Erfrischungsgetränke

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Isodrink Grapefruit Lime
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Multipower Iso Drink Grapefruit Lime

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Grapefruit; Verpackung: PET-Flasche

Im Vergleich von 15 Sportgetränken im Magazin Fit For Fun war der Iso Drink von Multipower zwar der teuerste, hatte dafür aber die beste Zusammenstellung von Inhaltsstoffen zu bieten. Schwachpunkt des Getränks ist die Verwendung des künstlichen Farbstoffs Chinolingelb.

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1 Testbericht

 

Hydrate & Perform Pulver
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Isostar Hydrate & Perform

Sportgetränk; Verpackung: Dose

Als Klassiker unter den isotonischen Getränken bietet das Isostar einen starken Zitronengeschmack. Lobenswert ist der große Anteil an Elektrolyten. Die Zeitschrift RennRad vergab in Ausgabe 6/2010 für das Produkt das Prädikat „Kauf-Tipp“.

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8 Testberichte | 11 Meinungen

 

PowerBar Iso Active
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PowerBar Iso Active

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Zitrone; Verpackung: Dose

Der Iso Active Lemon Drink von PowerBar überrascht mit einem relativ niedrigen Gehalt an Kohlenhydraten, der sich jedoch noch innerhalb des empfohlenen Bereichs befindet. Geschmacklich wird eher Durchschnittskost geboten.

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2 Testberichte | 33 Meinungen

 

 
Fit + Feel Good Schlankdiät
Layenberger Fit + Feel Good Schlank-Diät

Diätdrink; Verpackung: Dose

„Eingeschränkt empfehlenswert.“

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1 Testbericht | 142 Meinungen

 

 
Recovery Shake Chocolate
PowerBar Recovery Regeneration Drink Chocolate

Sportgetränk; Kohlensäuregehalt: Still; Kein Koffein; Geschmacksrichtung: Schokolade; …

Der PowerBar-Energiedrink ist für die Regenerationsphase direkt nach Wettbewerben oder Trainingseinheiten gedacht. Es füllt Glycogen-Depots wieder auf und unterstützt den Erhalt des Muskelgewebes. Es sind viele Vitamine vorhanden und die Relation aus Kohlenhydraten und Proteinen ist gut. Zusätzliches Magnesium und Zink dienen dem Ausgleich von Mineralverlusten über den Schweiß. Das Pulver kann Spuren von Gluten enthalten.

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8 Testberichte | 28 Meinungen

 

Almased Vitalkost
Almased Vitalkost

Diätdrink

„Eingeschränkt empfehlenswert.“

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2 Testberichte | 712 Meinungen

 

 
Iso-Tonic Sports Drink
Dextro Energy Isotonic Sports Drink

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Zitrone; Verpackung: Dose

Zu einem guten Kurs erhält man mit dem isotonischen Drink von Dextro Energy ein Sportgetränk ohne Fruktose, das mit den Wirkstoffen Dextrose und Maltodextrin eine gute Kombination von Kohlenhydraten für Wettkämpfe und Trainingseinheiten bietet.

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4 Testberichte | 20 Meinungen

 

 
Gerolsteiner Mineralwasser
Gerolsteiner Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein

„Mittlerer Mineralstoffgehalt. Viel Hydrogencarbonat. Wie ausgelobt natriumarm. Schmeckt leicht abgestanden. Für Immungeschwächte abkochen.“

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11 Testberichte | 9 Meinungen

 

Lidl / Saskia Mineralwasser
Lidl / Saskia Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Leichter Fehler im Geschmack, hoher Gehalt an Acetaldehyd.“

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8 Testberichte

 

 
Isomax High Performance Sportsdrink
PowerBar Isomax High Performance Sports Drink

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Blutorange; Verpackung: Dose

Für alle, die die Stoffe Fruktose und Casein vertragen, ist der Isomax Drink eine Empfehlung wert. Mit seiner iso- und hypotonischen Wirkung eignet sich das Getränk vor allem als Verpflegung bei Sportwettkämpfen. Die enthaltene Fruktose sorgt dafür, dass der Körper unter Last 50% mehr Kohlenhydrate aufnehmen kann. Die Aminosäuren haben eine schützende Wirkung auf die Muskulatur. Alle wichtigen Mineralstoffe sind vorhanden. Zudem ist das Getränk sehr erschwinglich.

