c't prüft PC-Systeme (9/2015): „Kleincomputer fürs Großformat“

c't - Heft 20/2015

Inhalt

Kompakte Rechner mit moderner Mobiltechnik sind sparsam, schick und leise. Darüber hinaus können sie drei und mehr Displays gleichzeitig füttern. Damit eignen sich Mini-PCs als platzsparende Zuspieler für Videowände und für Arbeitsplätze, die viel Bildschirmfläche erfordern.

Was wurde getestet?

Drei Mini-PCs befanden sich im Vergleichstest. Endnoten wurden nicht erteilt. Als Bewertungskriterien dienten Systemleistung bei Spielen, Office und Rendering sowie Audio-Aufnahme und -Wiedergabe.

  • ASRock Beebox N3000-4G128S/B

    • Bauart: Mini-PC;
    • Systemkomponenten: SSD, Intel-CPU;
    • Prozessormodell: Intel Celeron N3000;
    • Grafikchipsatz: Intel HD Graphics

    ohne Endnote

    „Plus: spielt 4K-Videos flüssig ab; lautlos.
    Minus: geringe CPU-Performance.“

    Beebox N3000-4G128S/B
  • Giada G320-W7P-60/8

    • Bauart: Mini-PC;
    • Systemkomponenten: SSD, AMD-Grafik, Intel-CPU;
    • Prozessormodell: Intel Core i5-4200U;
    • Grafikchipsatz: AMD Radeon E6760

    ohne Endnote

    „Plus: viele Display-Anschlüsse.
    Minus: etwas laut; teuer.“

    G320-W7P-60/8
  • Zotac ZBOX MA760

    • Bauart: Barebone;
    • Systemkomponenten: AMD-Grafik, AMD-CPU;
    • Prozessormodell: AMD FX-7600;
    • Grafikchipsatz: AMD Radeon R7

    ohne Endnote

    „Plus: 4K-Auflösung mit 60 Hz; vergleichsweise gute 3D-Performance.
    Minus: mäßige Single-Thread-Leistung.“

    ZBOX MA760

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