gut (2,5)
7 Tests
12/2011
(gut)
- Erhältlich für: Mac OS X, Win
- Kostenpflichtig
- Typ: Druckerkalibrie … mehr Infos
- ColorMunki Display
Heft 11/2008 4 Produkte im Test |
ohne Endnote
„... eine super-clever konstruierte Hardware, die leider noch an allen Ecken und Enden von der zugehörigen Software ausgebremst wird. Eine Umgebungslicht-Farbmessung ist nicht implementiert, die Projektorkalibration funktioniert nach wie vor nicht ...“ |
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Heft 1/2012 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: X-Rite ColorMunki Display„Der ColorMunki Display ist nicht die einzige gute Lösung zur Bildschirmkalibrierung, sicherlich aber eine der handlichsten und kostengünstigsten Alternativen zur farbrichtigen Darstellung. Ein echter Pluspunkt des Gerätes ist dabei - neben der Möglichkeit, auch Projektoren einzustellen - die permanente Kontrolle des Umgebungslichtes. ...“ |
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Heft 11/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
Getestet wurde: X-Rite ColorMunki Display
„Plus: Einfache Bedienung, günstiger Preis, für verschiedene Monitore geeignet. |
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Heft 1-2/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Billiger wird man ein solches Allroundtalent kaum erhalten. Auch die Ergebnisse sind bis zum Bereich von Semiprofis zufriedenstellend. ... Einzig die Software bereitet gelegentlich unvorhersehbare Schwierigkeiten. Allerdings sind alle Probleme lösbar, sodass sie einer positiven Gesamtbewertung nicht entgegenstehen.“ |
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Heft 4/2009 Einzeltest |
„gut“ (4 von 5 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Mit Geduld und Feingefühl verbessern Hobbyfotografen mit dem vergleichsweise günstigen ColorMunki ihre Ausdrucke merklich.“ |
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Heft 1/2009 Einzeltest |
„sehr empfehlenswert“ (8 von 10 Punkten)
„... kann mit einem großen Funktionsumfang und äußerst präzisen Ergebnissen auf der ganzen Linie überzeugen. Ein zwiespältiges Ergebnis hinterlässt einzig die Software ...“ |
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Heft 8/2008 Platz 7 von 13 |
3,5 von 6 Punkten
Gesamtpunktzahl Profilqualität (2/3): 4 von 6 Punkten; |
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Meinungen (2)
Hard- und Software zur Druckerprofilierung“ - Programme MAC LIFE 8/2008 - Test; dafür passt wirklich alles erdenkliche Zubehör für das komplette i1-System hinein (z.B. auch der Fuß für die Projektor-Vermessung, siehe Mac Life 6/2008, Seite 81). X-Rite ColorMunki Der ColorMunki, ebenfalls bereits in Mac Life 6/2008 vorgestellt, ist X-Rites zweites Gerät, das von dem Patent für ein gemeinsames Messgerät für Monitorwie Druckervermessung profitiert. Der ColorMunki ist ein Preisbrecher im Bereich Spektralphotometer: fur 500 € gab es solch ein Gerät bislang nie zu kaufen,
Hard- und Software zur Profilerstellung im Überblick“ - Die Komplettpakete MAC LIFE 11/2008 - Bereich auf; wer zum Beispiel seine CDs farbrichtig bedrucken will oder Fotodruckpapier lediglich im Kleinformat besitzt, findet nur beim Spyder3Studio passende Messvorlagen. ColorMunki Das erste Spektralphotometer für 500 Euro ist eine super-clever konstruierte Hardware, die leider noch an allen Ecken und Enden von der zugehörigen Software ausgebremst wird. Eine Umgebungslicht-Farbmessung ist nicht implementiert, die Projektorkalibration funktioniert nach wie vor nicht und die
Einer für alle FOTOHITS 1-2/2011 - Der ColorMunki der Firma x-rite soll garantieren, dass Drucker, Beamer und Monitore übereinstimmende Farben wiedergeben. Der Allrounder ist vergleichsweise preiswert, doch muss man dafür kleinere Einschränkungen hinnehmen. FOTO HITS hat die Farbmanagement-Lösung unter die Lupe genommen.
Tests zu ähnlichen Produkten: X-Rite i1 Pro / i1 Match / i1 Share, Colorvision Datacolor 1005 / Spyder3Print, basICColor CMYKick / dropRGB, basICColor print, Quatographic iColor Print, Colour Confidence Print Profiler Pro, Colorvision Spyder3Print, Lasersoft Imaging SilverFast Profiler, X-Rite i1 Match Easy, ZDNet.de ZDNet Clock 1.0.
Unser neuester Test erschien am 14.12.2011.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
froebel-medientechnik.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema X-Rite ColorMunki.
Test-Fazit
Insgesamt wurde das System-Tool von
vier Zeitschriften auf den Prüfstand
gestellt und für einigermaßen akzeptabel befunden, denn im Schnitt
wurde es mit der Note
2,5 bewertet.
Die beste Bewertung war die Note „sehr empfehlenswert“ (8 von 10 Punkten), die
die Zeitschrift d.pixx
dem
System- & Tuning-Tool in
ihrer Ausgabe 1/2009 verlieh. Hinsichtlich des Zusammenspiels von Preis und Leistung wurde
die Note „sehr gut“ von
der
Zeitschrift CHIP in der Ausgabe
4/2009 vergeben.
Das schlechteste Endergebnis lautet 3,5 von 6 Punkten, das
die Zeitschrift MAC LIFE
(8/2008) an das Produkt vergab.