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3 Testberichte | 18 Meinungen

 

 
 
Aldi Nord / Quellbrunn Mineralwasser
Aldi Nord / Quellbrunn Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Perlt im Mund; nicht neutral im Geschmack; hallt lange nach; zieht den Gaumen zusammen.“

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10 Testberichte

 

Edeka / Gut & Günstig Mineralwasser
Edeka / Gut & Günstig Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Im Geschmack deutlich fehlerhaft, hoher Gehalt an Acetaldehyd.“

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8 Testberichte

 

 
Kaufland / K-Classic Mineralwasser
Kaufland / K-Classic Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Im Geschmack fehlerfrei.“

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8 Testberichte | 1 Meinung

 

 
Rewe / Ja! Mineralwasser
Rewe / Ja! Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Schmeckt leicht fehlerhaft. Wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt natriumarm.“

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5 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Multipower active Iso Drink
Multipower active Iso Drink

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Zitrone; Verpackung: Dose

Das Pulver löst sich schnell in Wasser auf, kann also relativ schnell konsumiert werden. Die vorgegebene Mischung schmeckt ist aber geschmacklich zu intensiv. Dank der enthaltenen Aminosäure eignet sich das Sportgetränk auch gut zu Regenerationszwecken.

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6 Testberichte | 11 Meinungen

 

Aldi Süd / Aqua Culinaris Natürliches Mineralwasser
Aldi Süd / Aqua Culinaris Natürliches Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Mittlerer Mineralstoffgehalt.“

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5 Testberichte

 

 
Natural Coconutwater Pure
VitaCoco Natural Coconut Water Pure

Kokoswasser; Kohlensäuregehalt: Still; Kein Koffein; Verpackung: Tetra Pak

In Sachen Geschmack ist das Natural Coconut Water Pure nur Durchschnitt. Beim Trinken macht sich auch eine etwas künstliche Note bemerkbar. Etwa teurer als manch vergleichbares Produkt.

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1 Testbericht | 35 Meinungen

 

Netto Marken-Discount / Vitalitasia Mineralwasser
Netto Marken-Discount / Vitalitasia Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Wenig Mineralstoffe.“

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5 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Isoactive Red Fruit Punch
PowerBar Iso Active Red Fruit Punch

Sportgetränk; Verpackung: Dose

Das mit einer niedrigen Energiedichte ausgestattete Sportgetränk kann geschmacklich eher weniger überzeugen. So stark es nach roten Beeren riecht, so wenig schmeckt man es heraus. Der Natriumgehalt fällt mit 420 mg hoch aus.

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1 Testbericht | 33 Meinungen

 

 
Xenofit Competition
Xenofit Competition

Sportgetränk; Geschmacksrichtung: Apfel; Verpackung: Dose

Beim Competition von Xenofit sind alle essenziellen Wirkstoffe enthalten. Somit eignet sich das Sportgetränk in der Vorratsdose auch für längere und anstrengende Sportwettkämpfe.

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

 
Neuester Test: 08.08.2014
 

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Tests


Testbericht über 30 natürliche Mineralwässer Medium

Natürliches Mineralwasser: In 10 der 30 Medium-Mineralwässer im Test wiesen wir oberirdische Verunreinigungen nach. Sie stellen kein gesundheitliches Risiko dar, aber die ursprüngliche Reinheit infrage. Testumfeld: Es wurden 30 Mineralwässer mit mittlerem Kohlensäuregehalt in Augenschein genommen, …  

TOUR

Testbericht über 1 Erfrischungsgetränk

Testumfeld: Ein Sportgetränk wurde näher betrachtet. Das Produkt erhielt keine Benotung. …  


Testbericht über 25 Wässer mit verschiedenen Geschmacksrichtungen

Wässer mit Geschmack: Die Anbieter werben mit Apfel, Erdbeere oder Orange. Tatsächlich setzen sie …  


