Salve dem Newcomer des Jahres in unseren Landen! Die italienische Marke erregte im Frühjahr Aufmerksamkeit mit der Vorstellung eines voll programmierbaren Röhren-Amps. Auf den müssen wir leider noch ein bisschen warten. Ersatzweise hat uns der Vertrieb erstmal das Kontrastprogramm freigeschaltet, ein Class-A-Stack.
Was wurde getestet?
Im Test waren ein E-Gitarren-Verstärkerkopf und ein Gitarren-Lautsprecher-Kabinett. Es wurden keine Endnoten vergeben.
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Cicognani Brutus
Typ: Topteil
ohne Endnote
„... So leistet Brutus im Studio garantiert gute Dienste, oder funktioniert als anspruchsvoller Practice-Amp, mit etwas Monitoring besteht er auch in der Live-Situation, ohne freilich monströsen Druck verbreiten zu können. ...“
Cicognani Brutus Cab SP
Typ: Box
ohne Endnote
„... Das Cabinet tönt erfreulich ausgewogen und passt mit seiner lebhaften Basswiedergabe gut zum Top. Es ist auch für sich genommen eine Empfehlung wert. ...“