Apple multifunktionale Server

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Apple Mac Mini Server Core 2 Duo 2,53GHz 1TB (Oktober 2009)
Apple Mac Mini Server Core 2 Duo 2,53GHz 1TB (Oktober 2009)

Drucker-Server, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server, Audio-Server; Neuester Test: 3/2010

„Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme unter Volllast, der insgesamt guten Leistung, der zweiten Festplatte, des Formfaktors und des mitgelieferten Server  …“

 
Apple Xserve (2009)
Apple Xserve (2009)

Virtualisation, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server, Internet-Server; Neuester Test: 9/2009

„Der Apple Xserve 3.1 besticht durch sein extravagantes Design ... In Bezug auf die elektrische Leistungsaufnahme hinkt das Apple  …“

 
Apple Xserve 2x 2.26GHz (2009)
Apple Xserve 2x 2.26GHz (2009)

Virtualisation, Video-Server, NAS-Server, Multifunktionaler Server; Neuester Test: 6/2009

„... Er ist deutlich schneller als der alte Xserve, nur bezüglich des neuen Nehalem-Prozessors hat Apple die Hausaufgaben  …“

   
Apple Xserve (3 GHz)

Multifunktionaler Server; Neuester Test: 1/2007

„... eine extrem schnelle Hardware für den Servereinsatz. Besonders die Festplattenleistung beim Einsatz von SAS  …“

 
Apple Xserve G5

Multifunktionaler Server; Neuester Test: 4/2004

„Vorzüge: Sehr schnell, leicht zu bedienen, Druckerdienste für Windows- und Mac-OS-X-Clients, Serverdienste lassen  …“

 
 

Produktwissen und weitere Tests

Xserve der fünften Generation MAC LIFE 10/2006 -  DVD-ROM/CD-RW) ausgeliefert. Alternativ ist zudem ein 8x-Super-Drive erhältlich, das auch zweilagige DVD-Medien beschreiben kann. Genau wie gegenüber dem Nachfolger des Power Mac ist Apple bei der neuen Servergeneration spendabler in punkto Arbeitsspeicher geworden. Der Xserve Quad Xeon 64-Bit kommt serienmäßig mit einem GB DDR2 RAM mit 667 MHz und Fehlerkorrektur (EEC). Unterstützt werden bis zu 32 GB Arbeitsspeicher, wenn jeweils gleich große Module mit 512 MB, einem GB,

Power-Server PC Magazin 12/2011 -  lauten daher: 8 Kerne/16 Threads, 3,2 GHz – 3,6 GHz (Turbo) Taktfrequenz, 12 MByte L3-Cache (On-Die), drei DDR3-Speicherkanäle. Kingston unterstützte uns mit sechs DDR3-Speichermodulen à 4 GByte und verhalf damit unserem Server zu adäquaten 24 GByte Hauptspeicher. Eine SSD als Boot-Laufwerk war die nächste Zutat. Von OZC erhielten wir eine Vertex 2 mit 120 GByte, deren Kapazität für eine reine Bootplatte vollkommen ausreichend ist – auch für Windows Server 2008 R2 64bit.

Mediathek für alle MyMac 1/2011 -  Alben. Ein Ordner wird dabei wie ein einziges Fotoalbum behandelt. Die Bilder lassen sich ansehen oder in die eigene Mediathek kopieren. In iPhoto gespeicherte Videos werden auf diesem Weg nicht angezeigt. Fotos für Apple TV Das neue Apple T V wird nicht mehr per iTunes-Synchronisierung bestück t, sondern erhält seine Daten über die Privatfreigabe einer iTunes-Mediathek. Da Fotos nicht

Webspace deluxe, Teil #1 MAC LIFE 3/2005 - Das Web, unendliche Weiten: Die eigene Homepage – nach Möglichkeit mit eigener Domain – gehört mittlerweile zum guten Ton dazu. Mit einfachen Web-Visitenkarten kann man heutzutage aber keinen Surfer mehr beeindrucken – es muss schon ein Root-Server sein, der z. B. als vollwertiges LAMP-System (Linux, Apache, MySQL und PHP) dynamische Inhalte erzeugt. Im ersten Teil dieser Serie wird erklärt wie man einen Root-Server einrichtet, welche Sicherheitsvorkehrungen zu beachten sind und noch vieles mehr.

Der Mini bekommt Zuwachs Macwelt 12/2009 - Apple hat dem Mac Mini nicht nur schnellere Prozessoren, größere Festplatten und mehr Arbeitsspeicher spendiert, sondern mit dem Mac Mini Server auch ein neues Familienmitglied vorstellt. Testumfeld: Im Test waren drei Mac Minis mit den Bewertungen 2 x „sehr gut“ und 1 x „gut“. Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch.

Ein Server für daheim MAC LIFE 4/2010 - Mit dem Mac mini Server erweitert Apple das Produktportfolio um einen kleinen Server für Kleinunternehmen, Kanzleien, Wohngemeinschaften und Familien. Wir testen, was das kompakte Gerät zu leisten vermag.

Apple Xserve Macwelt 10/2009 - iPhone, iPod, Macbook oder Mac Pro - vieles fällt einem beim Stichwort Apple ein, die Wenigsten denken an Server. Doch mit dem Xserve bietet der Mac-Hersteller einen hochmodernen Rack-Server mit Xeon-5500-CPUs an. Wir zeigen, ob sich hinter der gebürsteten Alu-Frontblende mehr als nur Blendwerk verbirgt. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie.

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