Bei dieser Marke gibt es immer viel für's Geld, und man bekommt selbst im preisgünstigen Segment verblüffende Qualität geboten. Nun haben wir hier drei kostspielige Prestige-Modelle, und wenn dort auch die gewohnte Ibanez-Philosophie zur Anwendung kommt, müsste es sich um Wahnsinns-Edelteile handeln.
Was wurde getestet?
Im Test befanden sich drei E-Bässe, die keine Endnoten erhielten.
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„... In der leichtgängigen Bespielbarkeit sind alle drei Prestige-Modelle Spitzenklasse, auch die trocken-tighten Sounds zeugen von einer kompetenten Abstimmung. ...“
Ibanez SR5006E Prestige
Typ: E-Bass
Version für Linkshänder: Nein
Elektronik: Passiv
ohne Endnote
„... bei allen edlen Zutaten sind hier keine überzüchteten Exoten herausgekommen, sondern angenehm in der Hand liegende Bässe mit praxiszentrierten Sounds, die präzise drücken und fein variabel sind.“
Lange Jahre waren die Yamaha RBX-Bässe erfolgreich am Markt, letztes Jahr wurden sie abgelöst. Schlanker und bei Korpusform und Headstock an die TRB-Serie angeglichen wurde die neue Reihe auf TRBX getauft. Was die mittlere 300er Serie außerdem zu bieten hat, verraten wir euch im Folgenden! Testumfeld: Zwei E-Bässe wurden geprüft, jedoch nicht benotet.