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Produktwissen

Wer denkt, je mehr er im Zusammenhang mit einer sportlichen Anstrengung trinkt, desto besser, ist gehörig auf dem Holzweg. Unsere aktiv Laufen-Expertin Stefanie Mollnhauer erklärt, warum man nie über den Durst hinaus trinken sollte und warum zu viel Flüssigkeit sogar die Gesundheit schädigen kann. Auf zwei …  

Trinken, trinken, trinken. An heißen Sommertagen ist das für Läufer erste Pflicht. …  

Zwei Liter am Tag sollst du trinken. Das ist das erste Gebot im Sommer. Beim Sport auch deutlich …  


Ratgeber zu Erfrischungsgetränke

Diät-, Light- und Zero-Getränke

cola_zero„Null Zucker, voller Geschmack“. So heißt es mittlerweile bei immer mehr Produktvarianten der gängigen Erfrischungsgetränke. Sie versprechen ein weitgehend kalorienfreies Getränk ohne schädliche Nebenwirkungen. Zu diesem Zweck wird in ihnen der sonst zu großen Anteilen enthaltene Zucker durch die künstlichen Süßstoffe Acesulfam und Aspartam ersetzt. Dank ihres geringen Kaloriengehalts sollen diese Durstlöscher perfekt für eine gesundheitsbewusste Ernährung sein. Doch ist dem wirklich so?

Denn das Ausweichen auf künstliche Süßstoffe ist nicht ohne Risiken. Während Acesulfam in der Tat weitgehend harmlos ist – und dank seiner gegenüber Zucker 200-mal so starken Süßungskraft immer beliebter wird – ist sich die Fachwelt hinsichtlich Aspartam nicht so einig. So führten erste Verträglichkeitsstudien in den 1960ern zu uneinheitlichen Ergebnissen. Im Tierversuch wurde an Ratten sogar ein erhöhtes Krebsrisiko festgestellt, was juristische Auseinandersetzungen bis in die 1980er zur Folge hatte. Und erst seit 1990 darf der Stoff überhaupt in Deutschland verwendet werden.

Die Zulassung erfolgte letzten Endes, weil die Problematiken im Tierversuch in weiterführenden Studien nie auf den Menschen übertragen werden konnten. Die Auswertung zahlreicher toxikologischer und klinischer Studien führte in der EU aber zu einem Grenzwert von 40 mg/kg Körpergewicht. Bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen entspräche dies einer Menge von 26,6 Liter Coca Cola Light, die als „sicher“ gelten.

Widersprüchliche Studien
Trotzdem gibt es zahlreiche Widersprüche in der Bewertung der aktuellen Datenlage. Während der wissenschaftliche Ausschuss für Lebensmittel der Europäischen Kommission ebenso wie das US National Cancer Institute zu dem Schluss kamen, dass ein behaupteter Anstieg der Hirntumorrate nicht belegt werden könne, stimmten Toxikologen der Universität Tübingen anderen Studien um den Forscher John W. Olney zu, wonach Aspartam sehr wohl einen Beitrag zur Krebsentstehung leiste.

Zudem kamen Forscher um Anthony Kulczycki Jr. schon in der 1980ern zum Schluss, dass bei Frauen bereits ein Zehntel der zugelassenen Dosen zu allergischen Reaktionen, Nesselsucht und Dermatitis führen könne – dies entspräche bei einer Frau von 60 Kilogramm Gewicht lediglich 2,3 Liter Coca Cola Light. Mediziner wollen zudem einen Zusammenhang zwischen Aspartam und Befindlichkeitsstörungen wie Kopfschmerzen festgestellt haben, ebenfalls schon bei Gaben rund 25 Prozent unterhalb der offiziellen Grenzwerte.

Warum überhaupt Aspartam?
Doch warum setzen die Unternehmen bei solcher Unsicherheit nicht einfach nur auf Acesulfam? Denn selbst wenn das Krebsrisiko durch Aspartam tatsächlich nicht erhöht würde: Allergische Reaktionen und Kopfschmerzen sollten als Grund für ein Meiden des Stoffes allemal ausreichen. Doch das hat einen einfachen Grund: Insbesondere in starker Konzentration, wie sie für Erfrischungsgetränke üblich ist, schleicht sich bei Verwendung von Acesulfam ein leicht bitterer Nachgeschmack ein. Um diesen zu kompensieren, setzten die Hersteller eben parallel noch auf Aspartam.

