Procycling - Heft 6/2011

Inhalt

Ein Rennrad im annähernd fünfstelligen Euro-Bereich? Für viele Radsportler kaum vorstellbar. Doch auch ein absolutes Edelrad muss kein Traum bleiben. Es muss ja nicht sofort ein Komplettrad sein; anfangs genügt das Rahmenset, mit vorhandenen Komponenten aufgebaut, und bei den Laufrädern lässt sich auch der eine oder andere Tausender sparen. Und überhaupt: Auch die günstigeren Modelle dieser Auswahl sind absolut traumhaft.

Was wurde getestet?

Im Test waren sieben Rennräder.

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  • Triple E (Modell 2011)

    Airstreeem Triple E (Modell 2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Am sehr steifen Rahmen, der nicht zuletzt vom massigen Tretlagerbereich mit integriertem Innenlager profitiert, sorgt der lange Sitzdom für Komfort. Was das Handling angeht, erweist sich das EEE als berechenbarer Untersatz, der zwar in Sachen Agilität vom Minimalgewicht und den superleichten Rädern profitiert, dabei jedoch guten Geradeauslauf bietet. ...“

  • Gallium Pro (Modell 2011)

    Argon 18 Gallium Pro (Modell 2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Trotz der hohen Steifigkeit fühlt sich der Rahmen nicht hart an; die ausgewogene Geometrie bietet keine Überraschungen. Der Gang zur Waage jedoch schon: Mit 7,8 Kilo zuzüglich Pedalen ist das Gallium Pro trotz geringen Rahmengewichts kein leichtes Rad, zumal in diesem Preisbereich. ...“

  • Oltre Dura Ace (2011)

    Bianchi Oltre Dura Ace (2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Rasante Beschleunigung und spielerisches Handling zeichnen den Italiener aus; die Kombination aus hoher Steifigkeit und Minimalgewicht sorgt für ein äußerst agiles Fahrverhalten, das zu ständigen Antritten verführt. ...“

  • Lapierre Sensium WS

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Die Testkonfiguration, wiewohl vom Hersteller vorgegeben, ist wohl der Traum so manchen Rennradfans: eine komplette Dura-Ace und die leichten und steifen R-Sys-Laufräder von Mavic an einem Rahmen, der sportliche Fahreigenschaften mit hohem Komfort vereint. ...“

  • R.E.X. (Modell 2011)

    Principia R.E.X. (Modell 2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Mangelnde Steifigkeit und übergroße Härte kann man dem dezenten Dänen nicht nachsagen; im Vergleich zu Carbon-Rahmen ist kein definitiv vom Material herrührender Unterschied in der Fahrcharakteristik spürbar. Die Geometrie ist ausgewogen, das Lenkverhalten neutral; das Rex lässt sich gut beschleunigen. ...“

  • ReneRosa Purple (Modell 2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Das Testrad wiegt nur wenig mehr als sechs Kilo; lässt man die an die Grenze der Alltagstauglichkeit gehende Tune-Schwarzbrenner-Laufräder weg und ordert normales Tune-Material ... liegt man bei glatt 2.000 Euro Ersparnis immer noch unter sieben Kilo. Dabei liefern die Weissingers eine steife, laufruhige Rennmaschine im Aero-Design ab, die, was Beschleunigung und Handling angeht, kaum zu toppen ist. ...“

  • Mitus 0.4 (Modell 2011)

    Viner Mitus 0.4 (Modell 2011)

    • Typ: Renn­rad

    ohne Endnote

    „... Mit vergleichsweise langem Steuerrohr ist die Sitzhaltung auf dem Sloping-Rahmen angenehm entspannt; dass das Mitus wie der Blitz nach vorne geht, ist angesichts des geringen Gewichts kein Wunder. Die Geometrie der Testmaschine ist ausgewogen ...“

  • Tests

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