Fahrräder im Vergleich: Grenzen der Vernunft

RennRad: Grenzen der Vernunft (Ausgabe: 9-10/2009) zurück Seite 1 /von 14 weiter

Inhalt

Wie viel Geld darf ein Rennrad kosten? Ab wann fängt die Spinnerei an? Für wen ist ein 5000-Euro-Rennrad sinnvoll? Unser Test gibt Antworten.

Was wurde getestet?

Im Test waren zehn Fahrräder. Es wurden die Kriterien Rahmen, Fahrverhalten (Steigung, Abfahrt, Wendigkeit ...), Ausstattung und Preis/Leistung getestet, jedoch keine Gesamtnoten vergeben.

  • Bergamont Dolce 9.9

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Ein solides Rad: Das Design dezent, das Fahrverhalten ausgewogen und die Ausstattung ‚rund‘. Das Bergamont ist kein hochgezüchteter Spezialist sondern voll alltagstauglich. Der Preis ist angemessen.“

    Dolce 9.9
  • Circle Cycles Revolution

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Technisch super. Alltagstauglicher als der Rest. Für den Renneinsatz besser als die (teurere) Stahl- und Titankonkurrenz. Jede Verbesserung wäre überproportional teuer. Bester Spagat zwischen Training und Rennen. Leider nur vier Rahmengrößen.“

    Revolution
  • Focus Bikes Izalco Team Milram

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Beschleunigt wie ein Düsenjet, extrem leicht, erstklassige Ausstattung. Einzige Schwäche: Durch das leichte Vorderrad und die enorme Wendigkeit ist die Laufruhe eingeschränkt - ein Luxusproblem. Selbst für 7000 Euro kann man eben nicht alles haben ...“

    Izalco Team Milram
  • Lapierre X-Lite II Ultimate ISP

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 6 von 10 Punkten

    „Das bildschöne Lapierre ist der totale Wahnsinn. Leider nicht nur im sportlichen, sondern auch im finanziellen Sinne. Eine Liebeserklärung der Franzosen an den Radsport.“

  • Neueck Speedmetal

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten

    „Gelungener Einstand. Wendig, entspannte Sitzposition, hochwertige Ausstattung, aber teuer. Der Prototyp ist noch zu schwer, das Design schon vielversprechend. ...“

  • Nevi Stelvio

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten

    „Super Rahmen mit vorwiegend hochwertiger Ausstattung. Die Laufräder trüben den Fahrspaß. Gut: Teuscher bietet den Rahmen mit anderen Laufrädern und auf Maß gefertigt.“

  • Norwid Skagen

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 6 von 10 Punkten

    „Ein klassisches und vor allem schönes Rennrad, super verarbeitet, sehr komfortabel. Technisch gibt es Besseres; Billigeres sowieso. Aber unter Stahlfans gelten andere Gesetze.“

  • Roy Hinnen O2

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 7 von 10 Punkten

    „Eine Wettkampfmaschine, hochwertig und durchdacht ausgestattet. Der solide Aluminiumrahmen bietet wenig Komfort, aber guten Vortrieb.“

    O2
  • Seven Cycles Axiom Race

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 6 von 10 Punkten

    „Ein edler Rahmen mit passender Ausstattung, eher klassische Erscheinung. Die Maßanfertigung sollte perfekt auf ihre Bedürfnisse passen. Aufgrund der besseren Laufräder und der schönen Verarbeitung des Rahmens für uns der bessere Titan-Renner.“

    Axiom Race
  • Univega Via Mountain King

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten

    „Ein Schmückstück. Fährt super, ist aber durch Carbonspeichen, integriertes Sitzrohr und (noch) fehlenden Anti-chain-suck-Schutz empfindlicher als andere. Hervorragend ausgestattet.“

    Via Mountain King

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