Einschätzung unserer Autoren
iNQ Mobile INQ2
Nach Skype und Facebook nun das Twitter-Handy
Es soll die Netzbetreiber lediglich rund 100 Euro kosten und daher auch für den Endkunden recht günstig werden. Es biete im Wesentlichen eine speziell angepasste Software für die Abwicklung der Tweets über die Internetverbindung des Handys. Teure SMS wie bei Twitters eigenem Client kämen nicht zum Einsatz. Ansonsten soll das Twitter-Handy ein recht schlichtes Multimediagerät sein, von den Fähigkeiten eines Smartphones weit entfernt.
Twitter ist ein sogenannter Micro-Blogging-Dienst, der es Nutzern erlaubt, auf speziellen Websites kurze Nachrichten von maximal 140 Zeichen Länge zu veröffentlichen. Freunde können diese Tweets abonnieren und dadurch mitlesen. Seit Februar 2008 sollen sich die Nutzerzahlen dabei um fast sieben Millionen erhöht haben – was angeblich einem Wachstum von imposanten 1.382 Prozent entspricht. iNQ Mobile dürfte also durchaus eine gewisse Kundenbasis für sein neues Twitter-Handy haben.