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Preislich sind die beiden optisch schlichten Plasmabildschirme mit 2.598 Euro für den PX-42XR4G und 4.048 euro für den PX-50XR5G sehr attraktiv, allerdings gibt es nur ein reines Display. Tischfüße, Standfüße oder Wandhalterungen werden optional offeriert. Wer doch nicht auf einen analogen oder digitalen Tuner und auf Lautsprecher verzichten kann, ist in der Lage, auch diese Bedürfnisse optional zu decken. Allerdings: Der wahre, nach Qualität strebende Heimkinoliebhaber wird auf diese zusätzliche Ausstattung verzichten und wird sehr erfreut darüber sein, dass NEC „serienmäßig“ erst gar keine meist in der Praxis sowieso nur wenig Begeisterung auslösende interne Tunereinheit verbaut. Auch die Anschlussbestückung passt zum professionellen Anspruch der NEC Displays. Es befinden sich zwei HDMI- und zwei Komponenteneingänge (YUV-Inputs inklusive 2-Kanal-Cinch-Audioeingang) im Sortiment, auf Scart-Eingänge, denen eher der Charme vergangener Zeiten der Unterhaltungselektronik, nicht aber der Reiz der hochauflösenden Moderne anhaftet, fehlen gänzlich, was wir absolut nicht als Nachteil ansehen. Hightech-Merkmale wie 68,7 Milliarden darstellbare Farben und 4096 Graustufen dokumentieren, wie ernst es NEC mit dem Vorhaben meint, versierte Kunden anzusprechen. Die Auflösung des moderneren Panels des 50-Zöllers beträgt übrigens 1.365 x 768 Pixel, das ältere Panel des 42-Zoll-Geräts kommt auf die in dieser Größen-Liga gängige Auflösung von 1.024 x 768 Pixel, so dass hier das Bild für die 720p Darstellung horizontal heruntergerechnet werden muss.
