Sam­sung QX412 Test

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Gut

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    • Erschienen: 22.09.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (7,2 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    • Erschienen: 28.06.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,8)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    „Gute Rechenleistung und lange Akkulaufzeit – beim Samsung QX412 ist das kein Widerspruch. Und alles ist verpackt in ein elegantes und leichtes Gehäuse, was das QX412 zum passenden Notebook für stilbewußte Unterwegs- und Schreibtisch-Arbeiter macht.“

    • Erschienen: 09.06.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    • Erschienen: 21.04.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (83%)

    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    • Erschienen: 19.04.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: QX412 (S01DE)

    „... Insgesamt zeigt das QX412 also ein leicht schizophrenes Verhalten. Im Office Betrieb zeigt das Notebook so gut wie keine Schwächen, aber unter Last fehlt es an Leistung aufgrund des CPU-Throttlings und der laute Lüfter ist auch nicht jedermanns Geschmack.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

4 Meinungen in einer Quelle

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Unser Fazit

Effi­zi­ente Gra­fi­k­lö­sung?

Das Subnotebook QX412 (S02DE) von Samsung soll im Grafikbereich Nvidias effiziente Optimus-Technologie unterstützen – zumindest laut Aussage diverser Internet-Händler. Leider hat sich der Hersteller selbst bisher nicht explizit zur genauen Konfiguration geäußert.

Sollten die Angaben zutreffen, wäre das ein echter Pluspunkt, schließlich wechselt das Notebook in diesem Fall automatisch zwischen der integrierten Intel HD Graphics 3000 und einer separaten Nvidia GeForce GT 520M – je nachdem, wie viel Power gerade benötigt wird. Das würde nicht nur den Stromverbrauch senken und damit die Akkulaufzeit erhöhen, sondern auch die Wärmeentwicklung im Zaum halten. Was die Leistungsfähigkeit betrifft, so ist der Nvidia-Chip im Einsteigersegment anzusiedeln. Für die reibungslose Wiedergabe von HD-Videos und Präsentationen reicht die Performance folglich aus, für anspruchsvollere Spiele erfahrungsgemäß eher nicht. Vor allem der schmale Speicherinterface (64 Bit) dürfte in diesem Zusammenhang problematisch sein.

Ansonsten setzt Samsung auf den schnellen Zweikerner Core i5-2410M von Intel, der im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnet. Vier GByte RAM und eine mit 320 GByte etwas knapp bemessene Festplatte runden die Hardware ab. Das 14,1 Zoll-Panel löst mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist zudem nicht entspiegelt. Ungünstige Lichtverhältnissen könnten also problematisch sein. An Schnittstellen bietet das Notebook einen HDMI- und einen VGA-Port zum Anschluss eines externen Bildschirms, zudem gehören ein multipler Kartenleser und drei USB-Slots zum Paket. Zwei der drei USB-Buchsen unterstützen dabei den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Abgerundet wird die Ausstattung von integriertem WLAN und Bluetooth.

Unterm Strich können sich der Prozessor und die Anschlussleiste absolut sehen lassen, allerdings hätte Samsung in puncto seperatem Grafikchip durchaus eine Schippe drauflegen können. Schließlich ist das QX412 (S02DE) mit einem Preis von fast 850 Euro (Amazon) nicht gerade günstig.

von Stefan

Schnell und leise

Langsame Zugriffszeiten gehören der Vergangenheit an, wenn man sich für das QX412 (S04DE) von Toshiba entscheidet. Der Grund: Mit an Bord ist ein 128 GByte fassendes Solid State Drive (SSD), das zudem einen praktisch geräuschlosen Betrieb verspricht.

