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Emotionaler Höllenritt: Beim FREIHEITSKAMPF DER AMERIKANER schäumt man mitunter vor Wut - aus vielen Gründen.
Homefront (für Xbox 360)
„befriedigend“ (3,19)
Preis/Leistung: „teuer“
„... Die Kampagne bietet lediglich vier bis fünf Stunden Spielzeit. So kurz darf ein Spiel einfach nicht sein. COMPUTERBILD SPIELE wertet deswegen Homefront um eine ganze Note ab. Schade drum, weil es dem Entwickler durchaus gelingt, Bilder zu präsentieren, die einen nicht so schnell wieder loslassen, und so eine Handvoll intensiver Momente aufzufahren. Man ahnt, was bei längerer Spieldauer hier mögliche gewesen wäre. ...“
Homefront (für PC)
„ausreichend“ (3,58)
Preis/Leistung: „teuer“
„Stark: düstere Atmosphäre; guter Mehrspielermodus; spannende Grundidee.
Schwach: viel zu kurze Kampagne; mäßige Story; durchschnittliche Grafik.“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games