Gleich zwei nVidia Fermi-Modelle stell Sparkle mit der GeForce GTX 470 und 465 mit einem neuartigen Kühlsystem vor. Unter der eleganten, purple Metallic-Haube verbergen sich die Alu-Kühllamellen und die neue Heatpipe-Konstruktion. Die Verbindungen der fünf Heatpipes sind frei von Lötstellen und liegen dem Kern direkt ohne Plate auf – so soll die Wärmeleitung noch schneller passieren. Beinahe zentral arbeitet über den Lamellen ein 80-Millimeter-Lüfter mit Powermangement.
Bei der Sparkle GeForce GTX 470 soll eine Reduzierung unter Volllast bei Standard-Taktung von 92 Grad auf 88 Grad Celsius gegenüber dem Referenzsystem erfolgen. Der Fermi-Kern wurde im 40-nm-Prozess gefertigt und bindet die 1.280 MByte GDDR5-RAMs mit 3.384 MHz über ein 320-bit-Interface an. Diesem Gespann stehen insgesamt 448 Stream-Prozessoren zur Verfügung, was die GTX 470 zu einer Garfikkarte der Spitzengruppe macht. Neben allen bekannten nVidia-Schmankerln haben Gamer auch die Möglichkeit, die nVidia 3D Vision Surround Technologie zu nutzen. So lässt sich ein Spiel über drei Monitore in 3D Stereo und einer Gesamtauflösung von 5.760 x 1.080 Pixeln in vollen Zügen genießen. Unter Nutzung eines Einzelmonitors stehen immerhin noch 2.560 x 1.600 flotte Pixel zur Verfügung. Mit dieser enormen Auflösung schafft die GTX 470 beim DrectX 11-Spiel S.T.A.L.K.E.R-Call of Pripat mit 16x AF und maximalen Details satte 31 Frames im Durchschnitt – bei Full-HD-Auflösung sind es dann schon 48 Frames pro Sekunde.
Geht man von einem Preis um 300 Euro aus, bekommt man mit der Sparkle GeForce GTX 470 eine Grafikkarte, die es bei jeder LAN-Party in eine Spitzenposition schaffen kann. Asus bietet mit der ENGTX 470 zum gleichen Preis (amazon) eine Grafikkarte im Referenzdesign an.
28.07.2010



























