4Players.de prüft Games (3/2011): „Test: Warriors: Legends of Troy“
4Players.deErschienen: 03/2011
Inhalt
Bislang haben sich Koeis Massenprügler mit fernöstlichen Mythen beschäftigt. Jetzt nimmt man sich erstmals eines westlichen Szenarios an und versucht, Homers Ilias in ein bild- und tongewaltiges Kampfspektakel zu verwandeln. Ein gelungenes Unterfangen oder hätte Koei doch bei seinen Dynasty- und Samurai-Wurzeln bleiben sollen?
Was wurde getestet?
Von einem Spiel waren zwei verschiedene Konsolen-Versionen im Test.
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Warriors: Legends of Troy (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Beat'em Up, Action
Freigabe: ab 18 Jahre
„ausreichend“ (50%)
„Trotz konzeptionell guter Ideen schafft es Koei Canada nicht, das von Omega Force entwickelte Erfolgsprinzip des Massenprüglers überzeugend mit dem Trojanischen Krieg zu verbinden.“
Warriors: Legends of Troy (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Beat'em Up, Action
Freigabe: ab 18 Jahre
„ausreichend“ (50%)
„Ein Titel aus Koeis Massenprügler-Serie mit westlichem Mythen-Hintergrund? Her damit! Doch die Euphorie wird bereits im Titelbildschirm gebremst, in dem deutlich wird, dass nicht die Meister von Omega Force, sondern das Team von Koei Kanada verantwortlich ist. Und der ‚Warriors‘-Schuh ist für das Team eine Nummer zu groß. Man baut mit dem Kleos-System zwar ein interessantes Belohnungs- und Lebensenergiekonzept ein. Und auch die erzählerische Grundlage des Trojanischen Kriegs stimmt auf das Schlachtgeschehen ein. Doch wird der mechanisch und vor allem technisch qualitative Unterschied zu den letzten Dynasty Warriors deutlich ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games