Im April 2010 debütiert der V2410B, ein Monitor, den BenQ selbst als Blickfang für Schöngeister charakterisiert. Der 24-Zöller tritt die Nachfolge des mittlerweile doch auch schon fast ein Jahr alten V2400 Eco an und übernimmt von diesem das asymmetrische Design: Der Standfuß ist nämlich nicht mittig gesetzt, sondern leicht versetzt nach rechts. Nicht übernommen jedoch hat der V2410B die kleine, an einen Eierbecher gemahnende und als Auffangbecken für Kleinkram oder als Blumenvase gedachte Schale, mit der der Standfuß des V2400 Eco noch verunstaltet war.
Flankiert wird der V2410B vom V2410T, doch im Unterschied zu diesem wiederum ist das „B“-Modell nicht so flexibel in der Höhe verstellbar beziehungsweise drehbar. Die übrigen technischen Spezifikationen hingegen sind absolut identisch. Wie die meisten anderen TFT-Hersteller, so setzt auch BenQ auf LEDs als Hintergrundbeleuchtung, die dem V2410B einen niedrigen Stromverbrauch, ein schmales Gehäuse sowie eine hohe, flimmerfreie Bild- und Farbqualität bescheren – Letzters wird von BenQ zumindest behauptet. Doch da der Vorläufer V2400 Eco in Tests durchaus eine gute Leistung an den Tag gelegt hat, dürfte dies auf seinen Nachfolger vermutlich ebenso zutreffen.
Selbstverständlich bietet der V2140B außerdem noch die erwartbare Full-HD-Auflösung im 16:9-Seitenformat sowie außerdem das komplette Anschlussprogramm aus VGA, DVI und HDMI und einen Kopfhörerausgang. Obwohl der Monitor gleichzeitig in China und Europa ausgeliefert werden soll, hat BenQ nur einen Dollar-Preis (279 $) angegeben – umgerechnet etwa 206 Euro, die der V2410B zwar nicht gleich bei Verkaufsstart kosten dürfte, auf die sich jedoch sicherlich der Straßenpreis ab April 2010 zubewegt.
23.03.2010

























