Bilder zu Wisair Wireless USB DisplayDock

Produktbild Wisair Wireless USB DisplayDock
Produktbild Wisair Wireless USB DisplayDock

Wisair Wire­less USB Dis­play­Dock

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Bild­si­gnale kabel­los vom Mac zum TFT

Über das USB DisplayDock von Wisair können Videosignale von einem Mac-Laptop oder einem Mac-Desktop-PC bis auf eine Entfernung von zehn Metern kabellos übertragen werden – eine recht nützliche Wireless-USB-Lösung (WUSB), wenn man bedenkt, dass Mac-Notebooks keinen VGA- oder DVI-Ausgang haben. Die Kommunikation erfolgt über einen USB-Dongle für den Rechner und einer Empfangsstation, die mit dem Monitor verbunden wird. Der leidige Makel an dem ansonsten recht pfiffigen Konzept: Die Auflösung ist auf maximal 1.440 x 1050 Pixel beschränkt. Die native Auflösung der großformatigen 22- oder 24 Zöller wird demnach nicht unterstützt.

Darüber kann dann auch kaum hinwegtrösten, dass der Wireless USB DisplayDock auch gleich noch drei weitere USB-Anschlüsse für – zum Beispiel – eine Tastatur, eine Maus und sogar Lautsprecher hat – daher auch der Namen DisplayDock: Das Gerät soll einen mobilen Rechner ohne umständliche Rumstöpselei über einen „Adapter“ in eine Desktop-PC-Umgebung einbinden. Außerdem wird nur ein USB-Port am Notebook belegt (sofern man nicht sowieso eine kabellose Maus / Tastatur schon besitzt). Die Einbindung selbst erfolgt via Plug & Play nach der einmaligen Treiber-Installation.

Das Wisair USB DisplayDock (für OS X 10.5 und 10.6 sowie mit Windows-Treibern) wird in Europa über Olidata vertrieben. Der Preis ist noch nicht bekannt. Eine einfache WUSB-Version nur für Windows-PCs ist bereits für knapp 70 Euro lieferbar (Amazon).

von Wolfgang

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