Und solange die offiziellen Behörden keinen Grund zur Beunruhigung sehen, wird dies wohl auch so bleiben. Damit bleibt es letzten Endes eine Frage der persönlichen Einstellung, ob man die eventuell schädliche Wirkung von Aspartam zugunst des Kalorienverzichts in Kauf nimmt. Und letzten Endes ist alles natürlich auch immer eine Frage des Maßes...


Produktwissen und weitere Tests zu Erfrischungsgetränke

Viel hilft nicht viel aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Wer denkt, je mehr er im Zusammenhang mit einer sportlichen Anstrengung trinkt, desto besser, ist gehörig auf dem Holzweg. Unsere aktiv Laufen-Expertin Stefanie Mollnhauer erklärt, warum man nie über den Durst hinaus trinken sollte und warum zu viel Flüssigkeit sogar die Gesundheit schädigen kann. Auf zwei Seiten weist die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) darauf hin, dass übermäßiges Trinken beim Sport keineswegs das Beste ist, was man tun kann, sondern im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sein kann.

Mehr als H2O active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) - Zwei Liter am Tag sollst du trinken. Das ist das erste Gebot im Sommer. Beim Sport auch deutlich mehr. Aber was sind die richtigen Durstlöscher an heißen Tagen? Wir stellen Ihnen die besten Drinks vor. In diesem zweiseitigen Artikel stellt active woman (4/2013) verschiedene Erfrischungsgetränke vor, die insbesondere für Sportler von Nutzen sein können.

Natürliches Mineralwasser: „Wasser pur“ test (Stiftung Warentest) 5/2013 - Es ist ursprünglich rein. Aber wie steht es um Keime und Uran? Enthält Mineralwasser wirklich viele Mineralstoffe? Unsere Tests offenbaren Stärken und Schwächen. Die Zeitschrift test (5/2013) der Stiftung Warentest beschäftigt sich auf fünf Seiten mit natürlichem Mineralwasser und dessen Zusammensetzung. Dazu werden Kalzium-, Magnesium- und Kaliumhaltige Sorten tabellarisch aufgeführt und allgemeine Fragen zu unter anderem kritischen Inhaltsstoffen und Preisen beantwortet. Bei den letzten beiden Seiten handelt es sich um das Adressenverzeichnis der Printausgabe.

Kraft des Affen TRAIL 5/2014 - Testumfeld: Es wurde ein Sportshake geprüft. Eine Endnote erhielt dieser nicht.

Energy-Drinks: „Riskanter Koffein-Kick“ test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Leistungsfähiger dank Powerbrause? Besonders Jugendliche setzen auf den Koffein-Kick aus der Blechdose. Was ist dran und wirklich drin? Der 4-seitige Artikel der Zeitschrift test (9/2013) beschäftigt sich eingehender mit dem Thema Energydrinks. Man erfährt, was in den Wachmachern drin ist, wie sie wirken und welche gesundheitlichen Schäden beim übermäßigen Genuss folgen können. Dazu wurden insgesamt 25 Produkte näher untersucht. Das PDF enthält neben dem Artikel auch das 2-seitige Adressenverzeichnis der Printausgabe.

Mehr als nur Durstlöscher aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2012) - Richtiges Trinken beim Training und Wettkampf ist nicht nur im Sommer wichtig. Wir sagen Ihnen, welche Inhaltsstoffe in einem guten Sportgetränk enthalten sein sollen und haben neun Durstlöscher ausgiebig getestet.

Aromatisierte Getränke mit Kirschgeschmack: „Kritisches Kirscharoma“ test (Stiftung Warentest) 7/2013 -  Aromen, die nicht aus den Saftkirschen stammen, dürfen nicht hinein. Auch Farb- und Konservierungsstoffe sind tabu. Kirschschorle. Der Verbraucher erwartet einen Fruchtsaftanteil von mindestens 50 Prozent plus Wasser. Die Schorlen im Test enthalten noch weitere Fruchtarten. Trotz des hohen Fruchtgehalts setzen manche Hersteller Zucker sowie natürliche Aromen zu. Kirsch-Fruchtsaftgetränk. Der Fruchtgehalt liegt bei mindestens 10 Prozent, hinzu kommen Wasser und Süßungsmittel.

