SUV Magazin prüft Autos (4/2015): „Was bringt der Allrad?“

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Die Zeit, in der SUV einfach kleine Geländewagen waren, ist Geschichte – immer dynamischere, wendigere Modelle erobern den Markt. Die Geländefähigkeiten rücken gerade bei den subkompakten SUV in den Hintergrund. Wozu also braucht es da noch den Allradantrieb?

Was wurde getestet?

Miteinander verglichen wurden das Frontantrieb- und Allradantriebmodell eines SUV. Die Autos erhielten keine Endnoten.

  • Mitsubishi ASX 1.8 DI-D+ 2WD 6-Gang manuell (110 kW) [12]

    • Typ: SUV;
    • Frontantrieb: Ja;
    • Verbrauch (l/100 km): 5,4;
    • Manuelle Schaltung: Ja;
    • Schadstoffklasse: Euro 5;
    • Karosserie: Kombi

    ohne Endnote

    „Plus: Um 65 Kilogramm niedrigeres Leergewicht, 1800 Euro günstigerer Anschaffungspreis, auf der Testrunde um 0,3 Liter pro 100 Kilometer niedrigerer Kraftstoffverbrauch, marginal schnellere Beschleunigung.
    Minus: Spürbar stärkeres Untersteuern auf Asphalt und Schotter, leichte Antriebseinflüsse in der Lenkung.“

    ASX 1.8 DI-D+ 2WD 6-Gang manuell (110 kW) [12]
  • Mitsubishi ASX 1.8 DI-D+ 4WD 6-Gang manuell (110 kW) [12]

    • Typ: SUV;
    • Allradantrieb: Ja;
    • Verbrauch (l/100 km): 5,6;
    • Manuelle Schaltung: Ja;
    • Schadstoffklasse: Euro 5;
    • Karosserie: Kombi

    ohne Endnote

    „Plus: Gerade im Grenzbereich neutraleres Fahrverhalten, auf geschlossener Schneedecke um Welten bessere Traktion, automatisch zuschaltender Allradantrieb mit manueller Eingriffsmöglichkeit über 4WD-Taste.
    Minus: Leicht höheres Leergewicht, auf der Testrunde gemessener, geringer Mehrverbrauch, höherer Preis.“

    ASX 1.8 DI-D+ 4WD 6-Gang manuell (110 kW) [12]

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