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Activision entwickelt sich den Wolf und liefert für fast jedes System eine eigenständige Lizenzgurke. Die indizierungsgefährdeten Importversionen für Xbox 360 und PS3 sind hingegen identisch. ...
X-Men Origins: Wolverine (für DS)
Spielspaß: 58 von 100 Punkten
„... Lediglich die DS-Version überrascht mit eigentümlichem, aber gelungenem Grafikstil, zweidimensionalem Spielablauf und ordentlicher Steuerung. ...“
X-Men Origins: Wolverine (für PSP)
Spielspaß: 55 von 100 Punkten
„... Die PSP-Version ist geradliniger, sieht dafür aber besser aus. ... dilettantisch erzählte Storyfragmente und dröges Leveldesign.“
X-Men Origins: Wolverine (für Wii)
Spielspaß: 46 von 100 Punkten
„Bestenfalls durchschnittliche Filmumsetzung, deren altbackene Technik und Spielbarkeit auf keinem System überzeugt.“
X-Men Origins: Wolverine (für PS2)
Spielspaß: 44 von 100 Punkten
„... enttäuscht durch detailarme Ruckelgrafik, fragwürdige Kollisionsabfragen und lässt Original-Synchronsprecher ebenso vermissen wie eine flüssige Anwendung des an sich umfangreichen Move-Repertoires. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games