Fahrräder im Vergleich: Diese Räder sind der Gipfel

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Damit konnten wir nicht länger hinterm Berg halten: 10 Mountainbikes für jeden Zweck.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zehn Mountainbikes aus verschiedenen Kategorien.

Im Vergleichstest:

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4 Allmountain-Modelle im Vergleichstest

  • Nerve AM 6.0

    Canyon Bicycles Nerve AM 6.0

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Optimal für Ihre nächste Alpen-Überquerung - mit 140 mm Federweg am Heck und 150 mm vorne. Sehr gut: Der recht steife Rahmen flattert nicht, er folgt jedem Lenkimpuls. Außerdem hat das Bike viele Highend-Parts, etwa von Syntace und Easton.“

  • AMR Plus Lector 9000

    Ghost AMR Plus Lector 9000

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Bei diesem Bike-Modell ist der Rahmen aus Carbon. Das hat den Vorteil, dass es sehr steif und leicht ist (wiegt ganze 12,1 Kilo). Beim Antritt beschleunigt es also exzellent. Aber auch beim Downhillfahren ist dieses top ausgestattete Allmountain eine Macht.“

  • Slide 140 9.0

    Radon Slide 140 9.0

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Ein Bike für alle Fälle. Wer mit 140 Millimeter Federweg unterwegs ist, der kann im Gelände jede Situation meistern - vor allem dann, wenn das Allmountain-Fully fein abgestimmt, die Geometrie perfekt und die Ausstattung vom Feinsten ist - so wie bei diesem Modell, das von ‚Mountainbike‘ das Test-Prädikat ‚überragend‘ bekam.“

  • Glide ES

    Stevens Glide ES

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Dank Fox-Federgabel mit variablem Hub (100 bis 140 mm) ist das Bike für jedes Gelände geeignet. Die Geometrie sorgt für wendiges Fahrverhalten, der sensible Hinterbau garantiert Offroad-Spaß. Super: eine komplette Shimano-XT-Ausstattung!“

3 Enduro-Modelle im Vergleichstest

  • Uncle Jimbo 2

    Rose Uncle Jimbo 2

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Hier gilt: Geht nicht, gibt's nicht. Bergab lässt es das Alu-Enduro mit seinem ausbalancierten Fahrwerk richtig stauben, bergauf ist es trotz 14,7 Kilo Gewicht recht flott unterwegs (wenn der Klettermodus am Heck dazugeschaltet wird). Gute Parts.“

  • S-Works Enduro Carbon (2010)

    Specialized S-Works Enduro Carbon (2010)

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „So schön (leicht) kann ein Enduro sein. Hier setzt der Hersteller auf exklusives Carbon, baut so ein klassisches Enduro mit lediglich 12,5 Kilo Gewicht. Seine Ausstattung ist vom Feinsten. Besonders gut: Die Sattelhöhe ist per Lenkerhebel verstellbar.“

  • Trek Scratch 7

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Sie bezwingen Berge eher in der Gondel, verbringen viel Zeit in Bike-Parks? Dann sehen Sie sich dieses Modell einmal genauer an: Es liebt große Sprünge, schnelle Trails und Speed-Passagen - eben all das, was viel Federweg, Haltbarkeit und Mut erfordert.“

3 Race-Modelle im Vergleichstest

  • Flash Carbon Team

    Cannondale Flash Carbon Team

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Mit seinen gerade mal 7,55 Kilo stiehlt dieses Bike selbst hochwertigen Rennrädern die Show. Vorn arbeitet eine 110-mm-Gabel, eine im Querschnitt ovale Sattelstütze sorgt für reichlich Komfort unter dem Hintern. Die Parts sind unübertrefflich gut.“

  • Reaction GTC Pro

    Cube Reaction GTC Pro

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „Bitte festhalten! Mit seinen 10,6 Kilo beschleunigt das sportliche (und sehr steife) Carbon-Hardtail wie ein Blitz. Glücklicherweise hat es vorne eine 100-Millimeter-Federgabel, mit der es selbst grobe Wurzelteppiche im Singletrail sanft überbrettert.“

  • X-Control 510

    Lapierre X-Control 510

    • Typ: Crossrad

    ohne Endnote

    „Wer auch in schwierigem Gelände lange schnell fahren will, braucht ein Race-Fully - am besten mit einem sportlich abgestimmten Fahrwerk wie hier (100 mm Federweg am Heck, 120 mm vorne). Dann haben die Räder im Rennen jederzeit besten Grip.“

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