Fahrrad News prüft Fahrräder (12/2010): „Mountainbikes 2011 - Acht für Speed und Spaß im Gelände“

Fahrrad News: Mountainbikes 2011 - Acht für Speed und Spaß im Gelände (Ausgabe: 1) zurück Seite 1 /von 7 weiter

Inhalt

In der letzten Ausgabe zeigten wir bereits einen abwechslungsreichen Mix aus 2011er Hardtails, Rennfullys und All-Mountain-Bikes. Die folgenden acht Räder bilden sozusagen die Fortsetzung dieses Intensivtests - mit großem Eifer haben wir sie durch das matschige Allgäu gejagt. Wer sein Wunschrad für die kommende Saison noch nicht gefunden hat, kann sich freuen - denn wir haben wieder ein paar echte Perlen ausgegraben.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich acht Mountainbikes.

  • Drössiger XRA1.2 (2011)

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Am XRA 1.2 stehen nun 120 oder 150 Millimeter Federweg an der Revelation RL zur Verfügung. Damit klettert das beste All-Mountain von Drössiger flink bergauf und bietet bergab Komfort und Präzision - nicht zuletzt dank konischem Gabelschaft und 15-Millimeter-Streckachse. Ähnlich sensibel hätte man sich den schwimmend gelagerten XRA-Hinterbau gewünscht ...“

    XRA1.2 (2011)
  • Ghost RT Lector 5700

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Glücklicherweise arbeiten der Hinterbau mit PME-Technologie und der X-Fusion-Dämpfer hervorragend zusammen. Für lange Anstiege steht ein kompletter Lockout zur Verfügung, was aber auch wegen des tief liegenden Hebels wohl eher selten genutzt wird. Einheitliches Lob gab es für die Systemintegration am kleinen Lector ...“

    RT Lector 5700
  • Ghost RT Lector 9000

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... das neu entwickelte 9000er ist sehr spurtreu, lässt sich dank Tapered Headtube und Rock Shox SID RLT recht gut einlenken und verdient das Prädikat ‚gutmütig‘. Im Vergleich zum Vorjahresmodell ist eine deutlich bessere Fahrwerksabstimmung spürbar. ...“

    RT Lector 9000
  • Orbea Rallon R3

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Die Technologie ist besonders sensibel und liefert eine abgestimmte Dämpfung, die beispielsweise am Ende des Einfederns sanfter ausläuft. Besonders spürbar ist beim R3 die Antrittsfreude bergauf, während es beim Handling ein wenig Aufregung gibt: Man sitzt nicht auf einem satten Enduro-Bike, sondern eher auf einem spanischen Hengst, der ungeduldig scharrt. ...“

  • Scott Contessa Genius (2011)

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Es bleibt auch 2011 ein Traum-Bike für Damen, die auf viel Trail-Spaß aus sind und die frauengerechte Geometrie und Komponenten zu schätzen wissen. Das Scott ist laufruhig, bietet satten Federweg, für dessen volle Ausschöpfung frau schon ein gewisses Gewicht mitbringen muss. Beliebt macht sich Scott vor allem mit deren Einstellung: Der TwinLoc-Genuss sitzt am Lenker. ...“

    Contessa Genius (2011)
  • Simplon Stomp MR-3-20

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... In der Tat liegt das Stomp mit dem Fox-RP23-Boostvalve-Allzweckdämpfer sehr satt in der Spur und neigt im Anstieg und bei schnellen Sprints nur sehr wenig zum Wippen. Blockieren unnötig - so kommt am extrem steifen Stomp Hardtail-Feeling auf. An der Front lässt es sich mit der untadelig feinen Magura Durin bestens auch in enge Passagen einzirkeln, beim schnellen Downhill ist sie durchweg spurtreu und berechenbar. ...“

    Stomp MR-3-20
  • Specialized Epic S-Works (2011)

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Am Epic haben die Amis alles richtig gemacht - ein Rahmen zum Träumen, in Sachen Gewicht und Verarbeitung mit einer nur als perfekt bezeichnender Kinematik, Hightech bei Federung und Dämpfung und edelste Komponenten. ...“

    Epic S-Works (2011)
  • Stevens Haze SX

    • Typ: Mountainbike

    ohne Endnote

    „... Weder optisch noch in Sachen Verarbeitung und Gewicht lässt sich an den Alu-Teilen etwas aussetzen. Am Ende stehen 10,6 Kilo ohne Pedale auf der Waage, womit sich das Haze auf schnellen XC-Strecken schnell und wendig bewegen lässt. Dass es in Sachen Tretlager- und Verwindungssteifigkeit nicht so ganz mit zwei- bis dreimal so teuren High-Endern mithalten kann ist spürbar und in dieser Preisklasse absolut okay. ...“

    Haze SX

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