autoTEST - Heft 3/2011

Inhalt

Bislang verlief die Mini-Wiedergeburt historisch korrekt. Dreitürer, Clubman, Cabrio- alle drei klein, wendig, agil, Sir Alec Issigonis wäre bestimmt stolz gewesen auf die BMW-Jungs, die seit 2001 das fortführen, was er einst begann. Doch dann kam der Countryman. Ein Mini-SUV, das so mini gar nicht mehr ist. Besudelt er das Denkmal? Oder ist er vielleicht endlich dieses vollwertige Automobil, das Mini zeitlebens fehlte? Eine Kaufberatung.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich zehn Motoren.

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  • John Cooper Works (155 kW)

    BMW John Cooper Works (155 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „Bombastischer Schub, grandioser Sound - das JCW-Kit ist das Must-Have für solvente Mini-Fans. Vorsicht: Zartbesaitete könnte die wüste Leistungsentfaltung erschrecken.“

  • Cooper (90 kW)

    MINI Cooper (90 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote – Tipp

    „Bereits mit dem Cooper-Sauger schafft es der Mini in die Liga der Spaßautos. Auch Clubman und Cabrio reißt er mit. Im Countryman ist er dagegen eine verblüffend müde Nummer.“

  • Cooper D (82 kW)

    MINI Cooper D (82 kW)

    • Kraft­stoff: Die­sel

    ohne Endnote – Tipp

    „Verbrauchswerte wie im Diesel-One, aber deutlich mehr Schmackes - wieder tut sich also der Cooper als Ideallösung hervor. Immer vorausgesetzt, man spult ausreichend Kilometer ab, um den Mehrpreis gegenüber dem gleichnamigen Benziner wieder reinzuholen.“

  • Cooper S (135 kW)

    MINI Cooper S (135 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „Als einziger Benziner lässt sich der aufgeladene 1600er auch mit Allradantrieb kombinieren. Den Countryman motorisiert er angemessen, im Dreitürer avanciert er zu echten Fahrspaßgranate.“

  • Cooper SD (105 kW)

    MINI Cooper SD (105 kW)

    • Kraft­stoff: Die­sel

    ohne Endnote

    „Im Gegensatz zu seinen Kollegen in One und Cooper muss sich der BMW-Diesel im Cooper SD nicht auf 1,6 Liter beschneiden lassen. Als Zweiliter mobilisiert er dann auch ausreichend Drehmoment, um mit den gut 1,3 Tonnen eines Countryman souverän umzugehen.“

  • One (55 kW)

    MINI One (55 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „Ein echter Basisbenziner, nicht mehr, nicht weniger.“

  • One (72 kW)

    MINI One (72 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „In der Stadt ist man mit den 98 PS der zweiten One-Ausbaustufe bestens gerüstet. Die Verbräuche stimmen, die Fahrwerte sind okay. Für lange Touren fehlt ihm ebenso die Kraft wie für den schweren Countryman.“

  • One D (66 kW)

    MINI One D (66 kW)

    • Kraft­stoff: Die­sel

    ohne Endnote

    „Als One D hievt sich der Mini in die Hall-of-Fame der Sparstars. Was stört, ist die knorrige Klangkulisse und das konzeptbedingt kurze Drehzahlband, das nicht so recht zum Mini passen will.“

  • One Minimalist (55 kW)

    MINI One Minimalist (55 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „Widersinnig: eine Sparversion gegen Aufpreis.“

  • One Minimalist (72 kW)

    MINI One Minimalist (72 kW)

    • Kraft­stoff: Ben­zin

    ohne Endnote

    „Auch 13 PS machen die Minimaliststrategie nicht besser.“

  • Tests

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