An der Laufbar aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) -  Aber das geht auf Kosten des Geschmacks. Wir wählen ein sehr aufwändiges Verfahren, das ein geschmackvolles Ergebnis bringt und mit dem ein isotonisches Getränk produziert wird. Mit einer Teilchenkonzentration, die der des menschlichen Blutes entspricht. Dadurch können die Nährstoffe aus dem alkoholfreien Bier besonders gut aufgenommen werden. Nach dem Laufen geht es ja darum, dem Körper das zurückzugeben, was er beim Sport verloren hat.

Kunstaroma statt Frucht test (Stiftung Warentest) 5/2013 -  Natürliches Aroma. Es muss aus natürlichen - pflanzlichen oder tierischen - Ausgangsstoffen hergestellt sein. Nur bestimmte Verfahren sind erlaubt. Aus dem Apfel muss hier nichts stammen, der Geschmack ist nur apfelähnlich. Aroma. Dahinter verbergen sich alle chemisch hergestellten Aromastoffe. Grundsätzlich gilt: Alle Aromen sollten so deklariert werden, dass der Verbraucher nicht getäuscht wird.

Energie-Lieferanten nordic sports 4/2012 (September/Oktober) -  Mitten im Wettkampf oder im Training kann das zum Problem werden. Übrigens: Nach dem Sport darf es dann ruhig auch einmal ein Bier sein. Das ist isotonisch und reich an Mineralstoffen. Allerdings sollte es alkoholfrei sein. TIPP: Immer erst den Magen auf die Nahrung vorbereiten! VORHER ANTESTEN Egal ob Riegel, Getränk oder Gel. Testen Sie die Ernährung am besten vorher im Training auf Verträglichkeit und nehmen Sie nur die Energielieferanten mit, die Ihnen keine Probleme bereiten.

Wundersüßstoff unter der Lupe test (Stiftung Warentest) 11/2012 -  Preis: 1,69 Euro/ 1,49 Euro pro 0,5 Liter Kaum Kalorien gespart. Die Stevia-Variante des Lipton Ice Tea Green ist ein Marketing-Gag: Im Vergleich zum bereits kalorienarmen Original spart sie kaum Zucker und nur 5 Kalorien pro Flasche ein - sie präsentiert sich aber als besonders kalorienreduziert. Neben Stevia enthält sie auch Zucker und Fruktose. Beide Tees schmecken gleich süß. Bad Dürrheimer Stevia Orange. Preis: 66 Cent pro 0,7 Liter Dominant süß.

Im Dschungel der Modegetränke LAUFSPORT Marathon 4/2012 -  Häufig basierten bis dato viele Versprechungen auf ungeprüften Annahmen. In dieser Ausgabe durchleuchten wir die Wellnessund Energy-Drinks: WELLNESS-DRINKS Die sogenannten Wellness-Drinks werden besonders gerne im Sommer getrunken. Sie sind geschmacksvolle Durstlöscher und für den Laien eine gute Alternative zum Leitungs- oder Mineralwasser. Die am häufigsten zugesetzten Inhaltsstoffe sind Vitamine, Mineralstoffe, grüner Tee, Gingko, Kombucha, Probiotika und Acerola.

Ernährung & Leistungssteigerung World of MTB 8/2012 -  Selbst durchtrainierten Vollprofis hat er schon die Tour vermasselt, im wahrsten Sinn des Wortes: 1998 versiebte Vorjahressieger Jan Ullrich den bereits sicher geglaubten Gesamtsieg bei der Frankreich-Rundfahrt, weil ihn im entscheidenden Moment ein Hungerast niederknüppelte. Im Folgenden erfahren Sie mehr über den hinterlistigsten Feind des Ausdauersportlers und wie man ihm ein Schnippchen schlägt.

Mineralstoffe Mangelware test (Stiftung Warentest) 7/2012 -  Übrigens: Wenn auf dem Etikett ein Analysedatum von 2004 steht, ist das ein gutes Zeichen. Es bürgt für eine konstante Zusammensetzung wie bei Rhönsprudel (Foto). Hoher Mineralstoffgehalt. Steht das drauf, muss die Gesamtheit der Mineralstoffe über 1 500 Milligramm pro Liter Wasser (mg/l) liegen. Geringer Mineralstoffgehalt. Liegt die Gesamtheit der Mineralstoffe unter 500 mg/l, so gilt laut Mineralund Tafelwasserverordnung der Mineralstoffgehalt als gering. Sehr geringer Mineralstoffgehalt.

