In Wohnzimmern oder Büros mit regem Kundenverkehr ist es nicht unbedingt notwendig, dass ein Ventilator in die Augen sticht. Als Alternative bietet sich für solche Fälle der HW-Helis1E an. Der Turmventilator sorgt mit einem dezent designten Gerätekörper für Kühlung, und auch hinsichtlich der Lautstärke gibt er sich dezent, selbst wenn er auf der höchsten, der dritten Stufe betrieben wird.
Für einen insgesamt „ruhig“ wirkenden Eindruck des HW-Helis1E sorgt auch die clevere Konstruktion des sogenannten Oszillationsmodus. Im Gegensatz zu einigen anderen Turmventilatoren bewegen sich nämlich nur die Kühlelemente im Gehäuse, nicht jedoch das Gehäuse selbst. Die Kühlleistung des HW-Helis1E wiederum wird Räumen von 20 bis 30 Quadratmetern gerecht. Gerade in Büros empfiehlt sich das Gerät daher auch als Alternative zu einer Klimaanlage, zumal auch die Stromkosten wesentlich niedriger ausfallen. Der HW-Helis1E verbraucht nur 35 Watt, also etwa soviel wie ein 22- oder 23-Zoll-Monitor.
Mit der Fernbedienung des HW-Helis1E hingegen haben so einige Käufer ihre Probleme. Zwar wird die pfiffige Verstaumöglichkeit im Gehäuse übereinstimmend gelobt. Da es sich jedoch um eine Infrarot-Fernbedienung handelt, schwächelt sie in der Reichweite. Außerdem ist sie auf einen unmittelbaren Sichtkontakt mit dem Gerät angewiesen.
So sehr sich der HW-Helis1E für Büros oder Wohnräume auch eignet – übrigens: aufgrund seiner geringen Lautstärke auch für das Schlafzimmers –, so wenig ratsam kann es sein, ihn in einem kinderreichen Haushalt aufzustellen. Zwar ist der Standfuß des Turmventilators recht stabil. Doch der Urgewalt spielender Kinder (und deren Spielzeug) hat auch er kaum etwas entgegen zu setzen.
Über Amazon ist der HW-Helis1E für einen mehr als soliden, gerechtfertigten Preis von knapp unter 80 Euro zu haben.
13.07.2010
























