Unsere unabhängige Redaktion stellt die besten Medikamente gegen Lebererkrankungen in einer übersichtlichen und aktuellen Bestenliste für Sie bereit. Damit Sie sich einen vollständigen und objektiven Überblick über die Qualität eines Produktes verschaffen können, berücksichtigen wir Testergebnisse aus Fachmagazinen und zeigen die Erfahrungen von Kundinnen und Kunden.

Medikamente Leber Bestenliste

Preis

bis

Hersteller

  • Essex Pharma (4)
  • Roche Pharma (2)
  • Merz (2)
  • GlaxoSmithKline (2)
  • STADA Arzneimittel (2)
  • CT Arzneimittel (1)
  • Madaus (1)
  • MIP Pharma (1)
  • Ratiopharm (1)
  • Dr. Falk Pharma (1)

Anwendungsgebiet

  • Leber
  • Galle (4)
  • Gallensteine (1)
  • Leber (17)

Getestet von

17 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1

    Sehr gut

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    Gut

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  • Gut

    1,6

    Lactulose STADA Sirup

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    Ursofalk Kapseln/Suspension

    • Anwen­dungs­ge­biet: Leber, Gal­len­steine
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    Zeffix Lösung zum Einnehmen 5 mg/ml

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    Roferon-A Fertigspritze 3 Mio. I.E./0,5 ml

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    PegIntron 50/-80/-100/-120/-150 µg Injektionslösung

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    Pegasys Fertigspritze 135/-180 Mikrogramm

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    IntronA Injektionslösung 18/-25 Millionen I.E.

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    Lactulose-saar Sirup

  • Ratgeber: Leberentzündungen

    Stö­rung des zen­tra­len Stoff­wech­sels

    Die Leber ist das Zentralorgan, das für den gesamten Stoffwechsel des menschlichen Körpers zuständig ist und gilt als größte Drüse. Vergleicht man die Arbeitsintensität der Leber mit dem Gehirn, so zeigt sich die Leber durch die vielseitigen „Berechnungen“ und Prozesse als deutlich fleißiger. So werden einerseits wichtige Eiweißstoffe produziert, die Verwertung der einzelnen Nahrungsbestandteile überwacht und gespeichert, Medikamente und Giftstoffe unschädlich gemacht und andererseits durch die Galleproduktion die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte gefördert.

    Krankheiten

    Eine relativ häufig auftretende Lebererkrankung ist die Fettleber, die durch übermäßiges Einlagern von Fetten (Triglyceriden) entsteht. Man unterscheidet dabei die alkoholische und nichtalkoholische Form, wobei Letztere meist durch Überernährung entsteht. Beide Formen lassen sich, wenn keine zusätzliche Entzündung vorliegt, relativ einfach durch Einhaltung der Diät/Abstinenz rückgängig machen. Liegt eine Entzündung vor, spricht man von einer Hepatitis, die sich klassisch von A bis E in infektiöse Leberentzündungen einteilen lassen. Hinzu kommen toxische Formen, die durch Alkohol und Medikamente entstehen sowie angeborene Formen, physikalische und solche mit immunpathologischen Ursachen. Besonders schwerwiegend ist die Erkrankung an einer Leberzirrhose, die als irreversibel angesehen wird und das Endstadium einer Leberkrankheit darstellt. In Europa findet man als häufigste Ursachen den Alkoholmissbrauch über lange Zeiträume und eine chronische Virushepatitis. Da chronisch Leberzellen untergehen und neu aufgebaut werden müssen, entsteht eine gestörte Gewebestruktur, die zu viel Bindegewebe enthält und die Durchblutung nicht mehr in ausreichender Form gewährleistet ist. Dabei kommt es zur Stauung des Blutes im Pfortaderbereich, was sich bis in die Speiseröhre (Krampfadern) fortsetzen kann.

    Behandlung

    Vorrangig muss die Grunderkrankung behandelt werden, die für eine Schädigung der Leber verantwortlich ist. Dazu gehören in erster Linie auch die Allgemeinmaßnahmen, die ein komplettes Weglassen aller toxischen Stoffe sowie die Unterstützung mit ausreichender Energiezufuhr beinhalten. Bei Enzephalopathie ist hingegen die Proteineinnahme einzuschränken. Bei vorliegendem Alkoholismus ist eine Entzugstherapie zwingend erforderlich. Liegt eine virale Ursache für die Leberentzündung vor, muss der Erreger radikal mit entsprechenden Medikamenten entfernt werden.

    von Christian

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