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Schiff ahoi, ihr Landratten! Kommt mit uns auf Kaperfahrt, es wartet fette fette fette Spielspaß-Beute! ...

Lego Pirates of the Caribbean (für 3DS)
Spielspaß: 80%
„... Das Highlight sind wie immer die überaus lustigen Videosequenzen, die Schlüsselszenen aus den Filmen parodistisch nachstellen. Wer nicht schmunzelt, wenn Lego-Jack in seiner unnachahmlichen Art über den Bildschirm stolpert, der gehört eindeutig kielgeholt.“
Lego Pirates of the Caribbean (für DS)
Spielspaß: 80%
„... Die Orte sind detailliert gestaltet und gut wiederzuerkennen. Besonders schön: Das für Seefahrer lebenswichtige Wasser ist für ein Lego-Spiel ausgesprochen realistisch. Auch eure geliebten Charaktere werdet ihr alle im Spiel wiederfinden. ...“
Lego Pirates of the Caribbean (für PS3)
Spielspaß: 80%
„Gelungener Lego-Titel mit zugkräftiger Lizenz und viel Humor.“
Lego Pirates of the Caribbean (für PSP)
Spielspaß: 80%
„Was die Lego-Spiele neben leicht zugänglicher Familienunterhaltung auszeichnet, ist natürlich die Filmatmosphäre im putzigen Spielzeuggewand. Hier haben die Entwickler wieder ganze Arbeit geleistet. Untermalt vom grandiosen Originalsoundtrack besucht ihr bekannte Schauplätze wie Port Royal, Tortuga, die Black Pearl und Singapur. Technisch gibt sich LEGO Pirates keine Blöße. ...“
Lego Pirates of the Caribbean (für Wii)
Spielspaß: 80%
„... der Titel ist äußerst liebevoll gemacht und überrascht mit abwechslungsreichen Aufgaben. Die Actioneinlagen sind zwar anspruchslos, dafür fordern die spannenden Rätsel, und die Videosequenzen sind meiner Meinung nach die lustigsten aus allen Klötzchen-Titeln. ...“
Lego Pirates of the Caribbean (für Xbox 360)
Spielspaß: 80%
„PRO: interessante Rätsel; viel Abwechslung; lustige Videosequenzen; Piratenatmosphäre.
CONTRA: simples Kampfsystem; ungenaue Sprungeinlagen; weitgehend innovationslos.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games