Die Panasonic Lumix DMC-FX48 wurde von einem Redakteur der Internetseite pcmag.com einem Praxistest und dem Imatestverfahren unterzogen. Dabei erwies sich die Kompakte nicht unbedingt als schnell. Bis die Kamera nach dem Einschalten hochgefahren war und ihr erstes Bild aufnahm, vergingen vier Sekunden. Zwischen zwei Aufnahmen vergingen durchschnittlich 3,52 Sekunden. Auch die Auslöseverzögerung war extrem lang: Sie betrug 1,11 Sekunden. Ein durchschnittlich guter Wert würde bei etwa 0,5 Sekunden liegen. Dafür ließ sich die DMC-FX48 sehr gut bedienen. Die Knöpfe waren griffig und wiesen einen guten Druckpunkt auf. Die Informationen auf dem Display sind groß und übersichtlich und der Fotograf wisse immer, an welcher Stelle im Menü er sich befinde, lautet die Einschätzung des Testers. 
Schöne Videos – äußerst durchschnittliche Fotos
Leider war der Testredakteur nicht völlig zufrieden mit der Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-FX48 – selbst bei hellem Umgebungslicht. Die Aufnahmen sahen demnach teilweise fleckig aus, waren aber noch ''akzeptabel'', so die Bewertung. Das Bildrauschen hielt sich im Durchschnitt, stieg jedoch wie üblich bei Empfindlichkeitsstufen zwischen ISO 400 und 800 sichtbar an. Der Weißabgleich funktionierte bis zu ISO 800 hervorragend, darüber hinaus stellte er die Farben etwas zu warm ein. Die Schärfe der Fotos war sehr gut, fiel jedoch zu den Bildrändern hin etwas ab. Der Blitz erwies sich als vergleichsweise schwach und es bildeten sich recht auffällige Farbsäume (chromatische Aberration) an Objektkanten mit hohen Kontrastunterschieden. Auch Blooming musste der Testredakteur in Aufnahmen, die hell beleuchtet waren, feststellen. Begeisterung rief dafür die Qualität der Videos in High Definition hervor.Wer eine besonders leicht zu bedienende Kompaktkamera sucht, dem wird die Panasonic Lumix DMC-FX48 empfohlen. Insgesamt ist das Preis-Leistungsverhältnis der FX48 jedoch nicht besonders gut. In diesem Punkt schnitten die Kameras Fujifilm FinePix F200EXR und Canon Digital Ixus 100 IS weitaus besser ab, so der Redakteur.