Von Genuss, Geschmack und Leistung TRAIL 3/2012 (April/Mai) -  Beim Mischen gibt es leichte Klümpchenbildung. Das vorgeschlagene Mischungsverhältnis ist sehr intensiv und zu süß. Dieser Eiweißshake erinnert eher an flüssiges süßes Wassereis und wer es nach dem Sport für die Regeneration noch einmal sweet mag, der ist hier richtig. fazit / gut für: Tropischer Eiweiß-Shake für die Regeneration Mal kein Eiweißshake nach der Belastung, sondern ein klares Turbo-Getränk.

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Das gesündeste Erfrischungsgetränk ist nach wie vor das Mineralwasser. Daneben aber gewinnen im Sportbereich spezielle Sportgetränke beziehungsweise Fruchtschorlen immer mehr Marktanteile. Die recht süße Limonade beziehungsweise Cola wird wie das würzig-süße alkoholfreie Malzbier besonders von Kindern/Jugendlichen gern getrunken, während spezielle Diätdrinks ganze Mahlzeiten ersetzen können.


Durst ist ein lukratives Geschäft für die Lebensmittelindustrie. Denn neben dem fast kostenlosen Durstlöscher Leitungswasser hat sich ein beinahe unüberschaubarer Markt für Erfrischungsgetränke etabliert. Unter ihnen nimmt das Mineralwasser einen hohen Stellenwert ein. Das entweder mit oder ohne Kohlesäure produzierte Getränk weist aufgrund der unbedingt erforderlichen amtlichen Anerkennung wie auch Heilwässer einen hohen Qualitätsstandard auf. Sie versorgen den Körper mit zusätzlichen Mineralstoffen, weswegen sie im Alltag und beim Sport als billiger und gesunder Durstlöscher sehr gefragt sind. Als Flüssigkeits- und Energielieferant finden auch die in vielen Geschmacksorten hergestellten Sportgetränke immer mehr Zulauf. Sie werden aufgrund ihrer isotonischen/hypotonischen Konzentration vom Körper sehr schnell aufgenommen und eignen sich daher besonders für das Training in Ausdauersportarten. Freizeitsportler wiederum, die nur stundenweise trainieren und keinen übermäßig erhöhten Flüssigkeits- wie Mineralienverlust haben, können alternativ dazu auch zu einem der diversen Fruchtschorlen greifen, denn diese liefern über den Fruchtzucker genügend Kohlenhydrate als Ausgleich. Achten sollte man jedoch auf einen hohen Anteil an Magnesium und Kalium, weswegen viele Fruchtschorlen auch schlicht aus Mineralwasser selbst herstellen. Limonaden wiederum, die aus Trink- und Mineralwasser sowie natürlichen und künstlichen Aromastoffen bestehen, werden wegen ihres relativ hohen Zuckergehaltes von mindestens sieben Prozent bevorzugt von Kindern und Jugendlichen gern getrunken. Besonders die ebenfalls zu den Limonaden zählenden verschiedenen Cola-Sorten liegen hier seit längerem stark im Trend. Fruchtlimonade und Cola werden aber auch in Versionen mit Süßstoff an Stelle von Zucker angeboten. Von diesen kalorienreduzierten Erfrischungsgetränken unterscheiden sich die reinen Diätdrinks, die meistens Bestandteile sogenannter Formula-Diäten sind. Ausgestattet mit einem hohen Energie- und Nährstoffgehalt, ersetzen sie nämlich eine komplette Tagesration oder eine Mahlzeit und ersparen die aufwändige Zubereitung eines Diätmenues. Auch das eher wenig verbreitete alkoholfreie Malzbier schließlich wird neuerdings in kalorienarmen Varianten angeboten und bei seinen Liebhabern wegen seines würzig-süffigen Geschmacks als Alternative zur Fruchtschorle geschätzt.