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Die HD-Übertragung des 3DS-Spiels auf PC & Co. sorgt auch ohne Touchscreen und 3D für tollen Gruselspaß.
Resident Evil: Revelations (für PS3)
„gut“ (1,76)
„... Die aus Teil 4 bekannte Ballerperspektive passt hervorragend, der stimmungsvolle Orchester-Soundtrack und die Knobelmasse erinnern an ‚RE: Code Veronica‘. Aber vor allem der düstere Ozeandampfer mit seinen mutantengefüllten Gängen sorgt für ordentlich Gruselstimmung – und das war bei ‚Resi‘ schon immer das Wichtigste.“
Resident Evil: Revelations (für Xbox 360)
„gut“ (1,76)
Spieleinstieg (15%): 2,00;
Grafik-/Soundqualität (25%): 2,00;
Steuerung (10%): 1,50;
Einzelspieler-Modus (37,5%): 1,50;
Mehrspieler-Modus (12,5%): 2,00.
Resident Evil: Revelations (für PC)
„gut“ (1,82)
„Revelations bietet das Beste aus der Resident-Evil-Geschichte und kombiniert es zu einem wohlschmeckenden Horror-Cocktail. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games