Beim DLP-Beamer MP525P setzt BenQ auf eine filterfreie Konstruktion. Der Kunde spart Geld und Wartung, denn es muss kein Filter gereinigt oder aufwendig gewechselt werden.
Glaubt man dem Hersteller, dann ist das Modell „nahezu immun gegen Farbverlust“. So bliebe eine Gelb/Grün-Färbung, die bei einigen Projektoren im Laufe der Zeit zwangsläufig auftritt, beim MP525P außen vor. BenQ bietet eine Garantie von 2000 Stunden auf die 210 Watt starke Lampe. Eben jene soll im Standardbetrieb bis zu 3000 Stunden und im Eco-Modus sogar bis zu 4000 Stunden lang durchhalten. Im Standardbetrieb erreicht der Beamer eine Helligeit von 2500 ANSI-Lumen und entwickelt ein Betriebsgeräusch von 33 Dezibel, im Eco-Modus ist das Gerät mit weniger als 28 Dezibel deutlich leiser. Die native Auflösung liegt bei 1024 x 768 Bildpunkten, interpoliert kommt der Projektor auch mit der UXGA-Auflösung von 1600 x 1200 Pixeln zurecht. Bei einem Abstand von zwei Metern zur Wand misst das Bild 53 Zoll in der Diagonale, die Maximalgröße von 300 Zoll erreicht man bei einer Distanz von 12 Metern. Eine Technik zur Wandfarbenkorrektur soll dafür sorgen, dass die Projektionen auf nahezu jeder Oberfläche optimal, sprich: natürlich dargestellt werden. Außerdem hat man dem HDTV-kompatiblen Gerät einen zweifachen Digitalzoom spendiert. In Sachen Konnektivität stehen VGA-Eingang, Komponente, S-Video- und Composite-Video bereit, obendrein wurden ein Audio-Eingang und ein VGA-Ausgang verbaut. Die integrierten Lausprecher haben eine Ausgangsleistung von insgesamt zwei Watt, ein Mini-Klinkenausgang sichert das Zusammenspiel mit einer externen Anlage. Im Standby soll sich das 25,5 Zentimeter breite und neun Zentimeter hohe Gerät mit weniger als einem Watt zufrieden geben, im Standardbetrieb spricht der Hersteller von maximal 275 Watt.
Bei amazon bekommt man den BenQ MP525P zur Zeit für knapp 390 Euro. Mit Blick auf Auflösung, Lichtleistung und Anschlussfreude ein wirklich günstiges Angebot. Test- oder Erfahrungsberichte zum neuen DLP-Beamer gibt es bislang allerdings nicht.
22.04.2010












