Mineralwasser

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Gerolsteiner Mineralwasser
Gerolsteiner Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein

„Mittlerer Mineralstoffgehalt. Viel Hydrogencarbonat. Wie ausgelobt natriumarm. Schmeckt leicht abgestanden. Für Immungeschwächte abkochen.“

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11 Testberichte | 9 Meinungen

 

Lidl / Saskia Mineralwasser
Lidl / Saskia Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Leichter Fehler im Geschmack, hoher Gehalt an Acetaldehyd.“

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Aldi Nord / Quellbrunn Mineralwasser
Aldi Nord / Quellbrunn Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Perlt im Mund; nicht neutral im Geschmack; hallt lange nach; zieht den Gaumen zusammen.“

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10 Testberichte

 

 
Edeka / Gut & Günstig Mineralwasser
Edeka / Gut & Günstig Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Im Geschmack deutlich fehlerhaft, hoher Gehalt an Acetaldehyd.“

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Kaufland / K-Classic Mineralwasser
Kaufland / K-Classic Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt, natriumarm. Im Geschmack fehlerfrei.“

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8 Testberichte | 1 Meinung

 

 
Rewe / Ja! Mineralwasser
Rewe / Ja! Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Schmeckt leicht fehlerhaft. Wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt natriumarm.“

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5 Testberichte | 2 Meinungen

 

 
Aldi Süd / Aqua Culinaris Natürliches Mineralwasser
Aldi Süd / Aqua Culinaris Natürliches Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Mittlerer Mineralstoffgehalt.“

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5 Testberichte

 

 
Penny / Elitess Mineralwasser
Penny / Elitess Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Mittlerer Mineralstoffgehalt. Viel Sulfat. Wie ausgelobt natriumarm.“

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Real / Tip Natürliches Mineralwasser
Real / Tip Natürliches Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt für Säuglingsnahrung geeignet und natriumarm.“

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Mineau Mineralwasser

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Geringer Mineralstoffgehalt. Sehr leichter Fehler im Geschmack.“

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2 Testberichte

 

 
 
Apollinaris Mineralwasser
Apollinaris Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Geschmacksrichtung: Limette; Verpackung: PET-Flasche

„Obwohl ‚natürliches Zitronenaroma‘ im Zutatenverzeichnis steht, sind nur einzelne Aromastoffe aus Zitrusschalen in untypischen Mengen enthalten. Heißt ‚Apollinaris Lemon‘ und aufgeschnittene …“

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Gerolsteiner Mineralwasser Medium
Gerolsteiner Mineralwasser Medium

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Hoher Mineralstoffgehalt. Deutlicher Kaliumgehalt, sehr viel Kalzium, sehr viel Magnesium, sehr viel Hydrogencarbonat. Schmeckt etwas fehlerhaft.“

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Frische Brise Mineralwasser

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche, Glasflasche

„Hoher Mineralstoffgehalt. Wenig Natrium, sehr viel Kalzium, viel Magnesium und sehr viel Sulfat.“

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Lidl / Saskia Mineralwasser Medium, Wörth am Rhein
Lidl / Saskia Mineralwasser Medium, Wörth am Rhein

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt natriumarm.“

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Franken Brunnen Mineralwasser
Franken Brunnen Mineralwasser

Mineralwasser; Kein Koffein; Verpackung: PET-Flasche

„Leicht kohlensäurehaltig. Aufgrund seiner Geschmacksneutralität gut als Getränk zum Essen geeignet. ...“

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Justus Brunnen Mineralwasser Medium

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Mittlerer Mineralstoffgehalt. Wenig Natrium. Sehr viele oberirdische Verunreinigungen nachgewiesen.“

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Penny / Elitess Mineralwasser Medium (Arnoldi Quelle, Germete)
Penny / Elitess Mineralwasser Medium (Arnoldi Quelle, Germete)

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Mittlerer Mineralstoffgehalt.“

