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Funktionsjacken im Vergleich:

Warm drüber
klettern - Heft 2/2017

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Proton AR Hoodie

ohne Endnote

„Mit seinem Materialmix strebt Arc'teryx ... eine Balance zwischen Isolation und Luftaustausch für bewegungsintensiven Sport an, was der körpernah geschnittenen Jacke auch sehr gut gelingt. Nur die sehr eng anliegenden Unterarme sind hier etwas kontraproduktiv. Die Bewegungsfreiheit überzeugt. ... Wenn es nicht zu kalt ist oder man in Bewegung bleibt, liefert das Proton Hoody eine gute Isolation bei angenehmem Klima.“

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421913Z80-XS

ohne Endnote

„... glänzt mit einem hervorragenden Wärme-Gewichts-Verhältnis. Die Daunenkammern sind aufwändig geschnitten und üppig mit wasserabweisender Daune gefüllt. Angefangen vom langen Schnitt über die tiefen Taschen bis zur verstellbaren, helmtauglichen Kapuze passt hier einfach alles. ... Eine hervorragend gemachte, leichte und sehr warme Jacke für extreme Einsätze. Auch die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen.“

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Trilogy Synthesis Down Jacket

ohne Endnote

„Der Clou ... sind die nahtlosen Daunenkammern, die bei der Herstellung des Außenmaterials mit eingewebt werden. Das spart Gewicht und macht die Jacke winddichter und robuster. Die körpernah geschnittene Jacke isoliert sehr gut und lässt beim Klettern die volle Bewegungsfreiheit. ... Wer keine Kapuze braucht, erhält eine robuste, leichte Daunenjacke, die ein breites Temperatur-und Einsatzspektrum abdeckt.“

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Patagonia Men's Nano Puff Jacket

M's Nano Puff Jacket

ohne Endnote

„Das Nano Puff Jacket zählt zu den Klassikern unter den leichten Isojacken mit Kunstfaserfüllung. Aktuell kommt dazu Primaloft Gold Eco zum Einsatz, das zu 55 Prozent aus recycelten Fasern besteht. Die Wärmeleistung geht für das geringe Gewicht in Ordnung. Der Kragen könnte noch etwas höher sein. Tragekomfort und Handling passen.“

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