Trackballs

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Kensington SlimBladeTrackball
Kensington SlimBladeTrackball

„Plus: Gute Ergonomie, pflegeleicht, Zusatzfunktionen. Minus: Fehlerhafter Zoom.“

 
Evergreen DN-WR521W Mini Trackball
Evergreen DN-WR521W Mini Trackball

Trackballs an Notebooks sind äußest selten geworden, und die wenigen lieferbaren externen Modelle für Notebooktaschen  …

   
Kensington Orbit Optical Trackball
Kensington Orbit Optical Trackball

„Vorzüge: gute Verarbeitung, präzise. Nachteile: Software nur über Internet, schwer zu finden.“

 
 
Turbo Ring
Kensington TurboRing

„Guter Trackball, eignet sich dank sinnvoller Software und eines ergonomischen Rings für Anwender, die ihre Hände schonen wollen.“

 
Logitech TrackMan FX

„Überzeugt durch Präzision und einwandfreie Handhabung. Auf die Vorzüge eines Scrollrads muss man allerdings leider verzichten“.

   
Hama Compu WheelMouse Trackball

„Kann sowohl von Links- als auch von Rechtshändern genutzt werden. Durch den hohen Druckpunkt der Tasten wird jedoch die Bedienung erschwert“.

   
 

Produktwissen und weitere Tests zu Track Balls

Futuristischer Mausersatz MAC LIFE 2/2007 -  Trackball weniger schmutzanfällig. Etwas ungewohnt ist die Bedienung von Kensingtons Orbit Optical Trackball schon. Dennoch ist das Gerät vor allem für Anwender empfehlenswert, die ihre Sehnen schonen möchten oder müssen.

Slim Blade Trackball Macwelt 1/2010 -  Slim Blade Trackball Mit der großen Kugel ist eine präzise Steuerung und schnelle Bewegungen möglich. Zum Reinigen nimmt man sie einfach aus der Halterung. Für genaues Arbeiten ist eine Maus praktischer. Für die oberen Tasten benötigt man Treiber. Die Mediensteuerung ist praktisch und legt die Steuerung und Lautstärke auf die Kugel und „Maus“-Tasten. Die Navigation ist überflüssig und die Zoomfunktion funktioniert bei uns im Test nicht.

Eingabegeräte (3) MAC LIFE 1/2006 -  zwischendurch war er nicht geeignet. Wer einen stabilen Tisch für seinen portablen Mac fand, hatte indes auch genug Raum für den Anschluss einer externen Maus. Die ersten Trackballs Anders im März 1991, als Apple das erste PowerBook vorstellte: Mit etwas über zwei Kilogramm war es eine wahrhaftig tragbare Lösung und das erste Modell mit einem eingebauten Trackball. Der basierte auf dem gleichen Prinzip, wie die im selben Monat veröffentlichte

Vergleichstest Trackballs PC Shopping 2/2001 - Testumfeld: 4 Trackballs im Vergleich. Notenverteilung: 122 bis 171 von max. 200 Punkten.

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Der klassische, stationäre Trackball wird gerne als kabellose Funk-Variante angeboten, aber auch die kabelgebundene Version wird noch immer verkauft. Daneben gibt es noch herkömmliche Mäuse mit zusätzlicher Trackballfunktion. Für Linkshänder gibt es Spezialausführungen aller Varianten, die von Rechts- und Linkshändern bedient werden können.


Vor fünf bis zehn Jahren lag die Hochphase der Tackballs: Die Möglichkeit, einen Mauszeiger ohne das wilde Herumzerren an einer Maus steuern zu können, verlockte die versammelte Computergemeinde. Doch so sehr die Geräte damals im Trend lagen, so schnell ebbte die Leidenschaft auch wieder ab. Viele kamen mit der sehr speziellen Bedienung des runden Daumenballs nicht zurecht und empfanden das lange Ruhenlassen der Hand auf der unbeweglichen Maus als anstrengend. Die Industrie hat sich daher vielfach aus der Fertigung von Trackballs zurückgezogen, lediglich einige Urgesteine wie Logitech halten die Fahne der Trackballs weiter hoch – und das mit durchaus fortschrittlichen Konzepten. So wird der klassische Trackball immer öfter als kabellose Funk-Variante verkauft, quasi als Konsequenz aus dem Raumsparkonzept, dem die Trackballs einst entsprangen. Wer keine Lust auf wild umherfunkende Peripheriegeräte hat, muss aber nicht trauern – der klassische, kabelgebundene Trackball wird nach wie vor angeboten. Daneben gibt es sozusagen als Zwitterlösung aber auch herkömmliche Mäuse mit zusätzlicher Trackballfunktion. Am Markt dominieren zudem Geräte mit extra ergonomischer Anpassung an die Handform. Das mag ungewöhnlich aussehen, entlastet aber die Handhaltung wesentlich. Für Linkshänder wiederum gibt es mittlerweile von allen Versionen Spezialausführungen, welche gleichermaßen von Rechts- wie auch Linkshändern bedient werden können. Denn gerade diese Personengruppe konnte sich einst nie mit Trackballs anfreunden, da der Ball für sie auf der falschen Seite saß und die bei der Bedienung mit rechts zu schnell verkrampften.