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Rewe / Ja! Mineralwasser Medium (Paulusquelle, Bad Rippoldsau)

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Sehr wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt natriumarm.“

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Vilsa-Brunnen Mineralwasser Medium

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Wenig Mineralstoffe. Wie ausgelobt natriumarm und für Säuglingsnahrung geeignet. Schmeckt stark fehlerhaft.“

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Aldi Süd / Aqua Culinaris Mineralwasser Medium (Altmühltaler Quelle, Treuchtlingen)
Aldi Süd / Aqua Culinaris Mineralwasser Medium (Altmühltaler Quelle, Treuchtlingen)

Mineralwasser; Kohlensäuregehalt: Medium; Verpackung: PET-Flasche

„Wenig Mineralstoffe. Viel Kalium. Spuren oberirdischer Verunreinigungen nachgewiesen.“

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Neuester Test: 25.07.2014
 

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Ratgeber zu Tafelwässer

Tafel-, Quell- oder natürliches Wasser?

GerolsteinerAls Mineralwasser werden in Deutschland sowohl die natürlichen Mineralwässer als auch alle anderen zum Verzehr geeigneten Wässer bezeichnet. Daher wissen viele Verbraucher gar nicht, dass hier wesentliche Unterschiede bestehen. Denn nur die natürlichen Mineralwässer benötigen hierzulande eine amtliche Anerkennung. Tafel- und Quellwässer dagegen können ohne eine solche verkauft werden, unabhängig von ihrer tatsächlichen Herkunft und den Inhaltsstoffen. Dabei ist unerheblich, ob es sich um stille oder mit Kohlensäure versetzte Wässer handelt.

Sehr strenge Vorschriften für natürliches Mineralwasser
Natürliche Mineralwässer benötigen in der Tat sogar als einziges Lebensmittel in Deutschland eine exakte, amtliche Anerkennung, um in den Handel gelangen zu dürfen. Das heißt, sie müssen mit dem Namen der Quelle und dem Ort der Quellnutzung gekennzeichnet werden. In der sogenannten Mineral- und Tafelwasserverordnung werden Kriterien wie die Höchstwerte der Inhaltsstoffe und die Behandlung des Wassers festgeschrieben, die von den Herstellern erfüllt werden müssen. Die Zusammensetzung des Wassers darf im Wesentlichen nicht verändert werden, nur Eisen, Schwefel und Mangan dürfen entzogen und Kohlensäure zugesetzt werden.

Quellwasser nicht höherwertig - im Gegenteil
Quellwasser dagegen kann, obwohl die Bezeichnung eigentlich ein höherwertiges Produkt vorgaukelt, sowohl natürlichen Wasservorkommen als auch künstlichen Quellen entstammen. Eine Flasche kann sogar Wasser aus verschiedenen natürlichen wie auch künstlichen Quellen gleichzeitig enthalten. Es bedarf keiner amtlichen Anerkennung und kann daher auch geringere Spuren von Verunreinigungen enthalten. Die Trinkwasserverordnung muss freilich auch von Quellwasser erfüllt werden. Der Mineralstoffgehalt ist aber deutlich geringer als bei natürlichem Mineralwasser.

Tafelwasser kann auch aus der normalen Wasserleitung stammen
Tafelwasser wiederum kann neben verschiedenen natürlichen wie künstlichen Quellen auch dem normalen Trinkwasser entnommen werden. Vielfach wird einfach bunt gemischt, wobei nicht wenige Fabriken das Wasser ganz legal einfach dem öffentlichen Netz entnehmen. Anforderungen an Mineralstoffgehalte oder Behandlungsmethoden gibt es keine, immerhin müssen die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwerte für chemische Inhaltsstoffe eingehalten werden.

