Unkompliziert Tippen – das verspricht uns ab sofort das Fast Finger Keyboard. Denn anstatt dass man sich mühselig durch den scheinbar ungeordneten Buchstabensalat auf der Tastatur kämpft, findet man die Buchstaben auf der Tastatur genau so vor, wie man sie in der Schule gelernt hat: In alphabetischer Reihenfolge. Wer es doch lieber in der alten Manier haben will, der fokusiert seinen Blick einfach auf die ebenfalls auf der Tastatur abgedruckte Qwerty-Reihenfolge. Und damit man die beiden Buchstabenfolgen besser voneinander unterscheiden kann, ist die alphabetische Ordnung in Schwarz, die Qwerty-Reihenfolge in Rot aufgedruckt.
Der Erfinder der Tastatur, ein Herr namens Faith Quintavell, meint zu wissen, dass die alphabetische Reihenfolge ökonomischer und besser zu lernen sei. Für Leute, die mit dem Zwei-Finger-Suchsystem arbeiten, mag dies auch stimmen. Ausprobieren muss es jeder selbst. Für Schreibanfänger ist das Fast Finger Keyboard aber vielleicht sogar eine Überlegung wert.
Dass sich die Tastatur generell eher an ein jüngeres Käuferpublikum richtet, belegt weniger das knallige Rot, aber auf jeden Fall die Funktionstaste, die einen kurzen Tipp-Weg zu beliebten Abkürzungen wie LOL oder ROFL bietet. Kostenpunkt für die Tastatur: 28 Dollar (21 Euro).
28.01.2009




















