c't prüft PC-Systeme (6/2009): „Schweres Gerät“

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Dort wo die Rechenleistung von PCs an ihre Grenzen stößt, beginnt die Domäne der Workstations. Sie trumpfen mit bis zum 16 logischen Kernen und über 100 Gigabyte Speicher auf. Diese Rechenpower hilft aber herzlich wenig, wenn man keine Aufgabe respektive Software hat, die sie ausreizt.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Workstations. Die Bewertungskriterien waren unter anderem Systemleistung CPU/3D, Erweiterbarkeit und Geräuschentwicklung. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.

  • Dell Precision T7500

    • Verwendungszweck: Multimedia;
    • Grafikchipsatz: Nvidia Quadro FX 4800

    ohne Endnote

    „... Mit einem Preis von rund 20500 Euro ist unsere Konfiguration der Precision T7500 eine Spezialistin, die auch spezielle Aufgaben braucht, um sich zu rentieren. Sie zeigt jedoch, wie flexibel die T7500-Familie ist ...“

    Precision T7500
  • HP Z800 Workstation

    • Verwendungszweck: Multimedia;
    • Grafikchipsatz: Nvidia Quadro FX 4800

    ohne Endnote

    „... Alle wichtigen Komponenten lassen sich schnell und einfach erreichen und ohne Schraubendreher oder anderes Werkzeug demontieren. ...“

    Z800 Workstation
  • Lenovo Thinkstation S20

    • Verwendungszweck: Multimedia;
    • Grafikchipsatz: Nvidia Quadro FX 1800

    ohne Endnote

    „... Die Thinkstation S20 vereint die Rechenleistung eines flotten PC mit der robusten Verarbeitung und den Service-Optionen einer Workstation. ... Lobenswert ist ebenfalls, dass sie mit 0,8 Sone angenehm leise läuft.“

    Thinkstation S20

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