Erfrischungsgetränke

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Produktwissen und weitere Tests zu Erfrischungsgetränke

Viel hilft nicht viel aktiv laufen Nr. 5 (September/Oktober 2013) - Wer denkt, je mehr er im Zusammenhang mit einer sportlichen Anstrengung trinkt, desto besser, ist gehörig auf dem Holzweg. Unsere aktiv Laufen-Expertin Stefanie Mollnhauer erklärt, warum man nie über den Durst hinaus trinken sollte und warum zu viel Flüssigkeit sogar die Gesundheit schädigen kann. Auf zwei Seiten weist die Zeitschrift aktiv Laufen (Ausgabe 5/2013) darauf hin, dass übermäßiges Trinken beim Sport keineswegs das Beste ist, was man tun kann, sondern im Gegenteil sogar gesundheitsschädlich sein kann.

An der Laufbar aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Trinken, trinken, trinken. An heißen Sommertagen ist das für Läufer erste Pflicht. Aber welches Getränk ist das richtige? Wir nennen die vier beliebtesten Lauf-Drinks und ihre Vor- und Nachteile.

Mehr als nur Durstlöscher aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2012) - Richtiges Trinken beim Training und Wettkampf ist nicht nur im Sommer wichtig. Wir sagen Ihnen, welche Inhaltsstoffe in einem guten Sportgetränk enthalten sein sollen und haben neun Durstlöscher ausgiebig getestet.

Mehr als H2O active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) - Zwei Liter am Tag sollst du trinken. Das ist das erste Gebot im Sommer. Beim Sport auch deutlich mehr. Aber was sind die richtigen Durstlöscher an heißen Tagen? Wir stellen Ihnen die besten Drinks vor. In diesem zweiseitigen Artikel stellt active woman (4/2013) verschiedene Erfrischungsgetränke vor, die insbesondere für Sportler von Nutzen sein können.

Natürliches Mineralwasser: „Wasser pur“ test (Stiftung Warentest) 5/2013 - Es ist ursprünglich rein. Aber wie steht es um Keime und Uran? Enthält Mineralwasser wirklich viele Mineralstoffe? Unsere Tests offenbaren Stärken und Schwächen. Die Zeitschrift test (5/2013) der Stiftung Warentest beschäftigt sich auf fünf Seiten mit natürlichem Mineralwasser und dessen Zusammensetzung. Dazu werden Kalzium-, Magnesium- und Kaliumhaltige Sorten tabellarisch aufgeführt und allgemeine Fragen zu unter anderem kritischen Inhaltsstoffen und Preisen beantwortet. Bei den letzten beiden Seiten handelt es sich um das Adressenverzeichnis der Printausgabe.

Energy-Drinks: „Riskanter Koffein-Kick“ test (Stiftung Warentest) 9/2013 - Leistungsfähiger dank Powerbrause? Besonders Jugendliche setzen auf den Koffein-Kick aus der Blechdose. Was ist dran und wirklich drin? Der 4-seitige Artikel der Zeitschrift test (9/2013) beschäftigt sich eingehender mit dem Thema Energydrinks. Man erfährt, was in den Wachmachern drin ist, wie sie wirken und welche gesundheitlichen Schäden beim übermäßigen Genuss folgen können. Dazu wurden insgesamt 25 Produkte näher untersucht. Das PDF enthält neben dem Artikel auch das 2-seitige Adressenverzeichnis der Printausgabe.

Friss oder stirb RennRad 9/2013 - Gut trainiert zu sein, ist nur ein Grundstein zum Erfolg. Stimmt die Ernährung vor, während und nach einem Marathon nicht, wird der Körper schnell müde und die Fahrt zur Qual. Die Zeitschrift RennRad zeigt in Ausgabe 9/2013 auf vier Seiten, wie man sich als Marathon-Fahrer richtig ernährt. Es wird erklärt, welche Eigenschaften geeignete Getränke und Nahrungsmittel aufweisen sollten und wann man sie am besten zu sich nimmt. In einem kurzen Interview berichtet eine Sportlerin von ihrer Vorliebe für Gels.

Hochgeschwappt test (Stiftung Warentest) 6/2016 - Das ist rechtlich in Ordnung, informiert Verbraucher aber nur ungenau. Dahinter kann sich alles Mögliche verbergen. Viele Kinder lieben Cola. Doch das Forschungsinstitut für Kinderernährung rät von Cola als Standardgetränk für Kinder und Jugendliche ab: nicht nur wegen des Zuckers, sondern auch wegen der zahnschädigenden Säure.

