Sony Vaio VPC-​X Test

  • 8 Tests
  • (2 Meinungen)

  • Office-​Note­book

Gut

2,0

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  • Vaio VPC-X11S1E/B

    Vaio VPC-X11S1E/B

  • Vaio VPC-X13D7E

    Vaio VPC-X13D7E

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (2,1)

    Platz 6 von 9
    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    „Plus: Ultraflaches, elegantes Design; Extrem leicht; Ergonomische Tastatur.
    Minus: Sehr teuer,“

  • „gut“ (405 von 500 Punkten)

    Platz 1 von 5
    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    Ausdauer: „sehr gut“ (114 von 125 Punkten);
    Ausstattung: „gut“ (103 von 125 Punkten);
    Handhabung: „sehr gut“ (109 von 125 Punkten);
    Leistung: „ausreichend“ (79 von 125 Punkten).

    • Erschienen: 18.01.2010 | Ausgabe: 3/2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    „Ein bisschen zärtlich muss man mit dem VPC X schon umgehen, dann erweist es sich als extrem leichtes und kompaktes Arbeitsgerät mit enormer Laufzeit. ...“

    • Erschienen: 05.11.2010 | Ausgabe: 6/2010
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Getestet wurde: Vaio VPC-X13D7E

    • Erschienen: 30.08.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-X13D7E

    „... Das Vaio VPC-X13D7E/B gibt es nicht zum Netbook-Sparpreis. Es eignet sich daher für Leute, die ein Prestigeobjekt suchen. In Sachen Leichtigkeit und Exklusivität ist das Vaio X den Eee-PCs, MSI Winds und Aspire-Ones aber meilenweit voraus. Leider gilt das nicht für die Stabilität.“

  • 3,5 von 5 Sternen (385 von 600 Punkten)

    Platz 2 von 2
    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    „DAS Haben-Wollen-Rechnerlein für unterwegs hat bis zum HDPA-Anschluss alles, was man sich wünscht.“

    • Erschienen: 27.01.2010
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    • Erschienen: 05.01.2010 | Ausgabe: 2/2010
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“

    Getestet wurde: Vaio VPC-X11S1E/B

    „Dank einer geringen Bauhöhe, eines minimalistischen Gewichts und dennoch langer Akkulaufzeiten ist die Mission ‚maximale Mobilität‘ auf der ganzen Linie geglückt. Leider lässt sich Sony dies mit einem exorbitanten Preis und einer dennoch beschnittenen Leistung mehr als teuer bezahlen. ...“


Kun­den­mei­nun­gen

2,8 Sterne

2 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Ele­ganz gepaart mit Qua­li­tät

Es wiegt nur rund 760 Gramm und ist schlank gebaut: Das Vaio X13 D7E/B besticht durch sein dünnes Design. Wer dieses Subnotebook sein Eigen nennen darf, setzt ein klares Statement, dass es nicht auf unzählige und übertriebene Features, sondern auf eine Top Qualität und Verarbeitung ankommt.

Das Vaio wird von einem Intel Atom Z550 Prozessor betrieben und taktet mit 2.0GHz. Die Leistung dieser CPU ist nicht überragend und reicht nur für Office-Arbeiten und Surfen. Was ihn auszeichnet, ist sein sehr energiesparender Verbrauch. Der Arbeitsspeicher (2 GByte), sowie der SSD-Speicher (128 GByte) sind standardmäßig ausgerüstet.

Der Intel GMA 500 onboard Chipsatz-Grafikkern enthält einen integrierten Video Decoder. Mit einer 3D-Spieleperformance kann er allerdings nicht aufwarten, daher sind nur veraltete Games (Age of Mythology) flüssig und problemlos spielbar. Doch die Kombination aus Prozessor und Grafikkern führt zu einem äußerst geringen Stromverbrauch und so hält der Akku unter WLAN-Betrieb gut und gerne bis zu 5 Stunden. Der 11,1 Zoll große Bildschirm ist nur leicht entspiegelt, dafür aber sehr hell, sodass Lichtreflexionen nur eingeschränkt zu Störungen führen. Das Gehäuse wurde aus einem Karbon-Material gefertigt, was für die nötige Stabilität und Robustheit sorgt. Das etwas zu klein geratene Touchpad ist optisch kaum von der Oberfläche des Subnotebooks zu unterscheiden und die darunter liegenden Touchpad-Tasten erfordern einen zu hohen Kraftaufwand. Die Tastatur besteht aus freistehenden Tasten mit großen Zwischenräumen, die eine gute Orientierung mit den Fingern ermöglichen. Die Handballenauflage bleibt mit durchschnittlich 27°C angenehm kühl, während sich die Temperatur an einem Teil der Bodenplatte zwischen sehr warmen 40°C und 46°C einpendelt.

An und für sich ist das Sony Vaio VPC-X13D7E/B ein wunderbares Office-Arbeitsgerät, das dank der schlichten aber schicken Aufmachung sehr edel aussieht. Allerdings ist das keine billige Anschaffung. Rund 1.100 Euro (bei amazon) muss man aufbringen, wenn man sich für dieses Modell entscheiden sollte.

von Anne L.

