Fahrräder im Vergleich: Günstig einsteigen

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Inhalt

Wer um die 1.200 Euro in ein Rennrad steckt, bekommt durchaus sehenswerte Radtechnik, die hier und da auch mit Rennqualitäten glänzt. Verstecken muss sich jedenfalls keines unserer Einsteigerrenner.

Was wurde getestet?

Getestet wurden acht Rennräder.

  • Dolomiti 105 (2011)

    Corratec Dolomiti 105 (2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Die Sitzposition auf dem Dolomiti ist rennmäßig gestreckt und ist eher etwas für schnelle Runden statt stundenlange ruhige Touren. Dazu passen auch die Gummibandagen an den Lenkerenden, die verhindern, dass nassgeschwitzte Rennfahrerhände vom Bügel abrutschen. ... Eher auf Laufruhe ausgelegt ist die Lenkgeometrie des Dolomiti - bei schnellen Abfahrten von hohen Bergen eine gute Wahl.“

  • Attempt (Modell 2011)

    Cube Attempt (Modell 2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Seinen günstigen Preis sieht man dem Attempt eigentlich nur beim Blick auf den Kurbelsatz an: Dreifach findet man heute eigentlich fast nur noch in der Einsteigerklasse, dabei hat die Kombination 50/39/30 auch für sportlichere Fahrer viele Vorteile: Auf dem mittleren Blatt kann man in der Ebene schon recht flott fahren, und das 30er Innenblatt ist optimal, wenn es wirklich steil oder lange bergauf geht. ...“

  • Strada 2000 (2011)

    KTM Strada 2000 (2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Auf diesem Rad fühlt sich so ziemlich jeder wohl: Die Sitzhaltung ist weder übermäßig sportlich noch zu aufrecht; das Lenkverhalten berechenbar, ohne langweilig zu sein. ...“

  • Onroad Lite (Modell 2011)

    Müsing Onroad Lite (Modell 2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Der Rahmen fährt sich agil dank seiner hohen Steifigkeit, die Sitzhaltung ist angenehm kompakt. ... Als Aktionsrad spezifiziert, bietet das Onroad Lite gute Komponenten zum günstigen Preis, so etwa die leichten DT-Swiss-Laufräder und natürlich eine komplette Shimano 105, hier in der Kompakt-Variante. ...“

  • Race Comp

    Quantec Race Comp

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Der rheinische Hersteller Quantec nennt es ‚Einsteigerbike‘, doch das Race Comp wird viel eher seinem Namen gerecht, als man beim Anblick der schlichten Maschine denken würde. Der eher kurz gebaute Rahmen ist mit seinem steilen Lenkwinkel ein echter Kurvenstar, den auch ein Radamateur mit Sinn für günstiges, stabiles Material bei einem Rundstreckenrennen einsetzen könnte. ...“

  • Secteur Elite Triple (2011)

    Specialized Secteur Elite Triple (2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Beim Secteur setzt Specialized voll auf Sitzkomfort. Langes Steuer- und kurzes Oberrohr ergeben eine für Rennrad-Verhältnisse sehr aufrechte Sitzposition, was sich schon am geringen Höhenunterschied zwischen Sattel und Lenker erkennen lässt. Genussradler und Freunde der Langstrecke fühlen sich auf so einem Rad pudelwohl, zumal das Specialized auch sonst so einiges zu bieten hat ...“

  • Stelvio (Modell 2011)

    Stevens Stelvio (Modell 2011)

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „Wie man auch ein recht günstiges Rennrad edel aussehen lässt, zeigt Stevens mit dem Stelvio. Rahmen und Gabel wirken wie aus einem Guss, die Anbauteile der Eigenmarke Scorpo sind hochwertig und funktional. Auch die aktuelle Shimano-105-Gruppe glänzt - im Wortsinne mit schöner Optik, im übertragenen Sinne mit bester Funktion von Bremsen und Schaltung. ...“

  • 2.1

    Trek 2.1

    • Typ: Rennrad

    ohne Endnote

    „... Herrlich direkt ist das Lenkverhalten, agil zirkelt das Alu-Rad durch die Kehren, dabei ist die Sitzhaltung sehr entspannt dank des vergleichsweise langen Steuerrohrs in Kombination mit einem kurzen Oberrohr. ... ein schönes Schlechtwetterrad für das ganzjährige Training. Und zwar mit Tour-de-France-erprobter Geometrie.“

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