Der 32AV834G von Toshiba – den man unter der Bezeichnung 32AV833G auch in einer schwarzen Variante bekommt – bringt es auf eine sichtbare Diagonale von 81 Zentimetern und löst mit 1366 x 768 Pixeln auf. Pluspunkte kassiert das HD-ready-Gerät für die seitlich verbaute USB-Schnittstelle.
Über die USB-Schnittelle soll man Videos der Formate AVI (MPEG4), XviD, H.246, AVC, MS ISO, MJPEG, MPG, DAT, VOB, MKV, TS und FLV, Fotos im JPEG-Format sowie MP3-, AAC- oder HEAAC-Musikdateien von einem externen Speicher abspielen können. Mit welchem Dateisystem der USB-Speicher formatiert werden muss beziehungsweise wie groß er sein darf, verrät Toshiba nicht. Klassische AV-Quellen werden über zwei 1080/24p-fähige HDMI-Eingänge mit dem Fernseher verbunden, wobei ein HDMI-Anschluss seitlich und der zweite an der Rückseite integrierte wurde. Alternativ stehen Komponente, Composite-Video samt passendem Audio-Eingang, Scart und VGA bereit. Ein Kopfhörerausgang und ein digitaler Audio-Ausgang, über den das Tonsignal des Fernsehers auf Wunsch zu einer Surround-Anlage gelangt, rundet die Anschlussmöglichkeiten ab, denn eine Ethernet-Buchse für den Zugriff auf Heimnetz und Internet bleibt außen vor. Mit an Bord des Fernseher ist ein HDTV-fähiger Tuner für DVB-T und DVB-C, wenngleich man sich in Sachen HD-Empfang bis auf Weiteres mit dem DVB-C-Tuner (Kabel) begnügen muss, denn zur Zeit werden die hochaufgelösten Sendungen noch nicht via Antenne ausgestrahlt. Man darf sich ferner auf einen analogen Kabeltuner und auf einen CI-Plus-Slot für Bezahlsender freuen. Weil das LCD-Panel mit CCFL-Röhren hinterleuchtet wird, ist der Fernseher mit 8,6 Zentimetern (ohne Standfuß) nicht ganz so flach wie die LCD-Konkurrenz mit LED-Backlight. Im Betrieb soll der 32-Zöller maximal 101 Watt Leistung aufnehmen, im Standby sind es 0,18 Watt.
So schlank und sparsam wie die LED-Konkurrenz ist der 32AV834G nicht, dafür bekommt man den 32-Zöller bereits für 280 Euro (amazon). Bis auf den baubedingt recht bescheidenen Klang scheint die Kundschaft zufrieden mit dem Fernseher, während die Fachmagazine das Gerät noch nicht im Labor hatten.
06.09.2011




































