Fahrräder im Vergleich: Riders Ready! Watch the Gate!

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Inhalt

Die ersten 4X-Strecken sind wieder gut befahrbar und die Saison steht ganz kurz bevor. Die Fahrer kommen so langsam, aber sicher aus ihren Löchern gekrochen und machen sich fit für die anstehende Rennsaison. Grund genug für uns, mal zu schauen, was der Markt so an neuen 4X-Raketen zu bieten hat und wie sie sich im Kampf gegen die Zeit so anstellen!

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Fahrräder.

  • Absolut SX

    Commencal Absolut SX

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Das Commençal eignet sich vor allem für die etwas ruppigeren Strecken, da der voll gefederte Hinterbau einiges an Schlägen abfängt. Hierin liegt jedoch auch ein kleiner Nachteil: Die Antriebsenergie geht teilweise in die Dämpfung und nicht voll in die Beschleunigung über und ihr benötigt am Start mehr Kraft, um das Bike auf Touren zu bekommen. ...“

  • 4X Team

    Ghost 4X Team

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Guido Tschugg und Johannes Fischbach fahren dieses Rad nicht ohne Grund genau so im World Cup, wie wir es hier im Test haben. Das Bike überzeugt auf ganzer Linie und ist im Test das einzige ‚Ready to race‘-Bike. Am Gewicht und den Parts gibt es nichts zu meckern, der Preis von 1.500 Euro geht dafür mehr als in Ordnung!“

  • Hardy 4X Team

    UMF-Bikes Hardy 4X Team

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Beim UMF kommen die Farbliebhaber auf ihre Kosten. Wie man es von UMF gewohnt ist, kommt auch das ‚Hardy 4X Team‘ in einer knalligen Farb-Combo daher. Fest steht jedoch auch, dass ihr hier ein absolut stabiles und taugliches 4X-Rad bekommt, mit dem ihr es direkt krachen lassen könnt. Antritt und Beschleunigung des UMF sind ausreichend gut. Auf sprunglastigen Strecken hat man ... jedenfalls die Nase vorn.“

  • Romp (2011)

    YT-Industries Romp (2011)

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Viel Fahrrad für wenig Geld! Ihr bekommt hier ein absolut taugliches 4X-Rad, mit dem ihr auf allen gängigen Strecken euren Spaß haben könnt. Die Geometrie ist definitiv so ausgelegt, dass jeder damit Spaß haben kann. Gewichtstechnisch könnte man das Ganze noch etwas pimpen, allerdings ist das Bike auch so schon ‚ready to ride‘. Auspacken, losfahren! ...“

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