Sony MDR-​XB21EX

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  • In-​Ear
  • Kabel

Gut

2,4

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Unser Fazit

Ohr­pols­ter in vier Grö­ßen

Kein Ohr gleicht dem anderen. Das weiß auch Sony und liefert den MDR-XB21EX mit Ohrpolstern in vier verschiedenen Größen aus. Damit die Polster einfacher zu unterscheiden sind, hat man die Innenseiten eingefärbt.

Die kleinsten Polster (SS) sind innen rot, die zweitkleinsten (S) orange, die zweitgrößten (M) grün und die größten (L) hellblau. Zu einem guten Teil entscheidet die Passform, wie überzeugend die Kopfhörer klingen: Sitzen die Polster zu locker im Hörkanal, dann darf man keine optimalen Ergebnisse erwarten – vor allem im Bassbereich. Die Suche nach der richtigen Größe lohnt also nicht nur aus Gründen der Bequemlichkeit. Den vorderen Teil hat der Hersteller zudem leicht abgewinkelt, damit die Stöpsel besser in den Gehörgang gleiten und ergonomischer sitzen. Für die eigentliche Schallwandlung sind zwei 9-Millimeter-Treiber zuständig, die Sony mit Neodym-Magneten und PET-Membranen bestückt hat. Gemeinsam sollen die Wandler den Frequenzbereich von fünf bis 23000 Hertz abdecken. Sie kommen mit einer maximalen Eingangsleistung von bis zu 100 Milliwatt zurecht, haben eine Impedanz von 16 Ohm und eine Empfindlichkeit von 103 Dezibel, was auf eine ordentliche Lautstärke hoffen lässt. Das Kabel in Y-Form bringt es auf eine Länge von 120 Zentimetern, kann mit einem Halteclip an der Kleidung befestigt werden und wird über einen 3,5-Millimeter-Stecker in L-Form, dessen Kontakte man zwecks sauberem Signaltransport vergoldet hat, mit dem Abspielgerät verbunden. Auf eine Kabelfernbedienung samt integriertem Mikrofon haben die Japaner verzichtet, demnach lässt sich das Modell nicht als Headset nutzen.

Polster in vier Größen sind praktisch, schließlich hat die Passform enormen Einfluss auf den Klang eines In-Ear-Hörers. Auch optisch muss sich das neue Modell, das in einer komplett schwarzen und in einer rot-gold-blauen Variante angeboten wird, nicht verstecken. Die ersten Verbraucherstimmen und die Ergebnisse der Fachmagazine lassen noch auf sich warten.

von Jens

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