Auch für die nötige Robustheit bei mobiler Nutzung sollte dadurch gesorgt sein, schließlich sind SSDs aufgrund der fehlenden mechanischen Bauteile weitaus weniger anfällig für Beschädigungen wie gewöhnliche Festplatten. Im Gegenzug muss man natürlich akzeptieren, dass die Speicherkapazität ziemlich begrenzt ist. Auch ansonsten können die technischen Eckdaten weitgehend überzeugen. Angetrieben wird das 2,2 Kilogramm schwere Subnotebook von einem schnellen Intel Core i5-2410M, der über zwei Kernen verfügt und im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz taktet. Vier GByte RAM sollten zudem dafür sorgen, dass dem Prozessor jederzeit genügend Luft zum Atmen bleibt. Im Grafikbereich ist mit dem Nvidia GeForce GT 520M wiederum ein externer Chip der Einsteiger-Klasse verbaut. Einige Internet-Händler sprechen in diesem Zusammenhang davon, dass Nvidias stromsparende Optimus-Technologie unterstützt werden soll. Das Notebook würde in diesem Fall automatisch zwischen der dedizierten und der im Prozessor integrierten Intel HD Graphics 3000 wechseln – je nachdem, wie viel Power gerade benötigt wird. Allerdings äußerst sich der Hersteller selbst dazu nicht explizit, wer hier also auf Nummer sicher gehen will, sollte zunächst im Fachhandel nachfragen. Ansonsten bietet das Notebook ein 14,1 Zoll großes, leider nicht entspiegeltes Display (1.366 x 768 Pixel), eine digitale HDMI- und eine analoge VGA-Buchse, einen multiplen Kartenleser sowie drei USB-Ports. Zwei davon unterstützen dabei den modernen 3.0-Standard für zügige Datentransfers. Positiv abgerundet wird das Paket schließlich von integriertem WLAN und Bluetooth.

Schneller Speicher, starker Prozessor, gute Anschlussleiste – so lässt die Ausstattung des Samsung QX412 (S04DE) unterm Strich zusammenfassen. Entsprechend happig gestaltet sich im Gegenzug der Preis: Bei Amazon wird das Notebook derzeit für knapp 940 Euro gelistet.

von Stefan

Heim­li­che Ver­grö­ße­rung

Überraschend, da ohne große Vorankündigung, präsentiert Samsung die vergrößerte Ausgabe des QX310-Subnotebooks. Optisch vollkommen identisch, aber mit einem 14 Zoll großen Display spricht das QX412 mit Sandy-Bridge-Chipsatz den leistungsbewussten Kunden an, der aber auch ein größeres Maß an Mobilität fordert. Sieht man einmal von dem spiegelnden Display ab, kommt der Käufer voll auf seine Kosten.

Auch wenn Helligkeitswerte um 250 cd/m² einen positiven Eindruck machen, trübt die glänzende Oberfläche des 14,1 Zoll großen Panels schnell die Freude am Arbeiten – Kontrast- und Schwarzwerte haben sich gegenüber dem kleineren Modell auch nicht verbessert. Wen das nicht weiter stört, kommt in den Genuss eines performanten Intel Core i5-2520M in der Zweikern-Version mit HyperThreading. Die Basistaktung liegt bei 2,5 GHz, die sich aber mit dem Turbo Boost auf 3,2 GHz und mehr hochschrauben kann. Im Prozessor befindet sich ein stromsparender HD 3000 Grafikchip, der für die Alltagsarbeit gute Dienste leistet und eine Akkulaufzeit von 8,5 Stunden im WLAN-Surfbetrieb ermöglicht. Die Nvidia Optimus-Technologie aktiviert den GT 520M-Chip automatisch für gehobene Grafikansprüche und ermöglicht sogar moderne PC-Spiele in kleinerer Detailstufe und Auflösung. Besonders erfreulich ist die geringe Geräuschkulisse und Wärmeentwicklung unter Lastbedingungen. Auch beim DVD-Betrieb kommt zu keinen akustischen Störungen und ein mehrstündiger (bis sechs Stunden) Filmeabend kann auch ohne Steckdose genossen werden.

Beim Arbeitsspeicher wurden 4 GByte verbaut, von den ein 2 GByte-Chip fest mit der Platine verlötet ist und ein Slot für die Erweiterung zur Verfügung steht – eine ungewöhnliche Lösung, die unbequeme Grenzen setzt. Die 320 GByte Festplatte von Hitachi arbeitet leise wie der TSSTcorp DVD-Brenner. Alle Komponenten finden ihren Platz im sehr gut verarbeiteten flachen Gehäuse mit hochwertigen Aluminium-Teilen. Der Verzicht auf einen Ziffernblock ermöglichte den Ingenieuren die Gestaltung eines großzügigen Chiclet-Tastatur-Layouts, welches viel Schreibkomfort verspricht. Bei den Anschlüssen für die Peripherie-Geräte findet man dezent hinter einer Klappe versteckt gleich zwei USB 3.0-Ports, die auch unbedingt zu einem modernen Subnotebook gehören. Zur Zeit kann man das neue QX412 für nur 999 Euro bei amazon erwerben.

von Christian

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