Sony Vaio VPC-​X13D7E/B: Sub­no­te­book für die Jack­en­ta­sche

Mit dem Sony Vaio VPC-X13D7E/B platziert sich ein Subnotebook auf dem Markt, das Seinesgleichen bei der Konkurrenz vermissen lässt. Auch wenn die Bezeichnung X13 ein 13 Zoll großes Gerät vermuten lässt, ist das neue Vaio mit seinen 11,1 Zoll eher in der Netbook-Klasse anzusiedeln. Eine maximale Dicke von 13 Millimetern und einem Gewicht von 760 Gramm inklusive Akku machen es so handlich, dass man es auch in eine größere Jackentasche stecken kann.

Das Gehäuse aus Carbonfaser ermöglicht das geringe Gewicht des Sony Vaio VPC-X13D7E/B, welches aber auch sehr biegsam ist. Trotzdem muss man keine Angst vor einem Bruch haben, denn das matt lackierte Gehäuse hält einiges aus. Zur weiteren Gewichttseinsparung wurde keine herkömmlich Festplatte verbaut sondern eine 128 GByte große SSD von Samsung (SAMSUNG MMCRE28GFMXP-MVB ). Diese am ATA-Port betriebene Platte kann in der Performance nicht wirklich überzeugen, da sie im PassMark-Benching noch unter der mechanischen SATA-Schwester SAMSUNG HM500JI liegt – zu schwach für eine zeitgemäße SSD. Der 2,0 GHz schnelle Intel Atom Z550 bringt in Kombination mit 2 GByte Arbeitsspeicher eine brauchbare Leistung, die für alltägliche Arbeiten ausreichend ist. Besser schneidet jedoch das mit 1.366 x 768 Pixeln auflösende matte Display ab. Seine LED-Hintergrundbeleuchtung sorgt mit gleichmäßigen 230 cd/m² für angenehmes Arbeiten im Außenbereich.

Die Akkulaufzeit von 4 bis 5 Stunden je nach Anwendung wird den meisten Usern ausreichen, da der Akku selbst kaum Gewicht in die Waagschale wirft. Bei einem derart flachen Gehäuse ist die Unterbringung der Anschlüsse eher schwierig und Sony musste sparsam vorgehen. Für die nur 9 Millimeter hohe Base-Unit musste ein spezieller, klappbarer Ethernet-Anschluus entwickelt werden, da der Stecker für das LAN 12 Millimeter hoch ist. Hinzu kommen noch ein VGA-Anschluss, zwei USB-Ports, ein CardReader und eine Kopfhörerbuchse.

Das Sony Vaio VPC-X13D7E/B ist das typische Business-Zweit(Dritt)-Gerät und verfügt selbstverständlich auch über ein 3G-Modul für den allgegenwärtigen Web-Zugriff. Interessierte müssen ihr Geschäftskonto mit rund 1.400 Euro (bei amazon) belasten, um neidische Blicke im Café auf sich zu ziehen.

von Christian

Teu­ers­tes Net­book der Welt

sony1Das ist mal wieder typisch Sony, mit dem Vaio VPC-X11S1E/B das teuerste Netbook der Welt anzubieten. Für rund 1.500 Euro kann man in den Genuss eines Sony Netbooks kommen und mit dem nur 14 Millimeter dünnen Gerät so richtig angeben. Aber was macht das VPC-X11S1E/B so teuer? Da ist einerseits die aufwendige Gehäusekonstruktion aus Kohlefaser, die einen sehr stabilen, aber auch tollen Designer-Eindruck hinterlässt.

sony2Der nächste hochpreisige Kostenfaktor beim Sony Vaio VPC-X11S1E/B stellt die 128 GByte SSD (SolidStateDisk/Flash-Festplatte) dar, durch das System ordentlich beschleunigt wird. Das war es dann aber auch schon mit den teuren Komponenten – der Rest entspricht den gehobenen Netbook-Klasse Besonderheiten. Der Intel Atom Z540 mit 1,87 GHz und den beiden Gigabyte-Speicherriegeln muss man keiner Sonderklasse zuordnen. Die 64 MByte Grafikspeicher reichen leider nicht aus, um HD-Filmwiedergaben stattfinden zu lassen. Schade eigentlich, denn das hätte sehr gut zu dem hellen (265 cd/m²) und fein auflösendem (1.366 x 768) 11,1 Zoll großen Display gepasst. Und in pucto Energie-Management muss Sony auch noch dazu lernen – hier sind die Entwickler nicht ganz auf dem Stand der Zeit. Vor einem Jahr wäre die Akkulaufzeit von 4 Stunden im Online/Video-Betrieb noch als sehr gut anzusehen gewesen, aber heute schaffen Netbooks leicht das Doppelte.

Was die Dicke des Sony Vaio VPC-X11S1E/B angeht, liegt es genau in der Mitte zwischen dem Apple Air und dem superdünnen Dell Adamo XPS Admire und preislich gleichauf. Da drängt sich doch schnell die Frage auf, wer von der Air- oder Adamo-Klientel sich mit einem relativ schwachen Sony abgeben würde.

von Christian

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