Nah an der Quelle test (Stiftung Warentest) 6/2015 - Sie können für Immunschwache riskant sein. Bei Christinen Medium fanden wir kritische Vertreter von Corynebakterien, bei Harzer Grauhof Medium kritische Staphylokokken. Menschen mit schwachem Immunsystem sollten diese Wässer zur Sicherheit abkochen. Im Geschmackstest stellten die Prüfer bei vier Wässern aus PET-Flaschen Kunststoffnoten oder eine fruchtige Süße nach dem Kunststoffbestandteil Acetaldehyd fest.

Spurest du noch oder fliegst Du schon? RUNNING 6/2014 - Selbst wenn keine direkte gesundheitliche Gefährdung besteht - zu den empfehlenswerten Getränken zum Ausgleich großer Schweißverluste gehören Energy-Drinks nicht. Sie sind stark hyperton und daher eher wie koffeinhaltige Gels gezielt und nach individueller Verträglichkeit einzusetzen. Dann können sie beim Laufen tatsächlich - kurzfristig - Flügel verleihen. Wer es aber mit ihnen übertreibt, wird wie Ikarus schnell abstürzen.

Die Reinheit geht baden test (Stiftung Warentest) 8/2014 - Es enthält zwar beide Kochsalzbestandteile, Natrium und Chlorid, doch sind die Mengen in den meisten Mineralwässern im Handel zu gering, um das Salzkonto zu belasten. Deshalb können auch Menschen mit Bluthochdruck zugreifen, denen Ärzte zu salzarmer Kost raten. Im Test. 15 Wässer nennen sich "natriumarm". Das stimmt auch. Doch selbst Apollinaris mit dem meisten Natrium bringt es pro Liter nur auf 0,2 Gramm Kochsalz. Die empfohlene Tageszufuhr liegt bei maximal 6 Gramm. Glas oder Kunststoff?

Energie für unterwegs auto motor und sport 14/2013 - Ab 15 Milligramm pro 100 Milliliter muss bei Getränken die zugesetzte Menge zusammen mit dem Hinweis "erhöhter Koffeingehalt" angegeben werden. Eine Koffein-Höchstmenge gibt es aber nur dann, wenn das Produkt als Energydrink oder Erfrischungsgetränk in den Handel kommen soll. Wenn das Gebräu lediglich als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel vermarktet wird, ist es dem Gesetzgeber schnuppe, wie viel Koffein drinsteckt.

Aromatisierte Getränke mit Kirschgeschmack: „Kritisches Kirscharoma“ test (Stiftung Warentest) 7/2013 - Aromen, die nicht aus den Saftkirschen stammen, dürfen nicht hinein. Auch Farb- und Konservierungsstoffe sind tabu. Kirschschorle. Der Verbraucher erwartet einen Fruchtsaftanteil von mindestens 50 Prozent plus Wasser. Die Schorlen im Test enthalten noch weitere Fruchtarten. Trotz des hohen Fruchtgehalts setzen manche Hersteller Zucker sowie natürliche Aromen zu. Kirsch-Fruchtsaftgetränk. Der Fruchtgehalt liegt bei mindestens 10 Prozent, hinzu kommen Wasser und Süßungsmittel.

Schönheit vom Teller active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) - Es beugt DNA-Schäden durch UV-Strahlung vor und repariert und normalisiert die Funktionen der Haut. Karotten gelten als natürliche Bräunungsbeschleuniger. Rote Bete Rote Rüben machen rote Bäckchen! Der rote Farbstoff Betanin ist ein Antioxidans, das freie Radikale fängt, und damit ein Jungbrunnen für Haut und Haare ist. Eine erstaunliche Menge an Folsäure, Vitamin C und Eisen sowie Silizium tun ihr Übriges, um die Haut zu erneuern und zu schützen.

Kunstaroma statt Frucht test (Stiftung Warentest) 5/2013 - Natürliches Aroma. Es muss aus natürlichen - pflanzlichen oder tierischen - Ausgangsstoffen hergestellt sein. Nur bestimmte Verfahren sind erlaubt. Aus dem Apfel muss hier nichts stammen, der Geschmack ist nur apfelähnlich. Aroma. Dahinter verbergen sich alle chemisch hergestellten Aromastoffe. Grundsätzlich gilt: Alle Aromen sollten so deklariert werden, dass der Verbraucher nicht getäuscht wird.