Heilwässer müssen die schärfsten Kontrollen überstehen
Recht selten ist die Gruppe der sogenannten Heilwässer. Heilwasser wird direkt am unterirdischen Quellort abgefüllt und hat daher einen natürlichen Gehalt an Mineralstoffen und Spurenelementen. Es gilt als frei verkäufliches Arzneimittel und muss daher noch schärfere Untersuchungen über sich ergehen lassen als natürliches Mineralwasser. Um als Heilwasser anerkannt zu werden, müssen therapeutische Eigenschaften mit wissenschaftlichen Methoden eindeutig nachgewiesen werden. Meist sind daher bestimmte Mineralstoffe besonders reichhaltig vertreten.


Produktwissen und weitere Tests zu Quellwässer

Beunruhigende Östrogenbelastung Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist beunruhigender Weise mit Umwelthormonen belastet. Das haben Frankfurter Forscher nun herausgefunden. Demnach habe man in 12 von 20 untersuchten Mineralwässern chemische Verbindungen gefunden, die zum Beispiel dem weiblichen Sexualhormon Östrogen ähnelten. Dies sei insbesondere bei Mineralwasser aus Kunststoffflaschen ein Problem.

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Natürliche Mineralwässer müssen in Deutschland amtlich anerkannt werden, was hohe Qualitätsstandards gewährleistet. Auch Heilwässer erfordern dies, müssen jedoch auch eine heilende, lindernde oder vorbeugende Wirkung vorweisen können. Quell- und Tafelwässer dagegen dürfen Verunreinigungen enthalten. Wässer mit Kohlensäure sind in Deutschland noch beliebter als "stille Wässer".


Als Mineralwasser werden natürliche Mineralwässer sowie alle anderen zum Verzehr geeigneten Wässer bezeichnet. Natürliche Mineralwässer benötigen als einzige Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung, dass heißt, sie müssen mit dem Namen der Quelle und dem Ort der Quellnutzung gekennzeichnet werden. In der so genannten Mineral- und Tafelwasserverordnung werden Kriterien wie Höchstwerte der Inhaltsstoffe und Behandlung des Wassers festgeschrieben, die von den Herstellern erfüllt werden müssen. Auch Heilwässer bedürfen aufgrund ihrer Vermarktung als Arzneimittel eine entsprechende amtliche Zulassung. Hier muss eine heilende, lindernde oder vorbeugende Wirkung nachgewiesen worden sein. Der Mineral- und Spurenelementanteil liegt in der Regel aber auf dem Niveau natürlicher Mineralwässer. Quell- und Tafelwässer bedürfen hingegen keiner amtlichen Anerkennung, in ihnen dürfen Spuren von Verunreinigungen enthalten sein. Tafelwässer bestehen zudem hauptsächlich aus Trinkwasser, entstammen also keiner bestimmten Quelle. Obwohl somit vier Klassen unterschieden werden, bezeichnet der Volksmund meist zusammenfassend alle Wasserarten als Mineralwasser. Mineralwässer enthalten wider Erwarten keine Mineralien in Reinform: Der Name "Mineralwasser" besagt, dass das Wasser durch mineralhaltiges Gestein geflossen ist, dabei Mineralien aufgelöst und einige ihrer Bestandteile in gelöster Form in sich aufgenommen hat. Deshalb enthalten Mineralwässer mehr organische Bestandteile als See- oder Leitungswasser und versorgen den Körper demnach mit zusätzlichen Mineralstoffen. Mineralwasser ist seit den 70er Jahren immer beliebter geworden: Mittlerweile gelangen aus 223 Mineralbrunnen in Deutschland Mineralwässer auf den Markt. Hierbei sind solche mit Kohlendioxidanteil besonders beliebt, sie machen fast 90 Prozent der verkauften Menge aus. Die Bläschenbildung des Gases und der je nach CO2-Gehalt säuerliche Geschmack der Kohlensäure regen die Geschmackssinneszellen an, was einen Erfrischungseffekt zur Folge hat. Aber auch die "stillen Wässer" gewinnen an Beliebtheit, im letzten Jahr wurden hiervon 13 Prozent mehr abgesetzt als zuvor.