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Sag niemals Nier: Das neue Action-Adventure von Square Enix kommt gefühlte zehn Jahre zu spät. Warum, lest ihr hier!
Nier (für PS3)
64%
„Vor zehn Jahren hätte Nier noch seine Daseinsberechtigung gehabt, heute geht es einfach klanglos unter.“
Nier (für Xbox 360)
64%
„Tja, was soll ich sagen: Nier erscheint einfach zu spät. Nicht nur, dass es optisch daherkommt wie ein PS2-Titel in HD-Grafik, auch das Spielerische ist einfach zu angestaubt: In den Dungeons passiert nichts Aufregendes, die Kämpfe langweilen euch mehr, als dass sie euch unterhalten. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games