auto motor und sport prüft Autos (9/2016): „Das können die kleinen Stromer“

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Preisgünstige Elektroautos sind trotz großzügiger Kaufanreize keine Bestseller. Mäßige Reichweite, lange Ladezeiten, mickrige Infrastruktur, so lauten die gängigen Vorurteile. Kia Soul EV, Nissan Leaf und Renault Zoe zeigen hier, wie alltagstauglich die kleinen Elektromobile wirklich sind.

Was wurde getestet?

Es wurden drei Elektroautos auf den Prüfstand gestellt, die keine Endnoten erhielten.

  • Kia Soul EV (81 kW) [14]

    • Typ: Van;
    • Frontantrieb: Ja;
    • Automatik: Ja;
    • Karosserie: Kombi

    ohne Endnote

    „... In Sachen Raumangebot, Variabilität und Fahrverhalten fordert er die wenigsten Kompromisse, der E-Motor wirkt kräftig, die Übersetzung passend, und entgegen der Meinung seiner eigenen Anzeigeinstrumente kommt er auf unserer Vergleichsfahrt praktisch genauso weit wie die beiden Konkurrenten ...“

    Soul EV (81 kW) [14]
  • Nissan Leaf 30 kWh (80 kW) [15]

    • Typ: Kompaktklasse;
    • Frontantrieb: Ja;
    • Automatik: Ja;
    • Schadstoffklasse: Euro 6;
    • Karosserie: Limousine

    ohne Endnote

    „... Er gibt nach 164 Kilometern auf, rollt in einen Feldweg und lässt sich nur noch im Leerlauf antriebslos wegschieben. Auch er kündigt mehrfach sein bevorstehendes Stehenbleiben an, verfällt für ein paar Hundert Meter in eine Schleichfahrt und ist dann am Ende. ...“

    Leaf 30 kWh (80 kW) [15]
  • Renault Zoe (65 kW) [12]

    • Typ: Kleinwagen;
    • Frontantrieb: Ja;
    • Automatik: Ja;
    • Schadstoffklasse: Euro 6;
    • Karosserie: Limousine

    ohne Endnote

    „... Die geringe Innenbreite, die zierlichen Sitze und die aufrechte Sitzhaltung, all das erinnert an französische Kleinwagen. Bis auf den Federungskomfort, der ist etwas herbe. ...“

    Zoe (65 kW) [12]

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