Es ist brüllend laut, stockdunkel, Schweißgestank erfüllt die Luft. Und mittendrin steht ein Mann, der die Menschenmassen um ihn herum mit kleinen Handbewegungen immer weiter anpeitscht. Nein, die Rede ist nicht vom Alltag in der GamePro-Redaktion, sondern von einem typischen Clubabend mit DJ-Beschallung. Die professionellen Plattenaufleger sind schlimmstenfalls seelenlose, arrogante Clubsound-Sampler-Abspieler, idealerweise werden sie jedoch durch ausgefallene Mix-Ideen, überraschende musikalische Wendungen und gutes Gespür für die tanzende Menge zum Zentrum jeder Party. Genau so einen Star-DJ spielt ihr in DJ Hero.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich zwei Konsolen-Versionen eines Spiels, die jeweils mit 86 Prozent bewertet wurden.
Als Testkriterien dienten unter anderem Bedienung, Gamedesign und Story/Spielwelt. Zudem wurde der Spielspaß von mehreren Testern bewertet sowie der Schwierigkeitsgrad ermittelt.
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DJ Hero (für PS3)
Plattform: PlayStation 3
Genre: Musik, Partyspiel
Freigabe: ohne Altersbeschränkung
86% – Gold Award
„Rhythmisches Knöpfchendrücken in der Welt der Party-DJs. Für Freunde der niveauvollen Tanzmusik ein Traum!“
DJ Hero (für Xbox 360)
Plattform: Xbox 360
Genre: Musik, Partyspiel
Freigabe: ohne Altersbeschränkung
86% – Gold Award
„Eigentlich hat Activision alles richtig gemacht. Eigentlich. Mir fehlt so allein am Deck allerdings das Bandfeeling der Gitarrenspiele. Apropos Gefühl: Während man in Guitar Hero einen Musiker nachahmt, simuliert DJ Hero mit Knöpfchendrücken und Reglerdrehen lediglich das Knöpfchendrücken und Reglerdrehen echter DJs. ...“
Testumfeld: Im Check befand sich ein Actionspiel, das auf zwei Konsolenversionen geprüft wurde und mit 80% und 81% abschnitt. Als Testkriterien dienten Präsentation, Spieldesign, Balance, Atmosphäre, Story sowie Umfang.
zum Test
Platz 1 im Test
81%
Just Cause 3 (für PS4)
AGM Magazin
Ausgabe: 5/2014
Erschienen: 09/2014
Seiten: 3
Das Mädchen und der Xenomorph
Testbericht über 1 Action-Adventure
Wenn Spieler das Wort Alien hören, suchen sie reflexartig das Weite. Das hat weniger mit einer irrationalen Angst vor Außerirdischen zu tun, als mit den Spätfolgen des ziemlich missglückten Shooters ‚Alien: Colonial Marines‘ aus dem Vorjahr. Jetzt will Creative Assembly das Vertrauen der Fans zurückgewinnen und besinnt sich mit Alien: Isolation auf die alten Tugenden
‚Ruhe in Frieden‘ – drei geflügelte Worte, über deren tiefere Bedeutung heute kaum noch jemand nachdenkt. Das dürfte sich mit Murdered: Soul Suspect ändern. Der Spieler schlüpft hier in die durchsichtige Haut eines Polizei-Ermittlers, der seine eigene Ermordung aufklären muss, um mit der Welt der Lebenden endgültig abschließen zu können. Entwickler Airtight Games