Energie-Lieferanten nordic sports 4/2012 (September/Oktober) - Mitten im Wettkampf oder im Training kann das zum Problem werden. Übrigens: Nach dem Sport darf es dann ruhig auch einmal ein Bier sein. Das ist isotonisch und reich an Mineralstoffen. Allerdings sollte es alkoholfrei sein. TIPP: Immer erst den Magen auf die Nahrung vorbereiten! VORHER ANTESTEN Egal ob Riegel, Getränk oder Gel. Testen Sie die Ernährung am besten vorher im Training auf Verträglichkeit und nehmen Sie nur die Energielieferanten mit, die Ihnen keine Probleme bereiten.

Im Dschungel der Modegetränke LAUFSPORT Marathon 4/2012 - Zu einem der bekanntesten Inhaltsstoffe von Energy Drinks zählt das Taurin. Es gibt bis jetzt allerdings keinen wissenschaftlichen Hinweis, dass Taurin geistige und körperliche Leistungen verbessert. Ein weiterer typischer Inhaltsstoff von Energy-Getränken ist die Glucuronsäure. Die Hersteller werben damit, dass dieser Stoff die Entgiftung des Körpers unterstützt. Tatsächlich ist aktivierte Glucuronsäure an der Entgiftungsreaktion in der Leber beteiligt.

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Erfrischungsgetränke

Das gesündeste Erfrischungsgetränk ist nach wie vor das Mineralwasser. Daneben aber gewinnen im Sportbereich spezielle Sportgetränke beziehungsweise Fruchtschorlen immer mehr Marktanteile. Die recht süße Limonade beziehungsweise Cola wird wie das würzig-süße alkoholfreie Malzbier besonders von Kindern/Jugendlichen gern getrunken, während spezielle Diätdrinks ganze Mahlzeiten ersetzen können.

Durst ist ein lukratives Geschäft für die Lebensmittelindustrie. Denn neben dem fast kostenlosen Durstlöscher Leitungswasser hat sich ein beinahe unüberschaubarer Markt für Erfrischungsgetränke etabliert. Unter ihnen nimmt das Mineralwasser einen hohen Stellenwert ein. Das entweder mit oder ohne Kohlesäure produzierte Getränk weist aufgrund der unbedingt erforderlichen amtlichen Anerkennung wie auch Heilwässer einen hohen Qualitätsstandard auf. Sie versorgen den Körper mit zusätzlichen Mineralstoffen, weswegen sie im Alltag und beim Sport als billiger und gesunder Durstlöscher sehr gefragt sind. Als Flüssigkeits- und Energielieferant finden auch die in vielen Geschmacksorten hergestellten Sportgetränke immer mehr Zulauf. Sie werden aufgrund ihrer isotonischen/hypotonischen Konzentration vom Körper sehr schnell aufgenommen und eignen sich daher besonders für das Training in Ausdauersportarten. Freizeitsportler wiederum, die nur stundenweise trainieren und keinen übermäßig erhöhten Flüssigkeits- wie Mineralienverlust haben, können alternativ dazu auch zu einem der diversen Fruchtschorlen greifen, denn diese liefern über den Fruchtzucker genügend Kohlenhydrate als Ausgleich. Achten sollte man jedoch auf einen hohen Anteil an Magnesium und Kalium, weswegen viele Fruchtschorlen auch schlicht aus Mineralwasser selbst herstellen. Limonaden wiederum, die aus Trink- und Mineralwasser sowie natürlichen und künstlichen Aromastoffen bestehen, werden wegen ihres relativ hohen Zuckergehaltes von mindestens sieben Prozent bevorzugt von Kindern und Jugendlichen gern getrunken. Besonders die ebenfalls zu den Limonaden zählenden verschiedenen Cola-Sorten liegen hier seit längerem stark im Trend. Fruchtlimonade und Cola werden aber auch in Versionen mit Süßstoff an Stelle von Zucker angeboten. Von diesen kalorienreduzierten Erfrischungsgetränken unterscheiden sich die reinen Diätdrinks, die meistens Bestandteile sogenannter Formula-Diäten sind. Ausgestattet mit einem hohen Energie- und Nährstoffgehalt, ersetzen sie nämlich eine komplette Tagesration oder eine Mahlzeit und ersparen die aufwändige Zubereitung eines Diätmenues. Auch das eher wenig verbreitete alkoholfreie Malzbier schließlich wird neuerdings in kalorienarmen Varianten angeboten und bei seinen Liebhabern wegen seines würzig-süffigen Geschmacks als Alternative zur Fruchtschorle geschätzt.