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Weitwinkel kann man nie genug haben. Er schafft atemberaubende Totalen, faszinierende Wolkenzeitraffer, kann aus Zimmerchen Kathedralen machen. Weitwinkel geben dem Auge Gelegenheit, umherzuschweifen und das Bild zu erkunden. Und genau da liegt das Problem.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Superweitwinkel, die keine Endnoten erhielten.

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  • XS13x3.3BRM

    Fujinon XS13x3.3BRM

    • Objek­tiv­typ: Weit­win­kel­ob­jek­tiv
    • Bau­art: Zoom

    ohne Endnote

    „... Die EX3 wird grotesk kopflastig; der Kameramann muss auf den rotierbaren Handgriff verzichten, das Auflagemaß muss manuell justiert werden, und es gibt (noch?) kein ‚Lens File‘, welches optische Fehler minimiert. ...“

  • XS8x4-AS

    Fujinon XS8x4-AS

    • Objek­tiv­typ: Weit­win­kel­ob­jek­tiv
    • Bau­art: Zoom
    • Bild­sta­bi­li­sa­tor: Ja

    ohne Endnote

    „... langsame Shot-Übergänge bremsen leicht stotterig, der Telebereich ist mager, und statt Sonys Patent-Sonnenblende hat es nur einen schnöden Deckel.“

  • VCL-EX0877

    Sony VCL-EX0877

    • Objek­tiv­typ: Weit­win­kel­ob­jek­tiv

    ohne Endnote

    „... Er hat kein Front-Filtergewinde, zudem ist die Gummi- Sonnenblende fest verklebt. Das bedeutet konkret: adieu, ihr Filter und Kompendien!“

  • Tests

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