht man ebenfalls vergeblich. So richtig braucht diesen Titel daher niemand.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games